13.04.13 18:03 Uhr
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Korea-Krise: USA und China fordern eine koreanische Halbinsel ohne Nuklearwaffen

Bei seinem Besuch in China haben sich US-Außenminister John Kerry und sein Amtskollege Wang Yi scheinbar auf eine atomare Abrüstung geeinigt. Kerry verkündete auf der Pressekonferenz, dass China und die USA gemeinsam an dem Ziel einer denuklearisierten koreanischen Halbinsel arbeiten wollen.

Wang Yi drückte sich dabei etwas zurückhaltender aus. Er sagte, dass China weiterhin auf einen Frieden und eine Denuklearisierung durch Dialoge hoffe. Doch ob China nun endlich handelt, bleibt abzuwarten. Die USA fordern nun ein Eingreifen Chinas.

Chinesische Staatsmedien hingegen kritisieren die USA und werfen ihnen vor, diese Krise selbst immer weiter anzufachen. Man spreche immer von Frieden und Verhandlungen, provoziere aber gleichzeitig mit einem militärischen Aufmarsch und Manövern mit der südkoreanischen Armee.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, China, Krise, Korea
Quelle: www.spiegel.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2013 18:03 Uhr von blonx
 
+10 | -2
 
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In Nordkorea wurde im Staatsfernsehen nicht von Kerrys Besuch in Peking berichtet. Allerdings schrieb die nordkoreanische Staatszeitung "Rodong Sinmun" mit Blick auf die Militärmanöver von Amerikanern und Südkoreanern: "Der Ausbruch eines Atomkriegs ist mittlerweile eine vollendete Tatsache, dank der amerikanischen und südkoreanischen Marionettenkräften."
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13.04.2013 18:13 Uhr von brotbox
 
+7 | -5
 
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Seit wann hat Südkorea Nuklearwaffen? Wohl nur, weil die Amis denen die auf die Insel geschleppt haben!?! "Chinesische Staatsmedien hingegen kritisieren die USA und werfen ihnen vor, diese Krise selbst immer weiter anzufachen." -> So true.

Es bringt gar nichts, Nuklearwaffen verbannen zu wollen. Was hätten sie dann gekonnt? Der Fette aus Nordkorea wird sich seine letzten Trümpfe wohl kaum wegnehmen lassen, und dass alle auf ihn, den Bösewicht, zeigen, das ist er ja gewohnt. Business as usual, würd ich sagen. Nichts gewonnen, nichts erreicht. Hättense sich auch sparen können, dieses Schulterklopfen, "Sack Reis" in Korea.
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13.04.2013 19:24 Uhr von Bombaltus
 
+1 | -0
 
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Ja ja, versucht mal die atomare Büchse der Pandora wieder zu schließen, da bin ich ja echt gespannt drauf.
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13.04.2013 19:51 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -0
 
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13.04.2013 20:40 Uhr von Perisecor
 
+5 | -4
 
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@ brotbox

1) Südkorea ist keine Insel.

2) Es befinden sich keine US-Atomwaffen in Südkorea.

3) Die USA reagieren im Rahmen ihrer Bündnispflichten mit Südkorea. Sie agieren nicht.
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13.04.2013 21:42 Uhr von Gorli
 
+0 | -2
 
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@ F-13:
Ich nicht. Dann sagt China: Alle Technologien pls, sonst erstschlag. Und dann kann man den Westen entgültig nackt über den Zaun hängen.
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13.04.2013 21:57 Uhr von Nordwin
 
+3 | -1
 
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@F-13

Eine Demokratie mit Nuklearwaffen ist weitaus weniger gefährlich und bedenklich als eine totalitäre Diktatur mit eben denen.


@Gorli

Problem ist ja grundsätzlich, wenn dann alle ohne Atomwaffen, aber dummerweise brauchen wir die noch als Friedensgarant....
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13.04.2013 22:11 Uhr von pre-alpha
 
+2 | -6
 
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kim jong un sollte endlich auf den roten knopf drücken, sich zurücklehnen und anschauen, wie teile der usa, japan und südkorea ausgelöscht werden. kim jong un ist auf dem richtigen pfad und macht bisher alles richtig.
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13.04.2013 23:19 Uhr von Hebalo10
 
+0 | -5
 
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@"kim jong un sollte endlich auf den roten knopf drücken, sich zurücklehnen und anschauen, wie teile der usa, japan und südkorea ausgelöscht werden. kim jong un ist auf dem richtigen pfad und macht bisher alles richtig."

Auf welchem Pfad befindest Du Dich denn? Du soltest politisches Asyl in Nordkorea beantragen und dort an der Hungerfront mitwirken.
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13.04.2013 23:39 Uhr von Hebalo10
 
+0 | -2
 
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Mein Vor-Post war an @pre-alpha gerichtet!
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13.04.2013 23:49 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -3
 
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"Eine Demokratie mit Nuklearwaffen ist weitaus weniger gefährlich und bedenklich als eine totalitäre Diktatur mit eben denen."

Blödsinn. Das die Demokratien des Westens nur verschleierte Diktaturen sind dürfte jeder spätestens mitbekommen haben seit dem Irakkrieg, Afghanistan und die Destabilisierung des Nahen Ostens. Kein Volk wollte den Scheiß aber trotzdem wurde es getan.

Der einzisgte Unterschied zwischen der vorhandenen Demokratie und der Diktatur ist das man in einer Diktatur weiß wen man hängen muss, in den Demokratien sieht man die Fädenzieher nicht sondern nur die Show´s der Politiker die so tun als hätten sie was zu sagen.
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13.04.2013 23:57 Uhr von Perisecor
 
+2 | -3
 
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@ CoffeMaker

Nur weil du eine Minderheitenmeinung vertrittst bedeutet das nicht, dass das System total unfair und gemein ist und schon garnicht, dass dir die Mehrheit zustimmt.
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14.04.2013 00:48 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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Also von den USA höre ich bis jetzt nie sachen wie:" Wir werden unsere Feinde Nordkorea in einem Atomaren Flammenmeer versengen lassen!". Oder :" Bitte Deutschland zieht eure Diplomaten aus NK ab, wir können nicht für ihre Sicherheit garantieren wenn unser stolzes Heer seine Gegner zermalmen wird.".
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14.04.2013 01:11 Uhr von Atheistos
 
+2 | -2
 
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Vielleicht müsste es im Sinne der NK Bevölkerung zu einem Krieg kommen, denn lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

Staaten, die ihre Bevölkerung in Geiselhaft nehmen, kann sich die Weltgemeinschaft gar nicht leisten, jedenfalls nicht nach ethischen Gesichtspunkten.
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14.04.2013 06:48 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -1
 
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das nun china und die vsa gemeinsame interessen beim thema NK verfolgen überrascht kaum, wenn es der wahrheit entspricht (laut asia times) das in NK bodenschätze geschätzt in höhe von 6,2 billionen dollar lagern.

das NK ihre einzige versicherung gegen einen ausländischen zugriff nicht freiwillig aufgeben wird dürfte auch klar sein.
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16.04.2013 17:53 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -0
 
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@Perisecor nur weil du blind bist heißt es noch lange nicht das die Sonne nicht scheint.

Findest du das etwa fair das Gewinne privatisiert und Verluste solidarisiert werden?
Findest du fair das der Staat sich sein eigenes Geld borgt, darauf Zinsen bezahlt die wiederum in privater Tasche fließen?
Findest du das fair Politiker zu wählen die Entscheidungen gegen das Volk treffen weil sie Interessen einiger weniger durchdrücken?

Wenn du diese Demokratie dir mal richtig angucken würdest dann würdest du sehen das dies nur eine Show ist mit dem "Hase und Igel"-Effekt.

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