14.04.13 09:26 Uhr
 1.484
 

Frankreich: Häftling sprengt sich aus dem Gefängnis

In Frankreich ist es einem Verbrecher gelungen, sich den Fluchtweg frei zu sprengen. Der Häftling saß seit 2011 ein und befand sich wegen einem Raubüberfall, bei dem im Jahre 2010 eine Polizistin starb, in Untersuchungshaft.

Den Sprengstoff bekam er offenbar von seiner Frau, die ihn am Vortag besuchte. Am Tag der Flucht waren mehrere Detonationen zu hören. Laut Staatsanwaltschaft nahm er vier Wärter des Gefängnisses als Geiseln und sprengte mehrere Türen, in Richtung Freiheit.

Die Geiseln ließ er zu Beginn seiner Flucht wieder frei. Das Fluchtauto fand man wenige Kilometer später ausgebrannt bei Ronchin.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Acun87
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Gefängnis, Häftling, Sprengung
Quelle: www.grenchnertagblatt.ch

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Türkei: Doppelanschlag in Istanbul - Mindestens 29 Tote und 166 Verletzte
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Düsseldorf: "König der Taschendiebe" nach Marokko abgeschoben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.04.2013 09:26 Uhr von Acun87
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
Erinnert mich ein wenig an Prison Break, als man versucht einen Unschuldigen aus dem Knast zu befreien. Das muss er gut geplant haben.
Kommentar ansehen
14.04.2013 12:27 Uhr von Schnulli007
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Kann in Deutschland nicht passieren.
Da bekommt man Urlaub auf Ehrenwort, oder wird von einem senilen Wächter zur Beerdigung der Urgroßmutter begleitet.
Kommentar ansehen
14.04.2013 13:10 Uhr von Hallominator
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn er noch Geiseln genommen hat, muss er noch irgendeine andere Waffe gehabt haben...
Aber jetzt kann die Polizei gleich 2 Leute suchen, den Typ und seine Frau.
Hoffentlich kriegen se die bald.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Türkei: Doppelanschlag in Istanbul - Mindestens 29 Tote und 166 Verletzte
Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?