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Nordkorea: Kim Jong-un und sein Regime als Filesharer entlarvt

Nur wenige privilegierte Personen, wie zum Beispiel Regierungsmitarbeiter, haben in Nordkorea einen Internetzugang, da das Land über gerade einmal knapp eintausend IP-Adressen verfügt.

Eine Torrent-Website hat nun herausgefunden, dass von diesen IP-Adressen aus Filesharing betrieben wird. Der Analyse des Datenverkehrs zufolge lädt sich das Regime bevorzugt Pornos herunter. So unter anderem Videos der japanischen Darstellerin Marica Hase oder der Amerikanerin Alice Frost.

Aber auch amerikanische Serien und bekannte Spielfilme sowie Spionagesoftware oder ein Buch über Innenarchitektur wurden aus Nordkorea heruntergeladen.


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WebReporter: the_reaper
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Regime, Adresse, Filesharer
Quelle: www.n-tv.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2013 07:04 Uhr von Exilant33
 
+22 | -7
 
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HaHaHa, der Kim steht auf Japanische und Ami Pornos! Aber alle sind Pöse und müssen weggebombt werden! Ich lach mich weg :))!!
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16.04.2013 08:58 Uhr von vmaxxer
 
+1 | -3
 
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Wenn man es nicht kaufen kann...

Und so viele alte Säcke an den spitzen... nuja, kann mir den bedarf durchaus vorstellen.
Bumbum selber dürfte, wie sein Vater, kaum Nachschubsorgen haben was , ehm, belustigung angeht.
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16.04.2013 09:16 Uhr von the_reaper
 
+6 | -4
 
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@Zeus35: wieso sollte man spionagesoftware nicht über p2p bekommen?
und das argument, dass "niemand von uns die berichte überprüfen kann", könnte man bei fast jeder news bringen. torrentfreak, die den filesharing-datenverkehr ausgewertet haben, ist eine unabhängige seite, wieso sollten die das faken?
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16.04.2013 12:39 Uhr von Djerun
 
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innenarchitektur? na ob das noch hilft
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16.04.2013 13:10 Uhr von sv3nni
 
+3 | -1
 
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aha - deshalb laesst er sich so wenig blicken.
saugt dauernd pr0n und warez und schickt ab und zu ne drohung per email ans weisse haus
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16.04.2013 13:17 Uhr von Pradasos
 
+5 | -5
 
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Dieser kleine fette Wichser....
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16.04.2013 13:28 Uhr von RazonT
 
+3 | -2
 
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Nur weil eine IP aus Nordkorea sowas gezogen hat, heißt das noch lange nicht, dass es irgendein Regierungsmitarbeiter war.
Im ganzen März konnten Touristen via UMTS in Nordkorea ins Internet. Laut Wikipedia sogar seit Anfang 2013 (4 Monate):
http://de.wikipedia.org/...
Letzter Satz. Die Touristen werden sicher auch gezogen haben...
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16.04.2013 13:32 Uhr von maki
 
+1 | -4
 
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...und torrentleaks hat sich grad ausgedacht, dass Obama russische Volkslieder, Nazi-Ebooks und KiPo runterlädt - so what...
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16.04.2013 15:27 Uhr von Schnulli007
 
+2 | -2
 
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Genosse Maki hat wieder seine Pillen nicht genommen..*g*
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16.04.2013 16:13 Uhr von |asterix|
 
+2 | -2
 
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Statt einem Buch über Innenarchitektur hätten die besser mal eins über Außerpolitik runtergeladen.
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16.04.2013 16:13 Uhr von |asterix|
 
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Statt einem Buch über Innenarchitektur hätten die besser mal eins über Außerpolitik runtergeladen.
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16.04.2013 16:14 Uhr von trakser
 
+1 | -3
 
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> Nur wenige privilegierte Personen ... haben in
> Nordkorea einen Internetzugang, da das Land
> über gerade einmal knapp eintausend
> IP-Adressen verfügt.

Absoluter Blödsinn. Gegen knappe IP-Adressen hilft Network Address Translation recht gut. Mit 1024 IP-Adressen kann man gleichzeitig 33.553.920 TCP-Verbindungen aufrecht erhalten. Für eine Bevolkerung von ca. 25.000.000 reicht das, wenn man mal sieht dass ein Größteil sich noch nicht ein mal einen Computer leisten kann.

Nur wenige privilegierte Personen haben in Nordkorea einen Internetzugang, weil die Nordkoreaner rebellieren würden, wenn sie wüssten, wie sie von ihrer eigenen Regierung verarscht werden.

[ nachträglich editiert von trakser ]
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16.04.2013 16:46 Uhr von the_reaper
 
+1 | -2
 
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@RazonT: lol klar dass touristen in nordkorea nichts besseres zu tun haben, als dort via UMTS (!) filesharing zu betreiben. zumal dieser datenverkehr anhand des IP-adressraums als solcher bei der analyse zugeordnet werden kann.
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16.04.2013 16:59 Uhr von RazonT
 
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@the_reaper:
Du weißt schon, dass man in Nordkorea auch einfach Urlaub machen konnte? (Unabhängig davon ob ich oder du dort Urlaub machen würden) Nachdem sie jetzt die Grenzen für Touristen geschlossen haben ist das natürlich nicht mehr so einfach möglich, aber bis vor einem Monat schätze ich war das kein Problem. Und deinen Kommentar bzgl. UMTS kann ich nicht verstehen, wenn man bedenkt, dass UMTS bzw. HSDPA+ bis zu 21 mbit/s schaffen kann. Viele Menschen in Deutschland nutzen UMTS um überhaupt ins Internet zu kommen, also warum nicht in Nordkorea zum laden von Pornos? Es geht hier nicht um Filesharing (anbieten) sondern um das herunterladen.
Und wie willst du bitte anhand von den 1000 IP Adressen herausfinden, was dahinter via NAT angeschlossen ist? Das UMTS Netz wird ein eigenes Intranet via NAT gehabt haben wie einige Handynetze in Deutschland auch...
Und was NAT kann hat trakser ja schon geschrieben...

Aber vielen Dank für deine qualifizierte Aussage.

P.S.: Reaper heißt Cheater. Wusstest du das?

[ nachträglich editiert von RazonT ]
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16.04.2013 17:15 Uhr von the_reaper
 
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@RazonT: ich hab dem ja nicht widersprochen, dass es "theoretisch" möglich sei, dass jemand als tourist sich von dort was runterlädt - es ist nur in der praxis eher unwahrscheinlich. da:
a) sau-teuer + begrenzte datenkontingente
b) nordkorea kein typisches touristenland ist und die spärlichen touristen dort ihre zeit wohl anders verbringen als wie zuhause mit porno-leechen.
c) NAT passiert lediglich auf interner ebene (adresse-aufteilung im lokalen netzwerk durch mehrere private adressen). die öffentliche IP betrifft das nicht - die sieht man ja weiterhin. sonst würde es in deutschland keine filesharing-abmahnungen geben, wenn man die IP einfach per NAT verschleiern könnte...
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16.04.2013 18:11 Uhr von RazonT
 
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@the_reaper:
Es geht hier lediglich darum das sich irgendwelche der 1000 IP Adressen von Nordkorea Pornos runterladen. Die Schlussfolgerung, dass es irgendwelche Touristen sind ist für mich um einiges plausibler als das sich ausgerechnet der Kim oder ihm nahe vertraute diese runterladen.
Natürlich kann man die IP per NAT "verschleiern" (und ja ich weiß was NAT ist)...wenn man ein großes Netzwerk hat. Alle UMTS Surfer nutzen dann eine einzige öffentliche IP...Du kannst als Webseitenbetreiber anhand der IP aber nicht sagen ob das nun UMTS Surfer sind oder Regierungsmitarbeiter...da du als Webseitenbetreiber keine einsicht hast wie nordkorea die IP Adressen benutzt.

[ nachträglich editiert von RazonT ]
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16.04.2013 18:37 Uhr von the_reaper
 
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die adressen, die von torrentspy analysiert wurden und von denen filesharing betrieben wurde, sind die offiziell auf nordkorea registrierten 1000 (= keine UMTS-adressen). was in den privaten netzwerken per NAT geschieht - also ob da jetzt der anschlussinhaber selbst runtergeladen hat oder z.b. ein familienmitglied, welches am privaten netzwerk dranhängt - weiß man natürlich nicht. genauso wie man in deutschland auch nur den anschlussinhaber ermitteln und abmahnen kann und nicht weiß, welche person da nun tatsächlich runtergeladen hat, wenn mehrere intern am router hängen.
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16.04.2013 19:06 Uhr von RazonT
 
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Was ist den bitte eine UMTS Adresse? Du weißt doch garnicht was der Mobilfunkanbieter in Nordkorea macht? Der wird per NAT alle UMTS Surfer auf eine oder mehrere der 1000 öffentlichen IP-Adressen liegen haben. Es gibt keine "UMTS-Adressen"?! Wenn jemand mit einer IP runterläd weißt du doch auch nicht ob UMTS oder nicht...höchstens über einen Reverse Lookup der IP-Adresse wenn dann "t-mobile" oder ähnliches bei rauskommt...bei 1000 IP Adressen hilft dir da ein Reverse aber auch nicht weiter, da ich mir nicht vorstellen kann das deren UMTS Provider "umts.nordkorea.kp" als reverse zurückgeben wird...

In Deutschland kannst du manchmal in einem Netzwerk lediglich Server bzw. Router des Netzwerkanbieters ausfindig machen, da die User eine private Klasse A IP haben. Da kommst du nicht so einfach bis an den Anschlussinhaber.
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16.04.2013 19:10 Uhr von MBGucky
 
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@RazonT

"P.S.: Reaper heißt Cheater. Wusstest du das?"

Sowas! Ich dachte immer Reaper heißt Klaus oder Peter. Dass er Cheater heißt, hätte ich jetzt nicht gedacht.
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16.04.2013 19:27 Uhr von Flow86
 
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Wenns nach Sony/etc ginge würde da unten nun die Luft brennen nach der "Neuigkeit" ;-)
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16.04.2013 19:34 Uhr von Dracultepes
 
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@RazonT
Hat denn das NK Handynetz überhaupt NK IP Adressen ? Immerhin wird es von einem Ausländischen Unternehmen betrieben und gewartet, wenn auch im Staatsauftrag.
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16.04.2013 20:21 Uhr von RazonT
 
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@Dracultepes
Guter Ansatz...das Handynetz selbst wird wie gesagt eine private IP haben (10.x.x.x)...was dann am Router bei NAT raus kommt und wo der Übergabepunkt ist habe ich nur vermutet...
Kann natürlich sein, dass sie, wie du vermutest, von dem Unternehmen die IP gestellt bekommen...DANN wäre das wieder was ganz anderes...

Wobei ich glaube, dass sie schon eine der IP Adressen nutzen oder genutzt haben (da sie das UMTS netz ja im März wieder abgeschaltet haben)...aber das ist nur eine Vermutung
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16.04.2013 21:10 Uhr von farm666
 
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Was für eine Kranke Welt!!
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16.04.2013 21:55 Uhr von maki
 
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"Was für eine Kranke Welt!!" - Wo so ein (Meldungs-)Quark ernstgenommen und ausdiskutiert wird. *kopfschüttel*
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17.04.2013 00:40 Uhr von Floppy77
 
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Die können denen ja eine Abmahnung schicken...

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