14.04.13 10:46 Uhr
 515
 

Von wegen Flugzeug per Smartphone hacken: Experten winken ab

Vor kurzem sorgte eine neue Android-App für Aufsehen. Mit ihr sollte es angeblich möglich sein, Verkehrsflugzeuge per Smartphone zu kapern und zu steuern (ShortNews berichtete).

Doch Experten vom Bundesamt für Zivilluftfahrt winken jetzt ab. "Die betroffenen Systeme senden, respektive empfangen auf ganz anderen Frequenzen als ein Smartphone", erklären die Experten.

Auch könne man den im Test verwendeten Geräten gar nicht auf den Autopiloten zugreifen, da dieser nämlich per Kabel gesteuert wird.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: spencinator78
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Flugzeug, Smartphone, App, Hack
Quelle: www.20min.ch

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Semantische Suchmaschine: Yewno versteht, was der User wissen will
Empfehlung: Windows 7 sollte bald ausgemustert werden
Apple gewinnt Markenrechtsstreit: Tech-Firma darf keine Birne im Logo haben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.04.2013 10:58 Uhr von mennse
 
+10 | -2
 
ANZEIGEN
Jeder der klar denken kann wusste das.
Kommentar ansehen
14.04.2013 12:31 Uhr von Sarah0117
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Dafür braucht man keine News... Smartphones senden/Empfangen auf GMS/GPRS/UMTS/TLE und WLAN....
Wie das mit einem Flugzeug zusammen passt, wo ganz andere Funktechniken zum einsatz kommen, soll mir mal jemand erklären.... etwas logisches denken....
Kommentar ansehen
14.04.2013 12:54 Uhr von freakyng
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Hachja, diese Oldies (nicht news :))
http://www.heise.de/...
-->
Der Angriff funktioniert bislang nur unter Laborbedingungen, soll sich aber prinzipiell auch auf echte Flugzeuge übertragen lassen. Die ACARS-Kommunikation mit dem Flugzeug kann laut Teso lokal über ein Software-Defined-Radio (Radio) – ein frei programmierbares Funkmodul – oder weltweit über einen der beiden großen ACARS-Provider ARINC oder SITA erfolgen. Bei den Providern müsste man allerdings erst noch ein Schlupfloch finden.
Kommentar ansehen
14.04.2013 13:19 Uhr von kingoftf
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
14.04.2013 18:36 Uhr von Hawkeye1976
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Vor allem frage ich mich gerade, was das ACARS dem Autopiloten zu schaffen haben soll ...
Zudem: Selbst wenn das ansatzweise möglich wäre, so erfolgt der Angriff über ein nicht relevantes System. Sprich der Pilot kann das ACARS jederzeit deaktivieren, ohne dass das einen Einfluss auf das Flugzeug hätte.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gegen AfD: Neue Regel bei der Wahl des Alterspräsidenten
Führer der US-Koalitionstreitkräfte: Russen beliefern Taliban mit Waffen
BKA-Gesetz: Bundestag beschließt elektronische Fußfessel für Gefährder


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?