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Fußball: Uli Hoeneß will gegen Leistungsgefälle in der Bundesliga ankämpfen

Das derzeitige starke Leistungsgefälle in der höchsten deutschen Spielklasse beunruhigt den Präsidenten des FC Bayern München, Uli Hoeneß.

Da Bayern München und Borussia Dortmund der Konkurrenz Meilen voraus sind, hat sich Hoeneß schon mit Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund beraten.

"Es gibt ein großes Leistungsgefälle in der Liga. Das kann uns nicht recht sein. Wir müssen analysieren, warum das so ist" erklärte Hoeneß im "kicker". Man müsse auf jedenfall verhindern, dass es spanische Verhältnisse gibt.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Bundesliga, FC Bayern München, Borussia Dortmund, Uli Hoeneß, Leistungsgefälle
Quelle: www.sport1.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2013 09:51 Uhr von ako82
 
+21 | -6
 
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Egal wie groß seine Klappe ist, wie arrogant er rüber kommt und wieviele Leute diesen Typen hassen, der hat es einfach drauf und managed nicht nur den Bayern sondern die ganze Liga.
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15.04.2013 11:08 Uhr von sicness66
 
+3 | -1
 
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Was hat das eine mit dem anderen zu tun ? Klar, will er jedes Jahr Meister werden und auch gerne mit 20 Punkten Vorsprung. Es geht aber eher darum, dass die nachstehenden Mannschaften viel zu unkonstant spielen. Damit ist es möglich, dass selbst schwache Mannschaften wie der HSV oder Aufsteiger wie Frankfurt reelle Chancen auf die CL oder EL haben. Wie deren Ergebnisse im nächsten Jahr wären, kann man sich vorstellen.
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15.04.2013 11:37 Uhr von Tanzbaer77
 
+4 | -1
 
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@ tweety1982

Der Schwanz wedelt nicht mit dem Hund: Wo wird denn auch nur irgendein Club gezwungen, ihre Leistungsträger zu verkaufen? Die sehen das viele Geld, machen sich aber keine Gedanken um einen adäquaten Ersatz.

Und Felix Magath musste gehen, nachdem er öffentlich nach dem Spiel verkündet hat, dass Bayern keine Chance mehr auf die Meisterschaft hätte.
Sogar ein Klinsmann hat ewig Zeit bekommen; als die CL-Quali auf dem Spiel stand musste aber auch er gehen, nachdem er völlig unter Realitätsverlust litt.

Ansonsten treffen doch Ulis Aussagen richtigerweise zu: Dortmund ist keine schwache Mannschaft, aber von den verbliebenen Mannschaften eben die schwächste im Halbfinale. Genauso wie 20 Mio. Euro weniger ist als 20 Mio. und 1 Euro.
Und es liegen schlichtweg unkonstante Leistungen vor. Der HSV hat diese Saison 2x gegen den BVB gewonnen. Und sich 9:2 gegen die Bayern abschießen lassen. Das steht einfach in keiner Relation mehr.
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15.04.2013 13:03 Uhr von Joker01
 
+1 | -0
 
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"Wir müssen analysieren, warum das so ist"

da gibt es nichts zu analysieren. Viele Clubs sind hoffnungslos überschuldet. Die Millionen-Gehälter der überbewerteten Spieler können kaum mehr gezahlt werden.

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