15.04.13 18:12 Uhr
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Antarktis schmilzt schneller als gedacht

Bohrkerne aus dem Nordwesten des eisigen Kontinents haben Klimaforscher nun genau analysiert. In den letzten 50 Jahren ist die Eisdecke dramatisch geschmolzen.

Die Antarktis galt bis jetzt immer als widerstandsfähiger, da die Arktis sowieso rasant am abschmelzen ist.

Forscherin Nerilie Abram stellte fest, dass es in den vergangenen 1.000 Jahren noch nie so eine Eisschmelze gegeben hat im Sommer. Das Klima und die Umwelt wird sich definitiv verändern.


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WebReporter: Katastrophenschutz
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Antarktis, Klimaerwärmung, Schmelze, Schnelligkeit
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2013 23:21 Uhr von xenonatal
 
+2 | -3
 
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In der Antarktis sind bis zu um die schlag mich tot 60 Grad MINUS !
Ab welcher Temperatur schmilzt Eis noch einmal ??
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16.04.2013 01:10 Uhr von xenonatal
 
+1 | -2
 
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@ Flaming

Danke für den Hinweis.
Konnte ja nicht wissen das das Eis vorher kein Kontakt zum Meer hatte.
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16.04.2013 01:17 Uhr von flipper242
 
+4 | -2
 
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oh man lächerlicher geht es nicht mehr, wie kommt man so auf die Antarktis

A) Der Bohrkern stammt von einer Insel am Zipfel der Westantarktischen Halbinsel ca. 3000KM von der Antarktis entfernt, der nächste Punkt zu Südamerika sozusagen.

B) für die Antarktis total untypischer Punkt, was die Studie auch selbst zugibt http://www.nature.com/...

C) diese Insel ist der einzige Platz auf dem Kontinent wo es überhaupt im Sommer über 0 Grad wird und das soll stellvertetend für die Arktis sein?

D) sehr interessant wenn man diesen kram mit anderen ebenfalls im geoscience veröffentlichen vergleicht: http://www.nature.com/...

Hier wird anscheinend versucht etwas zu erschaffen und auf die Antarktis auszudehnen, was so nicht stimmt. Eine Mischung aus unmöglicher Ort und dann noch Cherry-Picking. Da gehen jemanden wohl total die Argumente aus.

[ nachträglich editiert von flipper242 ]
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16.04.2013 11:55 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -2
 
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an diesem artikel merkt man wieder sehr schön wie das ganze thema klimwandel manipulierend von den medien gesteuert wird. absolut ALLES an der im artikel beschriebenen untersuchung ist völlig hanebüchen und absurd. flipper242 hat das in seinem kommentar bereits etwas genauer geschildert. da brauch ich es nicht mehr tun.
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16.04.2013 14:07 Uhr von jo-82
 
+2 | -2
 
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Selbst wenn: Was ist so schlimm drann? Die Erde war bereits mehrfach komplett Eisfrei. In dieser Zeit gabs komischerweise auch die meisten Pflanzen und Tiere. Ein paar Leute müssen Umziehen, den riesigen Rest auf diesem Planten wirds besser gehen. Massig Ackerfläche in russland und Kanada wirds erstmals nutzbar sein.

-> Nur her mit dem Klimawandel, denn der ist ziemlich normal nach ner Eiszeit.
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16.04.2013 23:02 Uhr von Gorli
 
+1 | -0
 
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@ jo-82:
Das hauptproblem ist, dass 1/3 der Menschheit in Küstengebiete lebt, also ca 2 Mrd Menschen. Prinzipiell wäre es schon möglich sie umzusiedeln, aber es wäre ein massiver Umbruch, der Nationen und Zivilisationen stark erschüttern würde.

Man muss sich nur mal vorstellen was in Bayern und Österreich los wäre, wenn plötzlich 30 Mio Norddeutsche und Italiener ins Land drängen, und bei uns ist sind die Küsten noch Verhältnismäßig leer. China könnte defacto seine komplette Industrie 500 km weiter im Land nochmal neu aufbauen, zusammen mit Städten für 600 Mio Menschen.

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