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Blutdoping in der Bundesliga - PRP-Doping wird legal praktiziert

In der Bundesliga alltäglich: Ein Arzt entnimmt dem Spieler zehn Milliliter Blut und spritzt fünf Milliliter separiertes Plasma wieder in die Vene. Vorübergehend war dieses Verfahren von der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA auf die Dopingliste gesetzt worden. 2011 wurde es aber wieder erlaubt.

PRP, so der Name dieses Verfahrens, hat sich in der Fußball-Bundesliga etabliert. ES wir angewendet bei Sehnen- oder Muskelverletzungen. Das thrombozytenreiche Plasma enthält viele Wachstumsfaktoren, welche die Heilung beeinflussen.

"Der Umstand, dass das Verfahren von der WADA seinerzeit auf die Dopingliste gesetzt wurde, spricht dafür, dass eine Wirksamkeit erwartet worden war, die im Sinne einer nicht erlaubten Leistungssteigerung zu werten wäre", so der Mannschaftsarzt des 1. FC Union Berlin.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Sport, Bundesliga, Doping, Legalität
Quelle: www.n24.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2013 13:37 Uhr von Shifter
 
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Wenns kein Doping ist sollte mans auch nicht so bezeichnen
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13.04.2013 13:40 Uhr von Pils28
 
+3 | -1
 
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Dass das Doping ist, darüber braucht man wohl nicht streiten.

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