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Russische Spionage an deutscher Botschaft: Politische Eiszeit droht

Wladimir Putin geht auf offenen Konfrontationskurs gegen Deutschland. Nachdem russische Behörden bereits deutsche NGOs und Stiftungen durchsucht hatte und Deutschland protestierte (ShortNews berichtete), wurde der FSB angewiesen, die deutsche Botschaft auszuspionieren.

Wie jetzt bekannt wurde, hatte der Inlandsgeheimdienst FSB russische Beschäftigte der deutschen Botschaft unter Druck gesetzt, um an Informationen zu gelangen. Auch in anderen Bereichen spürt man die politischen Spannungen.

So erhielt eine Delegation von CDU-Bundestagsabgeordneten in Moskau zahlreiche Gesprächsabsagen. Und auch der deutsche Fernsehfilm "Unsere Mütter, unsere Väter" verärgerte die russische Führung. Mit dem Film wolle Deutschland den Überfall auf Russland verharmlosen und die Geschichte umschreiben.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Botschaft, Wladimir Putin, Spionage, Eiszeit
Quelle: www.spiegel.de

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14.04.2013 18:28 Uhr von blonx
 
+15 | -3
 
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Das Staatsfernsehen verglich die von EU beschlossene und von Deutschland unterstütze Zwangsabgabe auf Zypern mit der Enteignung deutscher Juden während der Nazi-Herrschaft.
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14.04.2013 18:48 Uhr von Perisecor
 
+8 | -15
 
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War doch klar. Russland hat keine Freunde und Verbündeten und schon garnicht auf Augenhöhe.

Die Leute, die hier bei SN und auch sonst wo immer schrieben, sie hätten lieber Russland als die Vereinigten Staaten als Verbündete, sehen hier nun ein Beispiel dessen, was eine Zusammenarbeit mit Russland bringt.
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14.04.2013 18:50 Uhr von Marco Werner
 
+7 | -8
 
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Putin ist ein Betonschädel, der den eisernen Vorhang lieber heute als morgen wieder hochziehen würde,wenn er könnte. Dummerweise weiß er,daß sein Land dann ganz schnell vor die Hunde geht...
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14.04.2013 20:31 Uhr von perMagna
 
+3 | -5
 
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Ich halte es für unklug, mit Russland auf Konfrotationskurs zu gehen. Da würde ich zu einem gewissen Grad lieber kuschen, da unser schönes Land nuneinmal auf Erdschätze fremder Nationen angewiesen ist.
Auch aus geschichtlischen Aspekten ist eine deutsch-russische Freundschaft mehr als sinnvoll. Man kann nicht erwarten, dass ein so unglaublich riesiges Land die gleichen demokratischen Standards erfüllt, wie unsere (im Größenvergleich) Provinz.
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14.04.2013 20:35 Uhr von Reape®
 
+2 | -2
 
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hehe, peris hilton aka hobby-goebbels hat mal wieder seine geistigen flatulenzen.
und was die zusammenarbeit mit den usa bringt, hat man ja an afghanistan, irak und libyen gesehen und hussein und gaddafi durften es sogar an eigener haut erfahren.
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15.04.2013 04:53 Uhr von cyrus2k1
 
+1 | -0
 
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Wir sollten lieber mit russland zusammenarbeiten als auf konfrontationskurs zu gehen. Aber die amerikanisch-zionistischen eliten sind dagegen.
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15.04.2013 10:32 Uhr von maki
 
+0 | -2
 
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*hüstel*

"...So erhielt eine Delegation von CDU-Bundestagsabgeordneten in Moskau zahlreiche Gesprächsabsagen...."

Versteh einer die Russkis....
Ich hätte den Volksverhetzern Einreiseverbot erteilt (und die ganzen komischen Schädlinge von Adenauer- und wasweissich-Verein längst ausgewiesen).
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15.04.2013 16:50 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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@ maki

Jaja, du hättest eine Mauer gebaut, Minen verlegt und Selbstschussanlagen installiert.

Wie üblich eben.
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15.04.2013 18:45 Uhr von maki
 
+0 | -1
 
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Soooo viel Aufwand sind die paar Filzläuse nun auch nicht wert...
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16.04.2013 02:43 Uhr von Thomas_Covenant
 
+2 | -0
 
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Komisch ist allerdings das unter der Regentschaft von Putin-Liebling Schröder die Geheimdienst-Aktivitäten extrem runter gefahren wurden. Was ist nun besser? Sich unter Schröder an die Russen verkaufen oder unter Merkel Paroli bieten?
Und @ maki
warum lebst du eigentlich noch nicht in Russland oder Nordkorea? Selbst Kuba scheint ja zu progressiv für Deine Ansichten...

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