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Zecken bereits in der Steinzeit gefährlich: "Ötzi" litt an Borreliose

Beim vor über 5.000 Jahren verstorbenen Gletschermann "Ötzi" konnte mit Hilfe einer modernen DNA-Analyse eine Borrelien-Infektion nachgewiesen werden.

Der Humangenetiker Carsten Pusch, der die Mumie untersuchte, fand entsprechende Fremd-DNA.

Er schlussfolgerte, dass das Risiko einer durch Zecken ausgelösten Borrelliose bereits in der Steinzeit bestand.


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WebReporter: Uli Radtke
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Infektion, Steinzeit, Ötzi, Zecke, Borreliose
Quelle: www.morgenpost.de

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