15.04.13 16:45 Uhr
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Goldpreis stürzt ab - Experten raten dringend von weiteren Käufen ab

Nachdem der Goldpreis viele Monate lang steil nach oben kletterte und ein Rekordhoch das nächste jagte, fällt der Goldpreis jetzt immer schneller immer weiter.

Experten sagen eine regelrechte Trendumkehr voraus. Analysten raten sogar momentan davon ab, weiter auf Gold als Wertanlage zu setzen.

Am heutigen Montag fiel der Goldpreis auf 1427,14 Dollar pro Feinunze. Das ist der niedrigste Stand seit zwei Jahren.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Experte, Kauf, Goldpreis, Preisentwicklung
Quelle: www.bild.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2013 16:48 Uhr von Azureon
 
+43 | -9
 
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"Experten sagen eine regelrechte Trendumkehr voraus. Analysten raten sogar momentan davon ab, weiter auf Gold als Wertanlage zu setzen. "

Gerade JETZT wäre der beste Zeitpunkt. Wer Gold kauft, der macht das als langfristige Anlage. Der Preis steigt auch wieder.
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15.04.2013 17:00 Uhr von Klugbeutel
 
+12 | -24
 
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15.04.2013 17:03 Uhr von Perisecor
 
+16 | -29
 
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15.04.2013 17:09 Uhr von Ich_denke_erst
 
+12 | -6
 
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Irgendwie lustig: Wenn der Preis nach unten geht dann kommen Kommentare von Perisecor o.ä. - so nach dem Motte "ich habe es ja gleich gewußt" - wenn dann aber der Preis wieder nach oben geht springen alle wieder mit auf. Gold ist nun mal etwas sehr wertvolles was ich auch schnell mal mitnehmen kann. Weiterhin weiß das Finanzamt nicht dass ich Gold habe - und es kann bei Bankenrettungen nicht gepfändet werden :-).
Es kommt immer darauf an was ich mit meinem Investment erreichen will - für mich ist Gold( Barren!, physisch!) mit 1/4 im Depot die optimale Beimischung. Wenn der Preis hoch ist kann ich es verkaufen ansonsten lasse ich es liegen.
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15.04.2013 17:15 Uhr von Perisecor
 
+13 | -9
 
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@ Ich_denke_erst

"Weiterhin weiß das Finanzamt nicht dass ich Gold habe - und es kann bei Bankenrettungen nicht gepfändet werden :-)."

Erkläre das mal den Leuten, die Goldverbote mitgemacht haben - u.a. in den USA im 20. Jahrhundert.

Oder Menschen, die überraschend flüchten mussten - z.B. Sudetendeutsche. Und die dann, falls sie überhaupt mitgenommen hatten, die weit geschleppten Schmuck- und Goldstücke gegen ein Brot eintauschen konnten.


Des Weiteren habe ich hier schon vor Jahren kommentiert, dass Gold in absoluten Krisenzeichen völlig für´n Arsch ist.
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15.04.2013 17:39 Uhr von Darksim
 
+15 | -7
 
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Wartet ab. Beim Goldkauf nie "ins fallende Messer greifen". Erst wenn sich wieder ein Aufwärtstrend bemerkbar macht, zugreifen.


@ Perisecor

Gold kauft man sich als Altersvorsorge, nicht wirklich für "absolute Krisenzeiten". Für absolute Krisenzeiten sollte man eher Alkohol und Zigaretten lagern. Zwei völlig verschiedene Grundsätze, die du offenbar nicht verstanden hast.
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15.04.2013 17:41 Uhr von eckttt
 
+6 | -1
 
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und müssen wir jetzt Sammeln für alle die Geld in Gold angelegt haben?

oder

Gründen wir noch einen Rettungsschirm,

wer Spekuliert kann sein Geld Verlieren und das ganz ganz Schnell.
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15.04.2013 17:56 Uhr von hannesje
 
+13 | -5
 
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@Perisecor

Was ist denn die Reichsmark noch wert, die die Sudetendeutschen in der Tasche hatten?

Welchen Wert haben die Häuser und das Land für die Sudetendeutschen denn heute? Und welchen rechtlichen Anspruch haben sie auf diese Güter?

Und nun stelle den mitgenommenen Goldschmuck gegenüber - wir nehmen mal an, sie hätten diesen nicht gegen Brot eingetauscht.

Ich hoffe du stellst fest, welche Aufgabe das Gold erfüllt.
Wer Gold in Krisenzeiten veräußert, der hat seinen Sinn nicht verstanden. Gold ist eine Brücke. Von guten Zeiten in bessere Zeiten.

Ein Goldverbot bringt da auch nichts. Den Preis machen immer noch der Anbieter und Nachfrager untereinander aus. Gold als Fluchtwährung kann daher nicht so einfach aufgehalten werden, da es ein gewaltiges Vertrauen genießt. Überall...

Und wenn ich was von Goldblase höre lach ich mich schlapp.
Das Gold wurde 2005 noch mit 480$ per Unze bewertet. Was für ein Wertverlust...
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15.04.2013 17:56 Uhr von Perisecor
 
+6 | -9
 
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@ Darksim

Jaja, das Märchen davon, dass man das Gold über die Dürreperiode hinweg rettet. Klappt doch eh nicht.
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15.04.2013 17:59 Uhr von meckerpott
 
+0 | -3
 
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Jeder Rausch ist ein Angriff auf die Gesundheit. Auch der Goldrausch.
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15.04.2013 18:01 Uhr von Perisecor
 
+6 | -5
 
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@ hannesje

Viel wertvoller als der Schmuck, den sie dabei hatten, waren die täglichen Bedarfsgüter: Leiterwagen, Werkzeug, Kleidung, aber auch Zigaretten und Alkohol. Die Tauschkurse dafür waren auch deutlich höher.



"...wir nehmen mal an, sie hätten diesen nicht gegen Brot eingetauscht."

Dann wären sie verhungert oder erfroren. Die Leute waren ja nicht dumm und haben den Schmuck weggegeben, weil´s lustig war.



" Gold als Fluchtwährung kann daher nicht so einfach aufgehalten werden, da es ein gewaltiges Vertrauen genießt. Überall..."

Wie gesagt, die Realität des Zweiten Weltkrieges widerlegt das.



Ja, wer seinen Schmuck tatsächlich über einen solchen Zeitraum rettet, der profitiert danach davon. Das schafft aber nahezu niemand. Denn bevor tatsächlich der große zwangsläufige Hunger einsetzt, werden alle Prinzipien über Bord geworfen und die letzten Tauschmöglichkeiten werden realisiert.



Nochmal: Nicht phantasieren. Einfach aus der Geschichte lernen. Muss dazu ja nicht zwangsläufig um den Zweiten Weltkrieg gehen, Gold und Schmuck gab es ja auch davor schon, u.a. im amerikanischen Bürgerkrieg oder bei den "Revolutionen" in der arabischen Welt, bei den Staatspleiten in Russland und Argentinien der letzten Jahre etc.
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15.04.2013 18:05 Uhr von Ich_denke_erst
 
+7 | -4
 
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@Perisecor
Ein Goldverbot interessoiert mich nicht. Ich kaufe doch kein Gold bei meiner Hausbank mit umgehender Kontrollmeldung an das Finanzamt.
Was konnten die Sudetendeutschen mitnehmen?
Haus und Hof - Nein!
Geld - ja - Und - was war es noch wert?
Gold - Ja.
Für mich ist das eine Wertanlage die ich im Notfall - wenn z.B. die Partei AfD oder die Linken an die Macht kommen - mitnehmen oder verstecken kann bis sich die Zeiten ändern.

Es eignet sich natürlich nicht wenn ich eine geldanlage mit Zinsen haben will oder mir eine Immobilie kaufe.
Ich habe das Gold übrigens bei 500 Euro per /Unze gekauft - kann also ganz berúhigt schlafen. es wird schneller wieder aufwärts gehen als ihr alle denkt.
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15.04.2013 18:29 Uhr von Jason31
 
+5 | -3
 
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@Perisecor

Da bin ich ausnahmsweise mal genau Deiner Meinung. Das propagiere ich auch schon seit langer Zeit.
Bei dem "Gold rettet mich über die Kriese" lacht am Ende nicht der, der zuvor das Gold gehortet hat - sondern der, der das mindestmaß an Intelligenz besitzt ein Brot backen zu können oder Gemüse zu Planzen. Denn er wird es sein, dem man diese vermeintlich so sinnvolle Tauschgrundlagen anbieten wird.
Am Ende hat der eine "überlebt" und der andere ist reich geworden...

Wie hat doch mein Geschichtslehrer damals immer dazu gesagt: "Wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart besser verstehen!"
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15.04.2013 18:34 Uhr von Gorli
 
+4 | -1
 
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Gold kauft man auch nicht als Spekulationsgeschäft, das ist grober Unfug. Da sind Aktien und die damit verbundenen Devisenauszahlungen sehr viel besser.
Gold kauft man mit dem Geld, was man warscheinlich nie wieder brauchen wird als Langzeitanlage, sodass Reiche Clans und Familien über Generationen immer einen gewissen Umfeldunabhängigen Grundreichtum haben. Denn im Langfristigen Mittel (dh. 50-100 Jahre) ist Gold immer gleich viel Wert.

Und die ganzen Untergangspropheten kaufen sich lieber mal Konservendosen.

[ nachträglich editiert von Gorli ]
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15.04.2013 18:34 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -1
 
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Und wer verkauft erreicht genau das, was die Politiker und Bänker wollen.....


Mann muss genau das Gegenteil machen, einkaufen !


Ist echt unfassbar, wie wir Bürger abgezockt werden.
Erst verbreitet man Panik, damit alle überteuert Gold kaufen, und dann lässt man es ins Bodenlose fallen und treibt die Panikverkäufe an..
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15.04.2013 18:40 Uhr von ROBKAYE
 
+8 | -3
 
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Was ist die Ursache für den Goldcrash? Schon am Freitag gings steil nach unten. Der Absturz setzte sich Montagmorgen in Fernost weiter fort. Die Edelmetalle wurden per Future in den Keller gedrückt. Verkaufen Edelmetallbesitzer in aller Welt ihre physischen Bestände? Händler verneinen dies. Der Goldpreis wird also einzig durch die Terminbörse nach unten geschleust.

Für Paul Craig Roberts, stellvertretender Finanzminister in der Regierung Reagan, ist der Fall klar: Die Fed steckt dahinter. Die US-Notenbank sei interessiert an fallenden Edelmetallpreisen, damit an den Finanzmärkten angesichts der Geldsystemkrise keine Panik aufkommt.

Nach Berechnung von Roberts wurden am Freitag Futures im Wert von rund 500 Tonnen Gold verkauft. Das entspricht etwa 16 Millionen Unzen. Haben etwa die Goldbesitzer am Freitag Millionen von Unzen auf den Tresen geworfen? Ganz sicher nicht.

Roberts spricht davon, dass einige wenige Player mit riesigen "naked shorts" den Preis nach unten manipulierten. 500 Tonnen Papiergold entspricht einem Gegenwert von rund 24 Milliarden Dollar. Das sind Dimensionen, die auch für große Banken oder Einzelplayer jenseits von Gut und Böse sind. Die Verlustrisiken sind viel zu hoch. So bleibt am Ende nur ein Verantwortlicher: die Fed. Laut Roberts kann die US-Notenbank mögliche Verluste einfach durch "Nachdrucken" ausgleichen.

Die massiven Papiergoldverkäufe verfehlten ihre Wirkung nicht. Massenhafter Bruch von Stopp-Loss Marken verstärkten die Abwärtsbewegung noch. Der Goldpreis schloss Freitag auf Tagestief mit einem Minus von 73 Dollar. Ein solcher Einbruch ist historisch fast einmalig und wurde vom Mainstream entsprechend bewertet: Gold sei jetzt "bearish" titelt beispielsweise das Wall Street Journal - ähnlich die anderen Medien.

Na, wer hat denn da mal wieder die Fingerchen im Spiel? - Die üblichen Verdächtigen, wie immer...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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15.04.2013 19:02 Uhr von MasterMind187
 
+1 | -1
 
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Wenn der Start Gold verbietet, gibt es kaum noch Möglichkeiten. Natürlich weiß der Staat nicht, wer Gold hortet und wie viel.

Er kann aber Prämien aussetzen. Der US Fiskus macht das bereits bei Steuerhinterziehung. Wenn jemand bei einer Firma arbeitet und davon Wind bekommt, kann er dies anzeigen. Dann erhält er 30% der Einnahmen.

Wenn der Staat so etwas machst, ist Gold quasi wertlos. Denn du kannst es nicht nutzen, weil du immer Gefahr läufst, dass dich jemand verpfeift. Oder du zahlst halt ordentliche Risikoaufschläge. D.h. der Wert fällt sehr stark.

Im Prinzip hat @Gorli recht. Gold kaufen sollte man nur, wenn man über wirkliches Vermögen verfügt und auch in einer Krise noch genügend alternative Reserven hat um zu überleben bzw. seinen Lebensstil zu halten. Dann kann Gold durch aus Vermögen erhalten.
Bricht aber die komplette Gesellschaft zusammen, wie manche ja immer propagieren, dann sollte man wirklich eher in Wasser, Konserven, Medikamente, Waffen usw. investieren ;)


Davon mal abgesehen ist Gold als Geldanlage aktuell eher weniger geeignet.
Jedes Gut unterliegt einem Zyklus. D.h. es geht auf und ab. Gerade Gold ist in den letzten 15 Jahren gestiegen. Und dieser Zyklus wird sich auch irgendwann umkehren. Ob dies jetzt gerade passiert oder in einigen Jahren, wird die Zukunft zeigen.
Zu beachten ist aber, dass viele Experten eine Geldanlage abstossen, wenn diese in den Massenmedien auftaucht. Weil dann die Lemminge einsteigen und die Preise treiben. D.h. ist der Zeitpunkt zum aussteigen.
Auf Gold trifft dies aktuell zu, genauso wie Immobilien.
Antizyklisch handeln sollte man. Aber leider vergessen das die meisten. Ich kenne keinen Privatanleger der im Dax eingestiegen ist, als dieser knapp unter 4k Punkten stand. Zu dieser Zeit haben die meisten sich von der negativen Berichterstattung blenden lassen und lieber Aktien verkauft, während die Profis wieder eingestiegen sind.

Je nach Aktie hat man seine Gewinne durchaus verdoppelt. Und das nur bei Dax Werten. Wer etwas risikobereiter war, konnte ein vielfaches in den anderen Indizes verdienen.

Gold wird ja gerne von diversen Webseiten empfohlen, dabei bitte ich zu bedenken, dass diese Leute oftmals ebenfalls ein Interesse haben das die Lemminge sich einkaufen. Denn dadurch kann der Goldpreis steigen.

Das selbe Muster z.b. auch Börsenbriefe und sonstige Aktientips.

[ nachträglich editiert von MasterMind187 ]
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15.04.2013 19:06 Uhr von MasterMind187
 
+1 | -0
 
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Nachtrag:

Die Förderungskosten spielen bei dem Preis keine Rolle. Natürlich kann ein Preis auch unter die Förderkosten fallen. Der Preis an der Börse richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Und wenn mehr verkaufen als kaufen wollen, dann drückt das halt den Preis.

Minen wurden auch in der Vergangenheit schon einfach dicht gemacht, wenn sich die Förderung nicht mehr rentiert hat.

Siehe seltene Erden.
Nachdem die Preise allerdings gestiegen sind, kann man diese jederzeit wieder eröffnen. Das Zeug wird in der Erde ja nicht schlecht :)
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15.04.2013 20:16 Uhr von Perisecor
 
+3 | -2
 
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@ ROBKAYE

Deiner Ansicht nach hat die FED auch überall ihre Finger drin.

Da kann man nur hoffen, dass du dich nicht zu sehr bückst. Wer weiß, vielleicht bist ja gerade du die größte Puppe - und merkst es nicht mal.
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15.04.2013 20:55 Uhr von Cherita_Chen
 
+5 | -0
 
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Und als nächstes ist der Ölpreis dran!

30$ pro Barrel und die Welt ist wieder da, wo ich sie haben möchte :-)
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15.04.2013 21:29 Uhr von Julian73
 
+2 | -0
 
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Es gibt keinen Grund für Panik. Wer wirklich Gold als Wertaufbewahrungsmittel gekauft hat (und nicht zu Spekulationszwecken), den wird dieser Preissturz nicht aus der Ruhe bringen.

Gold war schon immer Geld.
http://www.start-trading.de/...
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15.04.2013 21:34 Uhr von Klugbeutel
 
+0 | -2
 
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@ eckttt

"wer Spekuliert kann sein Geld Verlieren und das ganz ganz Schnell"

Das mit dem Gold ist etwas anders, viele haben in Gold investiert um Ihr Geld von der Inflation zu retten, und weil es in Massenmedien von den "Experten" als der letzte sichere Hafen für das Ersparte angepriesen wurde.
Die Gold-Blase wurrde massiv gepuscht und die Menschen gezielt verarscht - schon wieder.
Bin gespant wie viele nun wieder unmengen an Geld verlieren und ob wir eine weitere Kriese durch das Platzen der Gold-Blase bekommen.
Das Stolpern von einer Blase in die andere scheint eine Norm unseres Fnanzsystems zu werden.
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15.04.2013 21:47 Uhr von Klugbeutel
 
+0 | -2
 
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@ Cherita_Chen

"Und als nächstes ist der Ölpreis dran!

30$ pro Barrel und die Welt ist wieder da, wo ich sie haben möchte :-) "

Das wird nicht passieren. Wenn der Preis stark sinkt, werden die Förderländer die Förderung von Öl drosseln und künstlich eine Verknappung erzeugen, so dass der Preis wieder steigt.
Gold hat einen rhein ideelen Wert, wir brauchen Gold nicht wirklich es geht wunderbar auch ohne Gold, da kann der Preis ins bodenlose Fallen...
Aber ohne Erdöl geht gar nichts, keine Kunsstoffe, so gut wie keine Treibstoffe und vieles mehr.

[ nachträglich editiert von Klugbeutel ]
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15.04.2013 21:47 Uhr von raterZ
 
+1 | -0
 
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ach quatsch, das ist doch keine Blase, sondern nur eine Kursbereinigung.
Optimaler Einstieg würde ich sagen..
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15.04.2013 21:51 Uhr von hannesje
 
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@Perisecor

Viel wertvoller als der Schmuck, den sie dabei hatten, waren die täglichen Bedarfsgüter: Leiterwagen, Werkzeug, Kleidung, aber auch Zigaretten und Alkohol. Die Tauschkurse dafür waren auch deutlich höher.
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Ich verstehe die Argumentation nicht. Bedeutet das, man Leiterwagen, Werkzeuge nur "erwerben" konnte, wenn man kein Gold besaß? Welches Argument spricht hier gegen den Goldbesitz? Dass sich die Wertrelationen verschoben ist klar. Aber das klingt bei dir alles so, als wären die ohne Geld so richtig gut davongekommen.
Ich sag dir eins: die ohne Goldbesitzt hatten am Ende noch weniger, nicht einmal eine Goldkette für etwas Brot.


"...wir nehmen mal an, sie hätten diesen nicht gegen Brot eingetauscht."

Dann wären sie verhungert oder erfroren. Die Leute waren ja nicht dumm und haben den Schmuck weggegeben, weil´s lustig war.
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Na zum Glück hatten die ja den Schmuck dabei und somit etwas zum Tauschen!

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