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Milliarden-Schulden befürchtet: Europas größter Fischereikonzern am Ende

Der spanische Fischereiriese Pescanova gilt mit seinen 90 Schiffen und rund 10.000 Mitarbeitern überall auf der Welt als größter Fischereikonzern Europas. Doch nun scheint die Pleite nahe.

Aber es kommt noch schlimmer: Nachdem Unregelmäßigkeiten in der Buchhaltung ans Licht kamen, werden jetzt Schulden in Höhe von mehreren Milliarden Euro befürchtet.

Nachdem die spanische Finanzmarktaufsicht CNMV dem Unternehmen bis Montag-Mitternacht Zeit gab, die Unregelmäßigkeiten aus der Welt zu schaffen, meldete Pescanova nun überraschend Insolvenz an.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Pleite, Schulden, Milliarden, Konzern, Fischerei
Quelle: www.20min.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2013 15:46 Uhr von Missoni-n
 
+6 | -0
 
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so wie es aus sieht, ist es nur ein Schuldenschnitt und die Banken (ich hoffe nur Spanische) bleiben auf den Schulden sitzen.
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16.04.2013 17:01 Uhr von dummundstruppig
 
+9 | -1
 
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Vielleicht können die Afrikaner dann auch endlich wieder ein paar Fische von den Beständen fangen die bisher immer von den grossen Trawlern an Bord gezogen wurden.
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16.04.2013 19:27 Uhr von deus.ex.machina
 
+4 | -0
 
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Wenn die Weltmeere weiterhin mit Schleppnetzen mit Vollgas leegeräumt werden, hat sich diese Diskussion so oder so in Kürze erledigt. Da helfen auch keine MSC-Fantsiesiegel
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16.04.2013 23:11 Uhr von Der_Norweger123
 
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Norwegen kaufen die Kutter und die Angestellte, und dann können die ruhig für Norwegen fischen. ^^_

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