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NASA soll Asteroiden "einfangen" und in eine Mondumlaufbahn bringen (Update)

Barack Obama hat kürzlich der NASA den Auftrag erteilt, einen kleineren Asteroiden mit einem Raumschiff einzufangen (ShortNews berichtete) und diesen dann in eine stabile Umlaufbahn um den Mond zu bringen. Anschließend soll der Asteroid von Astronauten genau untersucht werden.

Die gesammelten Informationen sollen bei zwei anschließenden Missionen helfen. So plant die NASA 2025 eine bemannte Mission zu einem weit größeren Asteroiden und für 2030 eine bemannte Mission zum Mars.

Außerdem soll untersucht werden, ob und wie man Asteroiden umlenken kann, um eine Kollision mit der Erde zu verhindern. Die NASA hofft, dass die Kosten für diese Mission 2,6 Milliarden nicht übersteigen werden. Die Zahl hatte ein Forschungsinstitut errechnet.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Update, NASA, Mond, Asteroid, Umlaufbahn
Quelle: de.euronews.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2013 14:33 Uhr von bummerlunder
 
+1 | -5
 
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Private Raumfahrtinstitute beweisen im Vergleich zur Nasa, dass vieles viel günstiger zu erreichen sei.
Allesmögliche wird von Staatshand aus privatisiert, bei vielen Dingen läuft es mir eiskalt dem Rücken runter ;-)

Warum hält die USA so an der Nasa fest?
Ich denke es die Zeit, wo die Industrie Blut geleckt hat. Mit wirtschaftlichem Vorteil wird die Industrie selber und effizienter forschen als staatliche Institutionen. Dasselbe gilt wohl auch für die ESA usw.
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12.04.2013 18:11 Uhr von Onid_A
 
+2 | -0
 
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@bummerlunder

Also ich finde es reicht wenn Großunternehmen an Gesetzesänderungen (USA, Monsanto) beteiligt sind. Die müssen nicht auch noch ihre NASÄ ins Weltall stecken.
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12.04.2013 22:04 Uhr von olli58
 
+0 | -1
 
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Außerdem soll untersucht werden, ob und wie man Asteroiden umlenken kann, um eine Kollision mit der Erde zu verhindern
Oder
für Militärische Zwecke zu nutzen
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12.04.2013 22:58 Uhr von mrshumway
 
+0 | -1
 
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2.6 Milliarden? Prust... Wird doch laufen wie so oft: am Ende sind es >= 10 Mrd.
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12.04.2013 23:08 Uhr von Bastelpeter
 
+0 | -0
 
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Wenn das schon so teuer ist, wie teuer war dann die "bemannte Mondlandung"?
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13.04.2013 13:41 Uhr von Schlauschnacker
 
+1 | -0
 
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@ Bastelpeter
Die Mondlandungen haben damals, über zehn Jahre verteilt, knapp 30 Mrd Dollar gekostet. Über 400.000 Menschen hatten einen guten Arbeitsplatz und die USA haben einen riesigen technologischen Schritt in die Zukunft gemacht.
Gegenüber dieser friedlichen Mission hat der zeitgleich stattfindende Krieg in Vietnam jedes Jahr über 60 Mrd Dollar verschlungen.
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14.04.2013 03:49 Uhr von Leeson
 
+0 | -0
 
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@olli
"für Militärische Zwecke" ????
Man macht sich Wochen oder Monate durchs All auf den Weg zu einem kleinen Asteroid, um ihn dann zur Erde zu bringen und ihn dann auf ein entsprechendes Ziel fallen zu lassen?

Fünf Punkte zum Nachdenken:

1. Zeitaufwand
2. Ressourcenaufwand
3. Finanzierung
4. Glücksspiel bei der Wahl eines Asteroiden
5. mehr oder weniger unkontrollierbarer Fall des Meteoriten zur Erde

Wäre es da nicht einfacher, präzisere Raketen zu benutzen oder bei größeren Zielen gleich eine A-Bombe in der oberen Stratosphäre zünden. Der EMP hat weniger Einfluss auf Lebewesen, dafür aber auf die moderne Technik.

Besser als: "Uppps, der Asteroid hatte doch einen dichteren und größeren Kern als berechnet. Naja, wenn sich der Staub gelegt hat, kann die neue Insel Süd-Korea und China sich über neue Badestränd freuen.

;)

@ bummerlunder
Das Zauberwort lautet KONTROLLE.
Wer soll dann ein Auge nach oben halten und schaun was die Privaten dort machen.
Wer sollte dann Ansprüche auf Ressourcen erheben... usw.
Da gibt es viele Argumente :)

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