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München: Busfahrer vor Gericht, weil er Behinderte vergewaltigt haben soll

Ein Münchner Busfahrer steht derzeit vor Gericht, weil er sich angeblich während seiner Dienstzeit sexuell an einem behinderten Fahrgast vergangen haben soll.

Der 43-Jährige habe eine geistig und körperlich behinderte 19-Jährige zu Oralsex gezwungen, so der Vorwurf.

Der Anwalt des Mannes sagte, sein Mandant sei zu so einer Tat nicht in der Lage, da er wegen einer Viruserkrankung impotent sei.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, München, Vergewaltigung, Busfahrer, Behinderte
Quelle: www.sueddeutsche.de

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16.04.2013 13:25 Uhr von psycoman
 
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Das schließt einander doch nicht aus. Man kann auch jemandem zum Oralsex zwingen, wenn man keine Erektion hat, oder? Ist vielleicht etwas sinnfrei, aber durchaus möglich.

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