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München: Tausende demonstrierten gegen Rechtsextremismus

Im Vorfeld des NSU-Prozesses, welcher am kommenden Mittwoch in München beginnen wird, haben sich am Samstag bis zu 10.000 Demonstranten getroffen, die unter anderem gegen Neonazis und Rassismus demonstrierten.

Weitere Mottos lauteten: "Gegen Naziterror, staatlichen und alltäglichen Rassismus", "Verfassungsschutz abschaffen" und "München bleibt nazifrei".

Esther Bejarano, eine Auschwitz-Überlebende, verkündete in einer elektronisch abgespielten Grußbotschaft: "Wir dürfen den Neonazis in dieser Stadt keinen Fußbreit überlassen."


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WebReporter: Fury-Hardware
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Demonstration, Rassismus, Rechtsextremismus, NSU-Prozess
Quelle: www.tageswoche.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2013 17:48 Uhr von CoffeMaker
 
+10 | -8
 
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Die haben garantiert 1 oder 2 Nullen rangehängt, sowas macht die Presse zu gerne.
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15.04.2013 10:30 Uhr von psycoman
 
+3 | -2
 
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Wieso demonstriert man eigentlich nur gegen rechts? Wäre es nicht sinnvoll grundsätzlich gegen Extremismus, Rassismus und Gewalt.

Es ist doch egal ob links, rechts, deutsch, ausländisch, christlich oder muslimisch. Gewaltätige Idioten gibt es überall und die sind immer schlimm.
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25.04.2013 00:40 Uhr von ElChefo
 
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newsleser54

Nein, da demonstriert man auch gegen "Rechts". Natürlich nicht, weil die Täter "rechts" seien, sondern weil "Rechte" die Taten für sich instrumentalisieren könnten. Also ist im Ende jeder, der dagegen aufbegehrt, das Deutsche totgetreten werden ein "Rechter".
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28.04.2013 16:57 Uhr von mueppl
 
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Wenn ich mir die Meldungen und Aktionen so anhöre, beschleicht mich das Gefühl, dass unter jedem Stein in Deutschland ein Nazi sitzt. Mittlerweile scheint es mehr Nazis in Deutschland zu geben, als im 3. Reich.

Aktionen gegen "rechts" entwickeln sich mittlerweile zu einer Art Folkloreveranstaltungen.

[ nachträglich editiert von mueppl ]

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