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Berlin: 67-Jährige Schwerbehinderte stirbt nach Zwangsräumung

Eine 67-jährige schwerbehinderte Rentnerin, deren Wohnung in Berlin-Reinickendorf zwangsgeräumt wurde, ist zwei Tage nach der Räumung verstorben. Das teilte die Weddinger Notunterkunft "Kälte Nothilfe" mit. Sie soll unter Herzproblemen gelitten haben.

Gegen die Zwangsräumung ihrer Wohnung hatte es unter der Absicherung durch 140 Polizisten großen Protest gegeben, unter anderem vom Bündnis "Zwangsräumung verhindern".

Ende Februar hatte das Berliner Landgericht die Zwangsräumung kurzfristig gestoppt. Rund 200 Demonstranten hatten sich vor dem Haus gegen die Räumung eingefunden.


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WebReporter: mennse
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Berlin, Zwangsräumung, Schwerbehinderte
Quelle: www.tagesspiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2013 15:08 Uhr von Kappii
 
+6 | -0
 
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Was wäre die Alternative zu Zwangsräumung gewesen? Zwangseinweisung in eine Psychatrie oder ein geeignetes Seniorenheim. Die wäre in diesem Fall wohl auch unter Begleitung der Polizei passiert. Ob nun Zwangsräumung oder Zwangseinweisung, in ihrem körperlichen und emotionalen Zustand hätte beides wohl das gleiche zur Folge gehabt.

Es steht ausser Frage dass die Frau in ihrem Zustand nicht mehr alleine ihr Leben gestalten konnte.
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12.04.2013 15:14 Uhr von Nasa01
 
+1 | -1
 
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Eine Zwangsräumung kommt nicht aus heiterm Himmel.
Da muss es stichhaltige Gründe dafür geben.
Schade dass es keine weiteren Informationen gibt.
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12.04.2013 15:27 Uhr von Mi-Ka
 
+4 | -2
 
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hoenipoenoekel
Sogar solch eine Nachricht zur Hetze gegen Ausländer zu nutzen ist unterste Schublade und in dem Fall sogar ein schönes Eigentor.
Entweder hast du gar nicht gelesen, was du hier zitiert hast oder du hast es nicht verstanden.
Ihr wollte der Sozialstaat helfen aber sie hat es nicht zugelassen.
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12.04.2013 16:55 Uhr von radik
 
+2 | -0
 
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..."unter der Absicherung durch 140 Polizisten"...
Was dem deutschen Staat behinderte Mitbürger doch "wert" sind…

[ nachträglich editiert von radik ]

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