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Japan: Erdbeben erschüttert Westen - Atomanlage wird noch überprüft

Der Westen Japans ist von einem Erdbeben der Stärke 6,3 getroffen worden. Der Erdstoß traf die Präfektur Hyogo und Umgebung. Es gab zwar keine größeren Schäden, dennoch muss der Zustand des Atomkraftwerks Oi von Stromversorger Kansai Electric geprüft werden.

Probleme konnten nicht festgestellt werden, allerdings wird derzeit noch immer nach möglichen Schäden gesucht. Die Atomanlage Oi betreibt die beiden letzten noch verbliebenen Atom-Reaktoren in Japan.

Japans Regierung hat nach dem Beben einen Krisenstab eingerichtet. Das Beben verlief vergleichsweise glimpflich. Dabei war es nur ein wenig schwächer als das Beben 1995 in Kobe. Die Erdstöße erreichten damals die Stärke 7,2 und kosteten mehr als 64.000 Menschen das Leben.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Erdbeben, Westen, Atomanlage
Quelle: www.n-tv.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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16.04.2013 15:19 Uhr von Climber_Bayern
 
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"dabei war es nur wenig schwächer als ,,,"

7,2 zu 6,3 hört sich wenig an ... allerdings haben wir hier eine logarithmische Scala mit der Basis 10 ... das heißt ein Beben mit dem Wert von 7,2 auf der Richterscala ist fast 10 Mal so heftig ...

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