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Prozess um Brustimplantate: 5.000 Frauen klagen

Nachdem der Firmenchef sein Geständnis abgelegt hat, muss er sich nun vor Gericht wegen Täuschung und Betrug verantworten.

Ihm wird zur Last gelegt, dass er die Brustimplantate mit billigem und vor allem gesundheitsschädlichem Industriesilikon gefüllt habe.

Die 5.000 Damen haben jeweils auf 1.000 bis 3.000 Euro Schadensersatz geklagt, um die Billigprothesen zu entfernen.


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WebReporter: MichaelKn
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Betrug, Anklage, Brustimplantat
Quelle: www.mdr.de

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17.04.2013 11:44 Uhr von MichaelKn
 
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Ein schlimmer Skandal, trotzdem wünsche ich dem Firmenchef, dass 1-2 Frauen ihre Anklage fallen lassen, sodass er sich bestenfalls nur wegen Betrug und Täuschung in 4998 Fällen verantworten muss. :D
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17.04.2013 12:56 Uhr von uferdamm
 
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"Billigprothesen" Oô

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