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EU: Bankkunden sollen als letztes herangezogen werden

Bislang zahlte der Steuerzahler die Rechnung für die pleite gegangenen Banken. Dies soll sich nun ändern. Die EU will in Zukunft Eigentümer und Großanleger zur Kasse bitten. Das Guthaben von Bankkunden soll nur herangezogen werden, wenn es keine andere Möglichkeit mehr gibt.

Die EU-Finanzminister bekräftigten dieses Vorhaben auf einem Treffen in Dublin. "Es reicht. Wir wollen den Steuerzahler schützen", so EU-Kommissar Michel Barnier. Barnier will eine klare Rangordnung in Sachen Bankenabwicklung einführen.

Staaten mussten seit dem Beginn der Weltfinanzkrise für Hunderte von Milliarden Euro haften, weil Banken Fehler begangen haben. Nun sollen zunächst Aktionäre, danach die Gläubiger haftbar gemacht werden. Nur wenn das nicht reicht, sollen Bankkunden involviert werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Bank, Reform, Glied
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2013 11:14 Uhr von Joeiiii
 
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Das können die doch nicht ernst meinen? Das muß ein Aprilscherz sein, der knapp 2 Wochen zu spät kommt! Die EU will erst die Eigentümer und Aktionäre schröpfen, bevor das Geld des kleinen Mannes verwendet wird?

Wäre zu schön um wahr zu sein! Wenn das tatsächlich geplant ist, wird es sicher abgeschmettert, denn das wird kein Banklobbyist wollen!
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14.04.2013 16:00 Uhr von Captnstarlight
 
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Wie gut, dass niemand weiß, dass die größten Gauner die in Nadelstreifen gewandeten Banker sind.

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