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Berliner Ausstellung porträtiert jüdische Unternehmen in der NS-Zeit

Im Ludwig-Erhard-Haus in Berlin findet seit dem vergangenen Mittwoch die Ausstellung "Verraten und Verkauft" statt.

Eröffnet wurde diese durch die Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin. In der Ausstellung werden 18 ausgewählte jüdische Betriebe porträtiert, die zwischen 1933 und 1945 durch die Nazis zerstört wurden.

"Die IHK stellt sich ihrer Geschichte und ihrer Verantwortung und zeigt, was passieren kann.", so IHK-Präsident Eric Schweitzer. Denn auch die Rolle der IHK Berlin in der NS-Zeit wird dargestellt.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Unternehmen, Zeit, NS
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2013 21:52 Uhr von ConalFowkes
 
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hä, noch gar kein minus obwohl es um Juden geht. Was ist los mit den Sn-Nazis?
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15.04.2013 23:35 Uhr von BeClean
 
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Ich frag mich was für Leute da wohl hingehen.

Wahrscheinlich ein paar arme Realschüler die durch ihre Lehrer dazu genötigt werden.

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