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NSU-Prozess: OSZE rät Deutschland türkische Medien einzubeziehen

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist darüber, dass internationale Journalisten beim NSU-Prozess fehlen sollen, entgeistert.

Die Organisation rät Deutschland zu Plätzen für türkische und internationale Journalisten im Prozess.

"Der Zugang von türkischen und anderen interessierten Medien (...) wäre im öffentlichen Interesse", so die Erklärung der Organisation in Wien.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Prozess, NSU, OSZE
Quelle: unternehmen-heute.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2013 14:57 Uhr von sooma
 
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12.04.2013 15:03 Uhr von Shifter
 
+13 | -5
 
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Jeder mischt sich in Sachen ein die Ihn gar nix angehen.
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12.04.2013 15:33 Uhr von gossip
 
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Tja, Gewaltenteilung und Rechtsstaatsprinzip ist anscheinend auch in Europa nicht vielen ein Begriff.
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12.04.2013 16:29 Uhr von hofn4rr
 
+6 | -1
 
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wäre es den türkischen medien ernst gewesen dem prozess beizuwohnen, hätten sie sich nicht von den schlampigen 19 minuten aufhalten lassen müssen, um sich rechtzeitig anmelden zu können.... zeit wäre genug dagewesen, bis elfuhr hastenichtgesehen.

die vergabepraxis der plätze ist klar reglementiert, weshalb sich im nachhinein keiner beschweren kann wenn aus eigener nachlässigkeit kein beiwohnen stattfinden kann.

in dem sinne kann sich die "osze" auch ruhig und weiterhin um ihre eigenen angelegenheiten kümmern.
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12.04.2013 18:43 Uhr von pest13
 
+4 | -2
 
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@Haberal

Wenn du zwischen "besorgt" und "entgeistert" nicht unterscheiden kannst, kaufst du dann Äpfel, wenn du Birnen willst?

Zur News: Man sollte den Internationalen Pressevertretern entgegenkommen und für mehr Stühle und Bänke im Flur vor dem Sitzungssaal sorgen.
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12.04.2013 20:02 Uhr von Heinz_Braun
 
+1 | -3
 
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Wo sind jetzt die ganzen Kommentatoren, die der Meinung waren "Die türkische Presse sei gleich behandelt worden und Sie hat einfach zu spät reagiert"
Da sieht man mal wieder, wie versucht wird einige sachen zu vertuschen. Liebe Richter, es mag ja sein, das Ihr unantastbar seit, aber durch eure Sture haltung seit Ihr nicht so hilfreich und setzt immer mehr Fragezeichen in dem ganzen Verfahren, am besten gebt Ihr euch selber die rote karte und erklärt euch für Befangen.
Da muss das Verfassungsgericht, erst mal zeigen was recht und ordnung ist.

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