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IWF: In der Eurozone geht das Rezessionsgespenst um

Der Ausblick auf die Wirtschaft durch den Internationalen Währungsfonds ist zum ersten Mal seit langem positiv ausgefallen. Allerdings gilt diese positive Aussicht nicht für die Eurozone. Die Experten sehen dort das Umgehen des Rezessionsgespenstes.

Vor allem Frankreich, zweitgrößte Volkswirtschaft in der Eurozone, gilt als Sorgenkind. Die Wirtschaftsleistung des Landes werde 2013 um 0,1 Prozent schrumpfen. "Dies könnte Fragen aufwerfen hinsichtlich der Fähigkeit der Kernländer, den Randstaaten bei Bedarf zu helfen", so der IWF.

Die französische Regierung hat bereits eingeräumt, dass es einen Reformbedarf im Land gebe. Nun will sich Frankreich von der deutschen Agenda 2010 Anregungen holen. Das wirtschaftliche Ungleichgewicht müsse aber laut Industrieminister Arnaud Montebourg von Deutschland überwunden werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Frankreich, IWF, Rezession, Eurozone, Internationaler Währungsfonds
Quelle: www.n-tv.de

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16.04.2013 20:15 Uhr von shadow#
 
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