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Europa: EU-Wachstumsstrategie der letzten Jahre laut Studie gescheitert

Eine Studie der Denkfabrik Bruegel aus Brüssel hat ergeben, dass die Wachstumsstrategie der letzten Jahre der Europäischen Union gescheitert ist. "Dieses düstere Bild ruft nach mutigen Schritten der Politik, die signifikant über das hinausgehen, was derzeit unternommen wird", so die Studie.

In der Summe hat die vor 30 Jahren noch kleine EU gegenüber den USA eine 15 Prozent höhere Wirtschaftsleistung erzielt als heute. Bis zum Jahr 2017 dürfte die Wirtschaftsleistung um 17 Prozent unter der der USA liegen.

Die Experten äußerten, dass die europäischen Banken unter eine einheitliche Aufsicht gestellt werden müssten. Die Reformation der Rentensysteme müsse die radikalen Haushaltskürzungen ablösen und auch kleinere Firmen müssten Gelder für Investitionen erhalten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, EU, Europa, Firma
Quelle: www.n24.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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13.04.2013 13:34 Uhr von MVPNowitzki
 
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Was für eine Strategie soll es denn gewesen sein? Hat man etwa geglaubt, dass wenn man Rumänien, Bulgarien, Zypern in die EU aufnimmt, dann den USA paroli bieten kann?

Aber Gott sei dank tritt Kroatien im Sommer auch in die EU ein. Dann wird es uns schon besser gehen und die Wirtschaftslage in der EU wird sich endlich verbessern...

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