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Spanien: Nachbarschaft zu laut - Lionel Messi löst Problem auf seine Art

Der argentinische Superstar Lionel Messi hatte Probleme mit seinen lauten Nachbarn in Castelldefels. Zuerst baute er eine Mauer, um den Lärm zu dämmen.

Als der Mauerbau auch keine Abhilfe schuf, zückte er seinen Geldbeutel. Dem Argentinier war zu Ohren gekommen, dass die lauten Nachbarn Probleme bei der Tilgung der Hypotheken hatten.

Lionel Messi kaufte einfach das Grundstück des Nachbarn.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Fußball, Problem, Lionel Messi, Nachbarschaft
Quelle: www.sport1.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2013 09:13 Uhr von angelina2011
 
+29 | -1
 
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Das sind doch für Messi nur Peanuts. Der könnte sich doch ein eigenes Dorf bauen lassen um seine Ruhe zu haben.
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15.04.2013 09:33 Uhr von arbeitsloser1
 
+23 | -52
 
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15.04.2013 09:47 Uhr von ako82
 
+17 | -3
 
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Vielleicht genung Kohle gelassen so dass die Nachbarn sich woanders schuldenfrei was anderes kaufen konnten... Win-Win-Situation!
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15.04.2013 10:07 Uhr von Enny
 
+14 | -11
 
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Gut gemacht. Dem Nachbar mal gezeigt wer hier wer ist.
Nicht schlecht.
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15.04.2013 10:18 Uhr von saber_
 
+14 | -3
 
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@arbeitsloser1

arrogant?!

haette er seinem nachbarn einfach so nen koffer voller geld vor die tuer stellen sollen?!


nur weil meine nachbarn mehr geld haben als ich bedeutet es noch lange nicht das sie arrogant oder arschloecher sind....
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15.04.2013 10:47 Uhr von Didatus
 
+12 | -2
 
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Entschuldigung, vielleicht habe ich was übersehen, aber wo steht bitte schön, dass er die Nachbarn vor die Tür gesetzt hat? Vielleicht hat er ja das Nachbarhaus auch einfach an die dort lebenden Leute vermietet und die sind jetzt ruhig, um sich mit ihrem Vermieter gütig zu stellen?
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15.04.2013 11:17 Uhr von GroundHound
 
+4 | -0
 
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Bisschen zu wenig Informationen.
Was genau hat Messi mit dem Grundstück gemacht? Hat er die Leute vertrieben? Hat er ihnen geholfen?
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15.04.2013 11:40 Uhr von FredDurst82
 
+2 | -0
 
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wenn ich so viel geld hätte, würd ich das genauso machen.
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15.04.2013 11:50 Uhr von c0dycode
 
+6 | -5
 
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Man kann sich aber auch anstellen.

Ich verstehe sowieso nicht, warum den "Fußballstars" soviel Geld in den Hintern gesteckt wird. Toller "Job". Und unser einer sitzt 6-Tage die Woche im Büro oder sonst wo, macht seinen Körper kaputt und hat trotzdem teilweise Probleme sich über dem Wasser zu halten.

Das Verhältnis passt einfach ganz und gar nicht.
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15.04.2013 12:05 Uhr von saber_
 
+8 | -4
 
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@C0dycode

profifussballer zu sein ist total easy!

messi hat diese saison (also seit august 2012) schon 46 spiele füer barcelona hinter sich gebracht... also im schnitt fast 1,5 spiele die woche...

hinzu kommen auch noch spiele fuer die nationalmannschaft...

hinzu kommen auch noch oeffentliche auftritte und benefizveranstaltungen...

hinzu kommt der druck von allen seiten...

hinzu kommen auch trainingseinheiten...


waehrend du also 6 tage die woche im buero oder sonst wo deinen koerper kaputt machst, macht messi 7 tage die woche seinen koerper auf dem rasen kaputt...


und waehrend du deinen urlaub geniesst, huepfen um messi in seiner freizeit tausend objektivlinsen ins gesicht weil er keine privatsphaere hat...


und jetzt lehn dich zurueck und schau wieviele fussball-superstars du kennst und wieviele spieler sonst in den obersten ligen europas spielen....

und dann stellst du fest was fuer ein verschwindend geringer anteil an spielern richtig gut bezahlt sind....


und die vereine bestehen nicht nur aus 11 topspielern... die kader sind 20-30 mann stark... und die meisten davon verdienen halt ihre 100 000 bis 200 000 euro...


da wirste nun auch sagen wie viel das doch ist... aber das die kerle das nur bis zu ihrem 3x. lebensjahr verdienen wird auch gern vergessen....
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15.04.2013 12:18 Uhr von c0dycode
 
+5 | -5
 
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Er/Die haben ja sooo ein schweres Leben ;)

Mag sein, dass die nicht nur die "Spiele" machen. Das Training und Co dazukommen ist logisch.

Aber du solltest das Verhältnis sehen.

Fußball dient der Unterhaltung. Mehr nicht. Kann jemand sagen was er will.

Wie in meinem letzten Post schon geschrieben, das Verhältnis passt nicht. Leute die nicht ihr Hobby zum Beruf machen können und sich trotzdem kaputtarbeiten um die Familie durchzubringen, die sollten mal lieber so ein Gehalt bekommen. DAS ist in meinen Augen "ehrliche" Arbeit.

Nicht, dass ich sagen will, die Fußballer arbeiten nicht auch.
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15.04.2013 12:43 Uhr von saber_
 
+2 | -3
 
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@c0dycode

sofern du nicht zufaellig ein selbstversorger mit eigenem bauernhof und eigener ernte bist, arbeitest du nur zur unterhaltung....


und egal wie weit du dich zur nahrungskette hinargumentierst... und auch wenn du bei einem taktorhersteller arbeitest der fuer die ernte zustaendig ist... auch das ist unterhaltung!

weil vor 20 000 jahren war das alles garnicht noetig um zu ueberleben!!!!!

aber wir befinden uns im jahr 2013! und wenn du dann irgendwann mal verletzt bist und mit einer therapie aus der sportmedizin geheilt wirst ists keine unterhaltung mehr... neh?


genauso sinnfrei ist motorsport...bis zum dem augenblick wo dir die erkenntnisse aus dem motorsport den arsch retten...
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15.04.2013 16:51 Uhr von king8
 
+4 | -3
 
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@ c0dycode

Das Trikot von Messi wird jährlich 1,2 Millionen mal verkauft, bedeutet bei ca. 80€ pro Trikot insgesamt 96.000.000€.

Wer läuft mit deinem Trikot rum?
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15.04.2013 18:55 Uhr von Thomas66
 
+2 | -1
 
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Didatus
Im Videotext stand er hatte zusätzlich ein weiteres Haus neben dran gekauft um seine Ruhe zu haben. Also kann man davon ausgehen, dass die Leute nicht mehr dort wohnen.
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15.04.2013 19:12 Uhr von TommyJohnson
 
+1 | -1
 
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Was wäre hier los gewesen wenn das Cristiano Ronaldo gemacht hätte. ...
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15.04.2013 20:04 Uhr von Atze78
 
+1 | -5
 
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Kappiert denn niemand das die Verhältnisse lange schon nicht mehr stimmen ? Ihr vergleicht immer den Penner mit dem MegaStar, das passt nicht.
Wie wäre es denn wenn man einfach ALLE übertriebenen Gehälter, vom Geschäftsführer bis zum Fussballer fair auf die restliche Bevölkerung aufteilen würde ? ( was sehr unrealistisch ist, aber es soll nur ein Planspiel sein). Dann hätten definitiv mehr Leute etwas davon. Es sollte generell einfach keine Bonzen geben, sondern einfach nur der Lebensstandard für alle gehalten bzw. verbessert werden. Aber in unserer Gesellschaft bekommen Schauspieler und Sportler 100x mehr Kohle als ein Bergarbeiter oder ne Krankenschwester. Das passt doch nicht Leute !

Je länger dieses System so läuft, desto größer wird die Scheere zwischen arm und reich. Ich bin auch der Meinung das es vor 20 Jahren einfacher war, Kapital und oder ein Eigenheim sich zu erarbeiten als jetzt. Wenn ich dann mitbekomme das in Spanien die Leute vor die Tür gestellt werden, aber ein Messi wegen Lärmbelästigung einfach das Nachbarsgrundstück kauft, dann könnte ich kotzen ! Und das nicht aus Neid ! Sondern weil laut euren Kommentaren das ganze für euch auch noch okey ist ! Das ist doch der Hammer !

Aber schön das die Medizin vom Sport soooviel lernen kann ... von uns normalos lernen sie wohl nix ? dumme Argumente um das falsche, korrupte System schön zu reden......

[ nachträglich editiert von Atze78 ]
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15.04.2013 20:48 Uhr von jupiter_0815
 
+1 | -0
 
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Was stimmt den nun? Ich habe noch eine andere Quelle aufgetan. Da steht alles ein wenig anders, oder genauer?

http://www.20min.ch/...

Zitate.: "..Da die Besitzer..durch die Krise..in Geldnot gerieten .. boten sie.. ihr Anwesen zum Kauf an..Messi lehnte ab..Auf der..Suche nach Geld vermieteten die klammen Besitzer daraufhin Zimmer an verschiedene Leute.. Die neuen Nachbarn sorgen für einen erhöhten Lärmpegel..Messi..liess eine Mauer um seine Villa errichten.. Dies..verstiess allerdings gegen das Gesetz...klagen drohten...Messis...Anwalt zum Schlichten..Lösung gefunden..das nachbarschaftliche.. Grundstück jetzt für rund eine Million Euro erworben.. " Usw. Hmm.
Im Text stand auch noch.: ..regelmässig laut..Das passte dem jungen Familienvater mit Rücksicht auf seinen Sohn Thiago nicht.."

[ nachträglich editiert von jupiter_0815 ]
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15.04.2013 20:48 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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Wäre ich auf der anderen Seite Nachbar, würde ich ab jetzt jede Nacht laute Partys feiern...
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15.04.2013 20:49 Uhr von fraro
 
+3 | -0
 
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@ king8

"@ c0dycode

Das Trikot von Messi wird jährlich 1,2 Millionen mal verkauft, bedeutet bei ca. 80€ pro Trikot insgesamt 96.000.000€.

Wer läuft mit deinem Trikot rum?"

Vielleicht würden 2,4 Millionen Menschen mit dem Trikot von c0dycode rumlaufen, wenn sie ihn denn nur einmal beim Arbeiten zuschauen könnten.
Das gleiche Problem habe ich auch ;-)

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