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Von wegen Flugzeug per Smartphone hacken: Experten winken ab

Vor kurzem sorgte eine neue Android-App für Aufsehen. Mit ihr sollte es angeblich möglich sein, Verkehrsflugzeuge per Smartphone zu kapern und zu steuern (ShortNews berichtete).

Doch Experten vom Bundesamt für Zivilluftfahrt winken jetzt ab. "Die betroffenen Systeme senden, respektive empfangen auf ganz anderen Frequenzen als ein Smartphone", erklären die Experten.

Auch könne man den im Test verwendeten Geräten gar nicht auf den Autopiloten zugreifen, da dieser nämlich per Kabel gesteuert wird.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Flugzeug, Smartphone, App, Hack
Quelle: www.20min.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2013 10:58 Uhr von mennse
 
+10 | -2
 
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Jeder der klar denken kann wusste das.
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14.04.2013 12:31 Uhr von Sarah0117
 
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Dafür braucht man keine News... Smartphones senden/Empfangen auf GMS/GPRS/UMTS/TLE und WLAN....
Wie das mit einem Flugzeug zusammen passt, wo ganz andere Funktechniken zum einsatz kommen, soll mir mal jemand erklären.... etwas logisches denken....
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14.04.2013 12:54 Uhr von freakyng
 
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Hachja, diese Oldies (nicht news :))
http://www.heise.de/...
-->
Der Angriff funktioniert bislang nur unter Laborbedingungen, soll sich aber prinzipiell auch auf echte Flugzeuge übertragen lassen. Die ACARS-Kommunikation mit dem Flugzeug kann laut Teso lokal über ein Software-Defined-Radio (Radio) – ein frei programmierbares Funkmodul – oder weltweit über einen der beiden großen ACARS-Provider ARINC oder SITA erfolgen. Bei den Providern müsste man allerdings erst noch ein Schlupfloch finden.
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14.04.2013 13:19 Uhr von kingoftf
 
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14.04.2013 18:36 Uhr von Hawkeye1976
 
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Vor allem frage ich mich gerade, was das ACARS dem Autopiloten zu schaffen haben soll ...
Zudem: Selbst wenn das ansatzweise möglich wäre, so erfolgt der Angriff über ein nicht relevantes System. Sprich der Pilot kann das ACARS jederzeit deaktivieren, ohne dass das einen Einfluss auf das Flugzeug hätte.

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