16.04.13 20:44 Uhr
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Boston: Bomben waren wahrscheinlich in Schnellkochtöpfen versteckt

Bei den Ermittlungen nach dem Anschlag beim Bostoner Marathon ist man einen Schritt weiter gekommen. So hat man entdeckt, dass die Bomben in Schnellkochtöpfen versteckt waren. Diese waren wiederum in Rucksäcken verpackt.

In einer Notiz der Homeland Security steht, dass Schnellkochtöpfe in afghanischen Trainingslagern für den Bombenbau verwendet werden. Normalerweise packt man die Explosivstoffe in den Topf und eine Sprengkapsel auf den Deckel des Topfes, so der Text auf der Notiz weiter.

Trotzdem warnt man davor, mit dem Finger in eine bestimmte Richtung zu zeigen. Bislang konnten keine verdächtigen Personen oder Gruppen ausfindig gemacht werden. Auch die Motivlage ist bis auf Weiteres völlig unklar.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bombe, Boston, Bombenanschlag, Schnellkochtopf
Quelle: www.wlwt.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2013 20:47 Uhr von Dark_Niki
 
+7 | -5
 
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ich weiß schon mit welchem Finger in in welche Richtung zeige!!!

,nIm
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16.04.2013 20:53 Uhr von Pils28
 
+6 | -4
 
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Der Spruch: "Ich will keinen Beschuldigen, aber Al Quaida lehrt sowas in den Lagern", auch in Bezug auf Schnellkochtöpfe, Ist übrigens schon weit über ein Jahrzehnt alt und wir immer wieder hervorgekramt.
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17.04.2013 00:44 Uhr von Azureon
 
+3 | -4
 
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"n einer Notiz der Homeland Security steht, dass Schnellkochtöpfe in afghanischen Trainingslagern für den Bombenbau verwendet werden. Normalerweise packt man die Explosivstoffe in den Topf und eine Sprengkapsel auf den Deckel des Topfes, so der Text auf der Notiz weiter. "

Dauert nicht mehr lang und die haben den Bogen zum Iran konstruiert, den sie als Argument brauchen um da einzufallen. ;)
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17.04.2013 01:16 Uhr von schlammungeheuer
 
+4 | -1
 
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"In einer Notiz der Homeland Security steht, dass Schnellkochtöpfe in afghanischen Trainingslagern für den Bombenbau verwendet werden."
Ja ebenfalls hat so eine Bombe im Schnellkochtopf auch Ulrich Vogel 2003 im Dresdner Hauptbahnhof deponiert.
OK der dürfte noch sitzen.
Es zeigt aber das diese Konstruktion weit verbreitet ist.
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17.04.2013 15:44 Uhr von Ken Iso
 
+0 | -2
 
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die töppe waren siche rmade in N Korea.

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