14.04.13 10:16 Uhr
 256
 

Der frühe Tod einer Prinzessin - Archäologe plant Untersuchungen

Am 19. November 1481 starb Anne Mowbray, Duchess of York, überraschend im Alter von neun Jahren. Sie war die junge Braut des englischen Prinzen Richard of Shrewsbury, Duke of York.

1964 stieß man bei Bauarbeiten auf ihren Bleisarg. Archäologen begannen sofort mit der Untersuchung der Knochen, mussten jedoch bald damit aufhören. Ihnen wurde ein respektloses Verhalten im Umgang mit den königlichen Knochen vorgeworfen.

Auch vermeintliche Verwandte der Prinzessin meldeten sich zu Wort und verlangten, dass die Knochen sofort wieder bestattet werden sollten. Nun plant der Archäologe Bruce Watson eine erneute Untersuchung an den Knochen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tod, Knochen, Prinzessin, Archäologe
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: Schlangen entfliehen dem Wetter in Gärten und Hausflure
Nasa: Außerirdisches Leben auf neu entdecktem Planeten KOI 7711 möglich
ThyssenKrupp will den Aufzug neu erfinden: Vertikal und horizontal ohne Seile

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.04.2013 13:45 Uhr von TheUnichi
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@sommermensch1

Ja, wurde damals mit dem iPhone 0.3 aufgenommen, 80p und anschließend via Instagram ans britische Königshaus geschared...

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kein Benefizspiel Chemnitzer FC gegen Dynamo Dresden wegen Sicherheitsbedenken
Schottland: Neues Unabhängigkeitsreferendum soll erst nach Brexit kommen
Kündigungen bei CNN wegen Fake-News: Donald Trump fühlt sich bestätigt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?