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Exporthandel: Drückt Japan seine Währung absichtlich um Handel anzukurbeln?

Japan will mit seiner sehr lockeren Finanzpolitik dafür sorgen, dass die sich die Wirtschaft wieder erholt. Japan hat den Geldhahn kräftig aufgedreht und das hat eine Abwertung des Yen zur Folge. Handelspartner USA fürchtet nun Exportnachteile und will nun eine Wettbewerbsverzerrung prüfen.

Geprüft werden soll, ob Japan durch die Entwertung des Yen einen Vorteil im Handelswettbewerb zieht. Der massive Anleihenkauf der japanischen Banken hat dem Dollar ein Vierjahreshoch gegenüber der japanischen Währung verschafft. Durch Yen-Abwertung können Unternehmen wie Toyota billig ins Ausland liefern.

Japan konnte durch die Finanzpolitik die Exportaussichten erstmals seit einem Jahr wieder nach oben korrigieren. Akira Amari, Wirtschaftsminister Japans, äußerte, dass man die jüngsten Kursverluste erst in einiger Zeit positiv zu spüren bekäme.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Japan, Handel, Währung, Yen
Quelle: www.n-tv.de

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13.04.2013 13:09 Uhr von Pils28
 
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Macht das die FED nicht auch seit Jahren? Nennt sich dann Quantitative easing.

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