16.04.13 18:59 Uhr
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IWF: In der Eurozone geht das Rezessionsgespenst um

Der Ausblick auf die Wirtschaft durch den Internationalen Währungsfonds ist zum ersten Mal seit langem positiv ausgefallen. Allerdings gilt diese positive Aussicht nicht für die Eurozone. Die Experten sehen dort das Umgehen des Rezessionsgespenstes.

Vor allem Frankreich, zweitgrößte Volkswirtschaft in der Eurozone, gilt als Sorgenkind. Die Wirtschaftsleistung des Landes werde 2013 um 0,1 Prozent schrumpfen. "Dies könnte Fragen aufwerfen hinsichtlich der Fähigkeit der Kernländer, den Randstaaten bei Bedarf zu helfen", so der IWF.

Die französische Regierung hat bereits eingeräumt, dass es einen Reformbedarf im Land gebe. Nun will sich Frankreich von der deutschen Agenda 2010 Anregungen holen. Das wirtschaftliche Ungleichgewicht müsse aber laut Industrieminister Arnaud Montebourg von Deutschland überwunden werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Frankreich, IWF, Rezession, Eurozone, Internationaler Währungsfonds
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2013 20:15 Uhr von shadow#
 
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-0.1% sind selbstverständlich katastrophal, da wie wir wissen alles unter 5% Renditesteigerung sofort zum Weltuntergang führt...

Welche Agenda 2010 darf´s für die Franzosen denn sein? Die der SPD mit dem Versuch, einen zusätzlichen halbwegs sozialverträglichen Niedriglohnsektor aus dem Hut zu zaubern, die dem Missbrauch durch die Industrie Tür und Tor geöffnet hat und deshalb in etwa so erfolgversprechend war wie die Ausrufung des Kommunismus, oder gleich die Version 2.0 der Union, bei der man die Steuergelder gleich gezielt zur Unterstützung der Ausbeuter und zur Vernichtung von vollwertigen Arbeitsplätzen einsetzt, um sich damit bessere Arbeitslosenstatistiken und neue Freunde zu erkaufen?
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17.04.2013 11:52 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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Es ist tatsächlich noch viel schlimmer: Europa befindet sich dank hartem "Sparkurs" bereits auf dem Weg in die Depression!

Wie schwer es ist, da wieder rauszukommen, sieht man an den jahrzehntelangen Bemühungen Japans. Da ist eine meist auf kurze Zeit beschränkte Rezession überhaupt nichts dagegen.

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