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Revolution im Vatikan: Papst Franziskus will zusammen mit acht Kardinälen regieren

Papst Franziskus hat ein neues Gremium an der Kirchenspitze geformt, dem acht Kardinäle angehören sollen. Das Gremium soll den Pontifex unterstützen und beraten. Die italienische Zeitung "La Repubblica" sprach von der "Revolution des Franziskus".

Dieser Gruppe wird auch der deutsche Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx, angehören. Sie soll ihm außerdem Vorschläge für eine Reform der Verfassung der römischen Kurie machen.

Auch die anderen Mitglieder sind bereits bekannt. Dabei werden alle fünf Kontinente vertreten sein, unter anderem der italienische Kurienkardinal Giuseppe Bertello, der Erzbischof von Boston, Sean Patrick O’Malley, und der Kongolese Laurent Monsengwo Pasinya.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Vatikan, Revolution, Papst Franziskus
Quelle: www.stern.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2013 17:57 Uhr von sooma
 
+4 | -1
 
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Eine Reform der Kurie? Ich bin verdattert und weiss noch gar nicht, was ich davon halten soll - der Papst kein "Alleinherrscher" mehr?
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13.04.2013 18:09 Uhr von Komikerr
 
+14 | -3
 
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Man kann über die Kirche denken was man will, aber man muss anerkennen, dass Papst Franziskus bis dato seinen Job doch sehr gut macht
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13.04.2013 18:31 Uhr von Azureon
 
+4 | -1
 
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Mal sehen wie es in den nächsten Jahren so aussieht. Aber bisher ist mir Franziskus sehr sympathisch.

Ich hoffe mal dass den Kurs beibehält.
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13.04.2013 19:42 Uhr von Comp4ny
 
+2 | -3
 
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Dem stimme ich zu, was Komikherr sagte.

Ich habe mit der Kirche nichts am Hut, und soll auch so bleiben, zumal ich absolut nicht Gläubich bin.

Aber seit Franziskus Papst ist, finde ich seine Einstellung ziemlich gut. Nieder mit alten Traditionen, her mit neuen, frischen und Moderner Amtsführung! :)

[ nachträglich editiert von Comp4ny ]
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13.04.2013 19:51 Uhr von alter.mann
 
+2 | -3
 
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vermutlich kann er all das, was er gerade versucht zu tun, nur tun, weil seine widersacher in der sache zu alt sind um sich aktiv zu wehren und zu wenige helfershelfer finden, die sie unterstützen würden diesen "revoluzzer" zu beseitigen...
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13.04.2013 21:11 Uhr von KifKif
 
+4 | -6
 
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man man ihr lasst euch aber wirklich sehr leicht verarschen.

Schon mal daran gedacht, dass genau dieses "sympatische, moderne" Verhalten von der Katholischen Kirche gewünscht ist??

Nach all den Missbrauchsfällen und Vatileaksaffären müssen die ja was unternehmen, weil denen ihre Mitglieder massenweise davonlaufen.

Nur deswegen musste der Benni auch vorzeitig in Ruhestand, damit man sich neu präsentieren kann und mit den alten Leuten kommt das eben nicht glaubwürdig rüber.

Und wenn ich hier so Kommentare lese, (sogar von Nichtgläubischen) dass sie den Papst auf einmal so sympatisch,süss und modern und so nett finden, dann muss ich sagen, die PR-Abteilung des Vatikans macht ihren Job sehr gut.

Alles Negative scheint vergessen, es wird nur noch über die ach so tolle moderne Katholische Kirche berichtet.

Freut mich für den Vatikan, jetzt können sie sich wieder aufs Wesentliche konzentrieren
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13.04.2013 23:47 Uhr von Lornsen
 
+1 | -1
 
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also so etwas wie einen Aufsichtsrat.
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14.04.2013 07:53 Uhr von Missoni-n
 
+0 | -2
 
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Ach Gott, der Marx,
ja dann kann es nichts gescheites sein.
Weil der Typ ist nur ein Schleimer, Arschkriecher und Selbstdarsteller.
Dem geht es nur noch um Ansehen und Macht.
Leute, beschäftigt euch mal mit dem Marx und wie man in seinem Ordinariat mit Mitarbeiter und Menschen umgeht. Das ist alles andere als Christlich.
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14.04.2013 11:30 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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alter.mann,
das ist doch schon seit Ewigkeiten so- jeden anderen Papst hätte dieser Umstand also auch nicht ernsthaft aufgehalten, wenn er denn nur gewollt hätte...
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14.04.2013 17:57 Uhr von Didi1985
 
+0 | -1
 
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Man sagt, der Papst wäre unfehlbar.

Sind die weiteren Kardinäle dann auch unfehlbar?

Und wenn die sich dann untereinander nicht eins sind, wer oder was ist dann unfehlbar?

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