14.04.13 15:44 Uhr
 717
 

Kopflaus-Befall ist kein Zeichen mangelnder Hygiene

Die Kopflaus, wissenschaftlich Pediculus humanus capitis genannt, ist einer der ältesten Feinde der Menschen und auf der gesamten Welt zu finden. Dabei können diese blutsaugenden Parasiten mit einigen leichten Mitteln und Verhaltensweisen effektiv bekämpft werden.

Die Kopflaus verbreitet sich recht schnell durch Körperkontakt, so dass falls eine Person befallen ist mit hoher Wahrscheinlichkeit sämtliche Personen des nahen Umfelds ebenfalls befallen sind. Behandeln kann man die Betroffenen dann mit Läusekamm, Ölen und Nervengiften.

Des Weiteren sind Kleidung, Bettzeug und Handtücher zu wechseln, Kämme und Bürsten mit Seifenlauge auszuspülen und Schals und Mützen in einer Plastiktüte mehrere Tage zu lagern. Die Kopflaus stirbt, wenn sie länger als 55 Stunden kein Blut trinken kann.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Zeichen, Hygiene, Befall, Kopfläuse
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Arzt meint, dass Donald Trumps bizarres Verhalten auf Syphilis hinweist
Studie: Wenn die Eltern Alkohol trinken, berauschen sich auch die Kinder häufig
Horror-OP in Kanada: Bei vollem Bewusstsein operiert

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.04.2013 15:44 Uhr von blonx
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Wenn ein Kind befallen ist, sind die Eltern nach Paragraf 34 Absatz 5 des Infektionsschutzgesetzes dazu verpflichtet, die Schule, Kindergarten oder Sportverein zu informieren. Damit steht der Lausbefall auf einer Stufe mit Pest, Tuberkulose und Cholera. Eine neue Studie hat gezeigt, dass die Pest im Mittelalter nicht über den Rattenfloh, sondern durch die Kopflaus übertragen wurde.
Kommentar ansehen
14.04.2013 15:45 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Intressant aber keine News. Trotzdem ein Plus!!
Kommentar ansehen
14.04.2013 16:09 Uhr von gofisch
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
die betrofenen mit nervengift behandeln. so, so... warum nicht gleich kopf ab. xD
Kommentar ansehen
14.04.2013 17:47 Uhr von mennse
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Sollte man och eigentlich wissen oder?
Kommentar ansehen
14.04.2013 17:53 Uhr von Didi1985
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das ist doch keine News. Diese Fakten kennt doch jeder, auch wenn er noch nie mit Läusen befallen war. Wird doch in den Schulen publiziert.
Kommentar ansehen
14.04.2013 20:43 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@ Jauchegrube Ja das sind Leute die sich Haustiere halten!
Kommentar ansehen
14.04.2013 20:53 Uhr von perMagna
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"verträgt der mensch sowas ... ??"

In der Tat, ja. Glücklicherweise kann der Mensch mit wesentlich größeren Dosen dieser Gifte problemlos klarkommen (im Gegensatz zur Laus).
Ich bin mir absolut nicht sicher, aber in meinem Kopf schwirrt die Information rum, dass die Menge an Toxin in einer Sprühdose Raid nicht wirklich gefährlich für den Menschen ist.

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neue "Miss Germany": Schülerin aus Leipzig holt sich den Titel
Barcelona: 160.000 Demonstranten fordern die Aufnahme von Flüchtlingen
USA: Arzt meint, dass Donald Trumps bizarres Verhalten auf Syphilis hinweist


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?