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Nordkorea bringt die USA und China näher zusammen

An diesem Wochenende hat US-Außenminister Kerry Peking besucht, um unter anderem über die Korea-Krise zu sprechen. Kerry hatte gehofft, dass China mehr Druck ausübt, um Nordkorea zum Einlenken zu bewegen (ShortNews berichtete). Den Wunsch nach einer friedlichen Lösungen teilen beide Seiten.

Doch wie der Frieden zustande kommen soll, darüber war man sich nicht einig. Die USA wollen, dass China seinen Verbündeten zur Aufgabe zwingt. Doch China hat andere Ansichten und Pläne. Die USA müssten den ersten Schritt machen, erklärte ein chinesischer General.

Man solle Nordkorea einen Prestigeerfolg geben, dann könnte es auch wieder Gespräche geben. Dabei hatten die USA China angeboten, die massive Militärpräsenz im Pazifikraum zu reduzieren, sollte China die Koreakrise beenden können. Doch Nordkorea war nicht das einzige Thema der Verhandlungen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, China, Nordkorea, John Kerry
Quelle: www.faz.net

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15.04.2013 07:32 Uhr von blonx
 
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Die weiteren Themen waren Außen- und Sicherheitspolitik, Währungs- und Handelsstreitigkeiten sowie Menschenrechte und der ebenfalls aktuell diskutierte "Cyberkrieg". Zumindest beim Thema Klimawandel zeigte man Einigkeit und verfasste eine gemeinsame Erklärung.

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