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Stiftung Warentest: Bahr-Pflegeversicherungen erhalten meist die Note ungenügend

Die Stiftung Warentest hat insgesamt 40 Pflegegeldtarife untersucht. Davon wurden 17 staatlich gefördert. Dabei stellte sich heraus, dass die staatlich geförderten Tarife, auch Pflege-Bahr genannt, häufig nur für etwa 50 Prozent der anfallenden Kosten aufkommen.

"Die Angebote schließen die finanzielle Lücke im Pflegefall bei weitem nicht", so der Finanztest-Chefredakteur, Hermann-Josef Tenhagen. "Die Verbraucher sollten keinen Vertrag mit staatlicher Förderung abschließen." Demnach wurden fast alle staatlichen Tarife mit mangelhaft bewertet.

Pflegegeldtarife die ohne staatliche Zuwendungen auskommen sind, laut Stiftung Warentest, häufig die bessere Lösung. Mit der Note "sehr gut" wurden die Versicherung der Hanse Merkur getestet. Auf die Note "gut" kommt die PZV der Familienversicherung DFV.


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WebReporter: Sunshine_1969
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Stiftung, Stiftung Warentest, Note, Warentest
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2013 09:25 Uhr von Sunshine_1969
 
+4 | -0
 
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Wenn man schon staatlich fördert, dann sollte man es auch richtig machen. Wieder ein schönes Beispiel dafür, wie der Staat bzw.. die Politiker mal wieder nur halbe Sachen machen.
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17.04.2013 10:32 Uhr von Delios
 
+2 | -0
 
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Ne Bekannte von mir hat das gemacht mit dieser Pflege-Bahr und bezahlt 10€. Dafür bekommt sie aber auch 2000€ Pflegerente im schlimmsten Fall der Fälle.
Ich werd das für mich auch noch machen. Da kann ich im Übrigen nur jedem mal empfehlen sich selber nen Bild zu machen und sich die Ausgabe von der Finanztest zu holen. Man sieht dort jede Menge Unterschiede bei den ganzen Anbietern. Man muss halt nur mal vergleichen.

Und das Ding da ohne die Förderung kann sich eh kaum einer leisten. Wer gibt denn bitteschön 80€ im Monat für eine Zusatzversicherung aus?
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17.04.2013 10:54 Uhr von Pils28
 
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Kann man denn auch 3 mal die Pflege-Bahr abschließen. Bei 6000€ kommt man dann langsam in Bereiche, was alle Kosten im Pflegefall abdeckt.

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