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Mieter aufgepasst: Begrenzte Mietverträge sind nicht immer gültig

Wenn man einen befristeten Mietvertrag mit dem Vermieter aushandelt, ist dieser nicht immer gültig. Man darf nur in Ausnahmefällen befristet vermieten.

Als Ausnahmefälle gelten späterer Eigenbedarf oder eine grundlegende Sanierung nach Ende der Befristung.

Der Befristungsgrund muss dem Mieter aber schriftlich im Mietvertrag mitgeteilt werden, sonst ist eine Befristung unzulässig.


WebReporter: Crawlerbot
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mieter, Frist, Gültigkeit, Mietvertrag
Quelle: www.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2013 08:23 Uhr von rubberduck09
 
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Wer legt denn sowas fest?
Ist doch unfug.
Wenn ich weiß ich hab in Stadt XY ein Projekt für exakt 2 Jahre, warum sollte ich dann nicht auf 2-Jahre befristet mieten dürfen?
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16.04.2013 12:27 Uhr von Shortster
 
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@rubberduck09: Es geht nicht ums befristete MIETEN, sondern ums (grundlos) befristete VERmieten. Soll Missbrauch verhindern. Wenn der Mietvertrag bspw. nur 2 Jahre läuft, kann dann der Vermieter die Wohnung auch wieder an Dich vermieten. Mit dem ordentlichen ortsüblichen Aufschlag bei Neuvermietungen. Wäre es ein unbefristeter Vertrag, könnte er lediglich im Rahmen der gesetzlich erlaubten Mieterhöhungen agieren. Hat schon seinen Grund, warum das nicht gern gesehen wird. Genauso wie bspw. Staffelmieten im Privatbereicht...

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