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Neue Studie beweist: Rumänische und bulgarische Zuwanderer sind hochqualifiziert

Am gestrigen Freitag wurde das Jahresgutachten des Sachverständigenrats der deutschen Stiftungen für Integration und Migration (SVR) vorgestellt.

Daraus geht hervor, dass immer mehr qualifizierte Facharbeiter aus dem Ausland nach Deutschland kommen, um ihre Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu ergreifen. Vor allem Rumänen, Bulgaren, Polen oder Tschechen sollen hochgebildet sein.

Bei ihnen soll im Schnitt ungefähr jeder fünfte Zuwanderer einen Hochschulabschluss haben. "Es entwickelt sich ein echter europäischer Arbeitsmarkt. Die EU-Freizügigkeit bewährt sich gerade in Zeiten der Staatsschuldenkrise", freut sich die SVR-Vorsitzende Christine Langenfeld.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Arbeit, Qualifikation, Zuwanderer
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2013 15:08 Uhr von IM45iHew
 
+36 | -3
 
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Die Überschrift suggeriert das die Mehrzahl der Einwanderer Hochqualifiziert ist und im Text steht dann was von 20 %
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13.04.2013 15:15 Uhr von shadow#
 
+3 | -1
 
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Bei den Bulgaren und Rumänen ist das völlig klar - denn mangels Freizügigkeit haben sich in den letzten Jahren nur die in Europa rumgetrieben, die hochqualifiziert sind und Arbeit gefunden haben.
Ich nehme mal an, dass der Anteil der Hochschulabschlüsse in dieser Gruppe in den Studien der letzten Jahre noch höher war und mittlerweile schon wieder sinkt...
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13.04.2013 15:46 Uhr von majorpain
 
+26 | -0
 
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Irgendwie zweifle ich gerade an allem was ich hier Lese.
Überschrift sagt Rumänische und bulgarische Zuwandere sind hochqualifiziert.
Also 20% na super, 80 % dann wäre es ja wenigstens was. Andere Frage wie schwer ist dort ein Abi oder Studium im Gegensatz zu hier?
Ich meine zu einem Kollegen ist auch mal einer gekommen und sagte wow in den USA wärst Ingenieur .
Vor kurzem kam bei Shortnews das die meisten schon nach einem Jahr Arbeit hätten.
Das wären 1/3. 2/3 muss die Arbeitende Bevölkerung durchfüttern.
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13.04.2013 15:51 Uhr von Suffkopp
 
+8 | -31
 
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13.04.2013 16:02 Uhr von majorpain
 
+22 | -3
 
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@Suffkopf

Muss man doch nicht oder ?
Ich meine Kinder sind in der Statistik nicht drinnen. Da sie Raus sind sie gehen ja zu Schule.
Frauen würde ich sagen auch, da der Mann gut verdient.

Aber was ich so sehe sorry. Sehe immer noch die Bilder in Esslingen wo rumbetteln. Danach fahren sie mit ihrem Daimler weg.

Ich bin kein Optimist ich bin Realist.
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13.04.2013 17:03 Uhr von Pils28
 
+3 | -5
 
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@Jauchegrube: Harte Arbeit
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13.04.2013 17:47 Uhr von cefirus
 
+6 | -4
 
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Hochqualifiziert... nach deren Standards, und nicht nach deutschen, bzw. westeuropäischen.
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13.04.2013 18:26 Uhr von JesseJames
 
+3 | -19
 
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13.04.2013 19:17 Uhr von Pils28
 
+7 | -12
 
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Wer mal an einer rumänischen Uni war bitte mal die Handheben und dann schreiben. Dort werden Vorlesungen teils viersprachig gehalten, in Deutschland bin ich froh, wenn ein Prof zumindest die erste Fremdsprache einigermaßen beherrscht. Ich fluche auch viel über Rumänen, wenn sie mir mal wieder auf den Sack gehen. Aber ich weiß, wovon ich spreche und tue dies nur über Einzelpersonen. Zieht in ein bigottes Dorf im nirgendwo, wenn euch Fremdes Angst macht. Wir leben aber in Europa. Lebt damit, lebt mit euren Nachbarn!
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13.04.2013 20:08 Uhr von Copykill*
 
+5 | -1
 
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Mag ja sein das die 20% Hochqualifieziert sind.
Wünsche denen auch einen guten Job und eine gute Integration.
Sollten Sie keinen Job finden, dann Tschüss.
Unser Sozialsystem ist stark genug belastet.

Und wie sieht es mit den anderen 80% aus,
welche Bildung haben die ?

Würde die nur reinlassen wenn die einen unbefristeten Arbeitsplatz vorweisen können.
Und dann auch nur Anspruch auf Hartz4 wenn sie mind. 4 Jahre einzahlt haben (Übrigens wünsche ich mir das für alle hier in Deutschland)

Ausserdem lese ich in der News immer
"...sollen hochqualifiziert sein.."
"...soll im Schnitt jeder 5. einen Hochschulabschluß haben..."

Mir wäre es lieber wenn dem so sei !
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13.04.2013 20:33 Uhr von Acun87
 
+12 | -3
 
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man sollte so langsam den zuwanderungsstrom stoppen. zu viel des guten
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13.04.2013 22:03 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -2
 
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"Und dann auch nur Anspruch auf Hartz4 wenn sie mind. 4 Jahre einzahlt haben"

Garkein Harz4, wer 4 Wochen keine Arbeit findet und keinen deutschen Pass hat wieder zurück in das Heimatland. Machen andere Länder auch also warum hier nicht auch?

"(Übrigens wünsche ich mir das für alle hier in Deutschland)"

Ganz schlechte Idee! Das würde die Kriminalitätsrate um 300% erhöhen. Man kann die Leute nicht zwingen freiwillig ihr Leben als Sklaven zu führen nur damit andere ein parasitäres Leben in Luxus führen können.
Wenn ich arbeitslos werde und nur noch Sklavenjobs angeboten bekomme und keine Geld vom Amt so das ich mittellos dastehe werde ich eher kriminell als das ich in die Sklaverei gehe. Und ich denke das werden viele genauso sehen. Wenn man den Reichtum anderer mehrt dann sollte die Entlohnung auch so sein das man gut von leben kann und nicht Miete,Nebenkosten und Essen bezahlen und das Geld ist alle.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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13.04.2013 22:06 Uhr von TheRoadrunner
 
+4 | -2
 
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In der Quelle ist nachzulesen, dass der Anteil der Hochschulabsolventen unter den Zuwanderern höher ist als unter der deutschen Bevölkerung.

@ gothminister
"Übrigens andere Studien beweisen: Deutsche Auswanderer sind hochqualifiziert."
Jep, und leider tut Deutschland wenig bis gar nichts, um diese Leute im Land zu halten.

@ otzenstecher
Könnte an selektiver Wahrnehmung liegen.

@ dungalop
Die Arbeitslosenquote liegt in Rumänien bei 12,4%, in Bulgarien bei 6,7%. Im Vergleich beispielsweise zu Griechenland oder Spanien ist das alles andere als hoch. In Bulgarien ist die Quote lediglich geringfügig höher als in Deutschland, und bei uns wird doch immer betont, wie die Zahlen geschönt werden? (Quelle jeweils Eurostat)
Vor allem aber: was hat die Arbeitslosenquote mit dem Bildungsstand zu tun?
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13.04.2013 23:49 Uhr von Leeson
 
+7 | -1
 
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Joo, wenn ich hier wieder die Romänen in ihrem weißen rostigen und runtergehudderten Transporter mit nicht mal 30 km/h durchs Dorf fahren sehe, denke ich mir auch, dass die gut gebildet sein müssen.

Welcher Mensch würde sonst die Strecke von Romänien bis nach Deutschland zurücklegen, ohne sich Gedanken über die Finanzierung zu machen!?
Benzin ist nun nicht das Billigste bei uns.
Das kann dann so enden, dass die am Ende den "Straßenfeger" o.Ä. vorm Aldi verkaufen müssen.
"Müssen", weil diese Menschen bedürftig sind, denn Markenhosen, Markenmützen, Markenjacken sowie Markenschuhe liegen nicht einfach auf der Straße rum.
Falls doch, muss man ja bereit sein und um sofort reagieren zu können, ist es nötig fast die ganze Zeit zu telefonieren.

Was kostet eine Gesprächsminute? Was bekommt man unterm Strich für eine verkaufte Zeitung?

Ähnliche Frauen konnte ich auch mehrmals in Berlin, Potsdam und im Potsdamer Umland beobachten.
Heute Aldi, morgen Netto und übermorgen stehen die dann plötzlich in deinem Haus. Das Tor war zu und die Haustür waren geschlossen aber nicht verschlossen.
Warum auch auf einem Dorf wo jeder jeden kennt und auch noch aufn frühen Nachmittag?!
Angeblich suchten die drei sportlichen jungen Männer eine Pension nachdem meine Freunde aus dem Wohnzimmer dazu kamen.
Man muss doch nicht nervös sein wenn man nach dem Weg fragt. Wir sind ja alles andere als fremdenfeindlich und wollten die sogar noch etwas bei uns behalten bis das Taxi zur Pension da gewesen wäre. Aber nachdem einer mitbekommen hatte, dass ich nur drei Ziffern in mein Handy eingab, wollten die noch etwas Sport treiben und joggten wieder los.

Bin dann auch erstmal raus um die Funktion meiner Türklingel zu überprüfen. Ich war mir ja fast sicher, dass sie defekt sei, denn ein Klingeln der "Besucher" hatte ich nicht gehört. Naja, andere Länder andere Sitten und es wundert mich ehrlich gesagt nicht wirklich.
Als ich einmal durch ein "Roma und Sinti"-Dorf fuhr,
gab es dort weder Türklingeln, noch Türklinken geschweige denn überall eine vernünftige Haustür.
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13.04.2013 23:49 Uhr von Leeson
 
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Ich vertrete immernoch die Meinung, dass wer nach Deutschland kommt, seine Heimat, Freunde und Familie hinterlässt, einen Grund dafür haben muss.
Nämlich, dass er nichts hat und von seinem Land auch wenig erwarten kann. Wer nichts hat, konnte nicht tun um etwas zu bekommen. Sei es durch mangelnde Bildung oder schlechte/keine Jobchancen aus welchen Gründen auch immer. Ja, es ist nicht immer der Mensch schuld!

Wer jedenfalls einen Job hat, bricht seine Zelte nicht einfach ab und zieht in ein fremdes Land.


@JesseJames

Da muss ich dir Recht geben!
Ich finde es auch nicht toll als Ossi oder Nazi beschimpft zu werden und das sogar im einen Land von Landsmännern und "Gäste". Und ja, ich habe so eine Ahnung wie es sich anfühlt pauschal in eine Schublade gesteck zu werden.
Der junge Mann, der neulich erst zu Tote geprügelt wurde weil er angeblich ein Nazi war, der fühlt leider nichts mehr.
Spätestens da sieht man, wo Vorurteile hinführen können.
Oder ein anderes Beispiel:
Da ja bekannt ist, dass Nazideutschland alle Ausländer hasst, spenden wir eine enorme Menge an Asche für Pleitestaaten. Die dann nichtmal aus ihren Fehlern wie Korruption oder Vetternwirtschaft lernen um es für das Volk und die Zukunft besser zu machen, im Gegenzug hetzt die Regierung und die Medien gegen Deutschland und stellt "uns" als Nazis da um von sich selbst und den Ursachen abzulenken.

So, jetzt zurück zum Rassismus und Faschismus.
Diese Begriffe sind keineswegs für die Deutschen erfunden worden, wir haben nicht die Exklusivrechte.
Es ist diskriminierend immer wieder mit diesen Begriffen konfrontiert zu werden, nur weil man Deutscher ist.

Und am Abwärtskurs Deutschlands sind nicht wir das Volk schuld, sondern ein Teil unserer Politiker die Deutschlands Regierung bildet und wissen wie man Korruptionsvorwürfen aus dem Weg geht oder Personen die einem gefährlich werden können aus dem Weg räumt sowie die Wirtschaft, die nur auf Gewinne aus sind. Aktiengesellschaften die Unkosten knallhart minimieren und Einnahmen scharm- und rücksichtslos maximieren, damit die Aktien steigen und steigen. Börsengeschäfte mit Lebensmittel oder Glückspielwetten auf den Aufstieg oder Abstieg von Unternehmen. Oder die Erfindung des Emissionshandels, um sich ein "grünes" Deutschland bzw. Europa zu erkaufen diese künstlich generierten Kosten dann auch noch mehrfach auf das Volk umzulegen. Die Emissionen, wer würde es glauben, bleiben trotzdem weiterhin dort wo sie entstehen.

Ich mache jetzt erstmal ne Pause und trinke etwas Palinka,
den mir mein Schwager von seinen Eltern aus Ungarn mitgebracht hat.

Bildet euch eure Meinung, aber nicht Anhand von Bild-Aussagen. Das könnte zur VerBLIDung führen.

PS.: Es werden keine Völker abgestempelt, sondern nur der Teil, der alles dafür tut sein eigenes Volk in Verruf zu bringen. Ich glaube nämlich nicht, dass z.B. Banden die gezielt Läden wie in Bamberg ausrauben oder sogar ganze Wohnhäuser mit gekauften Möbeltransportern samt Werbung leer räumen, offizieller und gewollter Bestandteil eines Volkes ist. Kriminelle werden in jedem Land als Problem empfunden, sogar in Deutschland. Vergewaltiger, Mörder oder auch Steuerhinterzieher haben ebensowenig einen Platz in der Gesellschaft wie kriminelle Ausländer oder Sozialschmarotzer... EGAL IN WELCHEM LAND AUF DER WELT!
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14.04.2013 11:04 Uhr von EUDurchblicker
 
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Und die Erde ist eine Scheibe und die Sonne dreht sich um die Erde!
Mann, was für eine Propaganda!
MultiKulti ist gescheitert, und es fallen in erster Linie Sinti und Roma auf.
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14.04.2013 11:21 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ gothminister
Jo, 80% haben keinen Hochschulabschluss, aber das muss ja nicht heißen, dass sie keine Ausbildung haben bzw. nicht gebraucht werden. In Deutschland werden beispielsweise händeringend Pflegekräfte gesucht.
Allerdings sind da andere Länder attraktiver, so dass Deutschland inzwischen in China und auf den Philippinen nach Pflegekräften sucht.
http://www.faz.net/...
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14.04.2013 13:44 Uhr von mat.70
 
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Ja freilich und die Erde ist eine Scheibe......
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14.04.2013 18:05 Uhr von JesseJames
 
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@Para_shut

Sorry, aber dein erster Kommentar war Menschenverachtend.
Alle Zuwanderer aus diesen Ländern als Diebe und Betrüger hinzustellen ist eine Sauerei.

Und mir mein Mitspracherecht zu entziehen ist eine weitere Frechheit. Ich wurde als Kind Siebenbürger Sachsen in Rumänien während der Revolution 1989 geboren und habe eine sehr gute Vorstellung davon was meine Eltern im Sozialismus dort durchmachen mussten und auch warum die Verhältnisse im Postkommunismus so elend sind wie sie sind.

Realistisch Denken soll ich? Also so wie du und wie die Masse enttäuschter Anti-europäer auf schrottnews? Sorry aber ich glaube realistisch denken kann ich sehr gut wenn es um dieses Thema geht. Ich kenne zu viele Kommilitonen von mir aus eben diesen Ländern, die intelligent sind und in ihrem Studienfach sehr gute Leistungen erzielen. Und das sind sehr anständige Leute. Die Unis in diesen Ländern sind besser als so mancher denken mag. Und Plagiatoren und Korruption haben wir hier leider auch.

Leider ist Deutschland voll von Vorurteilen...
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15.04.2013 11:45 Uhr von TendenzRot
 
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Wer sich fragt wie es mit den restlichen 80% der Zuwanderer aussieht, sollte sich evtl. auch fragen wie es mit den Deutschen aussieht die keinen Hochschulabschluss haben. Laut Wikipedia haben 9,7 Millionen Deutsche eine Hochschulabschluss. Bleiben also rund 71 Millionen Deutsche ohne einen solchen übrig. Auch alles nur Diebe, Prostituierte und Bettler?

[ nachträglich editiert von TendenzRot ]
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16.04.2013 10:16 Uhr von TendenzRot
 
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@RichterXXL

Da gewesen oder woher hast du deine Weisheiten? Aber was frag ich, vermutlich hast du noch nicht mal eine Ahnung wo Rumänien liegt.

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