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Ralph Siegel findet ESC ungerecht: Es sollte eine Top-Drei gefeiert werden

Komponist Ralph Siegel findet es ungerecht, dass beim Eurovision Song Contest immer nur der Sieger im Rampenlicht steht.

"Ich fand es (...) schon immer ein bisschen schade, dass man nicht auch - wie in der Formel 1 oder bei Olympischen Spielen - die Zweiten und Dritten auszeichnet und sei es nur mit einer kleinen Medaille", so der 67-Jährige.

Der "Ein bisschen Frieden"-Schreiber findet es zudem schade, dass man vorab bereits alle Songs kennt und nicht bei der Show erst überrascht wird.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Eurovision Song Contest, ESC, Ralph Siegel
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2013 12:37 Uhr von Skyfish
 
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Lieber tot als zweiter *hust*
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15.04.2013 12:53 Uhr von RainerLenz