14.04.13 15:12 Uhr
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Zecken bereits in der Steinzeit gefährlich: "Ötzi" litt an Borreliose

Beim vor über 5.000 Jahren verstorbenen Gletschermann "Ötzi" konnte mit Hilfe einer modernen DNA-Analyse eine Borrelien-Infektion nachgewiesen werden.

Der Humangenetiker Carsten Pusch, der die Mumie untersuchte, fand entsprechende Fremd-DNA.

Er schlussfolgerte, dass das Risiko einer durch Zecken ausgelösten Borrelliose bereits in der Steinzeit bestand.


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WebReporter: Uli Radtke
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Infektion, Steinzeit, Ötzi, Zecke, Borreliose
Quelle: www.morgenpost.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2013 17:50 Uhr von Didi1985
 
+0 | -4
 
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Zecken werden im Bernstein nachgewiesen. Sie gab es also schon damals. Damit auch die Borrelliose.
Da braucht man keine teuer bezahlten Wissenschaftler, um dieses zu kombinieren.
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15.04.2013 16:58 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+1 | -1
 
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Didi

Und wenn du 3 schwarze Tiere einer Art gesehen hast "kombinierst" du draus das alle dieser Art schwarz sind?


Nur weil es Zecken gab kann man nicht einfach schlussfolgern das es die Krankheit auch gab.

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]

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