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Android-App vorgestellt: Hacker könnten damit Passagierflugzeuge kontrollieren

IT-Experte Hugo Teso hat eine App für Android-Betriebssysteme geschrieben, die für Flugzeug-Passagiere sehr beunruhigend sein dürfte.

Mit der App "PlaneSploit", die der auch ausgebildete Pilot auf einer in Amsterdam stattfindenden Hacker-Konferenz vorstellte, ist es Angreifern theoretisch möglich, "die volle Kontrolle über ein Flugzeug zu übernehmen".

Durch die App besteht nicht nur die Möglichkeit, den Bordcomputer zu manipulieren, sondern auch dem Piloten falsche Anzeigewerte vorzugaukeln. Im Google Play Store wird es diese Software, die aussieht wie ein älterer Flugsimulator, allerdings nicht geben.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Hacker, App, Kontrolle, Android, Passagierflugzeug
Quelle: winfuture.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2013 11:36 Uhr von jpanse
 
+21 | -1
 
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Wie übernehmen sie denn die Kontrolle? Bluetooth?
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12.04.2013 11:42 Uhr von artefaktum
 
+9 | -0
 
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Erinnert mich an einen alten Blondinenwitz:

Was waren die letzten Worte der Blondine vor dem Flugzeugabsturz?

"Schau mal, ich kann mit meinem Handy die Landeklappen steuern."
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12.04.2013 11:46 Uhr von face
 
+32 | -0
 
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Neu Hardware gefunden A380... weiter...

Hardware automatisch konfigurieren... weiter...

neue Hardware wurde Installiert...

Sie könne die neue Hardware jetzt verwenden
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12.04.2013 11:49 Uhr von puri
 
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12.04.2013 11:58 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -37
 
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12.04.2013 12:29 Uhr von damagic
 
+18 | -0
 
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sorry lucasxxl, bist du so d.???

hast du schon mal gehört dass ein flugzeug-cockpit bei inbetriebnahme automatisch auch ins internet gestellt (vor allem auch noch fernsteuerbar) wird?? also bitte...

jpanse hat sich (zurecht) gefragt wie das funktionieren soll, da muss man nicht beleidigend werden -.-
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12.04.2013 12:33 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -23
 
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12.04.2013 12:41 Uhr von damagic
 
+10 | -0
 
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quelle lesen hilft: nix wlan und pkw-vernetzung *lol*

Der Entwickler nutzte unter anderem Hardware-Geräte, die eigentlich für die Schulung von Piloten gedacht ist, welche er zuvor über eBay erworben hatte. So verwendete er ein Flight Management System von Rockwell, das für die Verarbeitung von ADS-B und ACARS Nachrichten vorgesehen ist. Darüber hinaus nutzte er einen Radiosender und ähnliche Technik und untersuchte echte Übertragungen zwischen Flugsicherung und Flugzeugen, um Schwachstellen ausfindig zu machen. Seine daraus entwickelten Angriffsszenarien erprobte Teso allerdings anhand von Flugsimulations-Software und nicht etwa durch das Kapern echter Flugzeuge.
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12.04.2013 13:01 Uhr von Slaydom
 
+3 | -2
 
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Lucas
setzen 6
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12.04.2013 13:58 Uhr von jpanse
 
+2 | -2
 
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@Lucas
Dass XXL steht für Dummheit, oder?
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12.04.2013 14:27 Uhr von jupiter_0815
 
+3 | -1
 
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@LucasXXL

Du weißt schon was Ironie ist?
Und die Geräte in einem Flugzeug laufen nicht über Internet.

Im Landeanflug ILs: http://de.wikipedia.org/...

Wärend des Fluges, Wegpunkte: http://de.wikipedia.org/...

Das will mann über eine App steuern? http://de.wikipedia.org/...
Usw, usw...

und dies ist von 2008: http://66803.forumromanum.com/...
Tja, meine Meinung. Hm
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12.04.2013 15:40 Uhr von DerMaus
 
+3 | -0
 
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@huersch: GPS sollte es wohl auch nicht sein. Darüber könnten zwar (sehr) theoretisch auch Steuerungsbefehle gesendet werden, grundsätzlich wird auf den GPS-Frequenzen aber nur ein Timestamp übertragen (Ich bin Sattelit XY, befinde mich bei den Koordinaten X1 Y1 Z1 und habe diese Nachricht exakt um 14:32:16 Uhr abgesendet). Aus mehreren solche Nachrichten kann der Empfänger dann per Trigonometrie seinen Standort ausrechnen.

Falls ein Gegenstand über GPS "gesteuert" wird, so hat er ein Programm, dass auf bestimme GPS-Postitionen reagiert (Z.B. Wenn die Höhe des GPS-Moduls über 400m geht, leite den Sinkflug ein). Direkte Befehle (z.B. "Jetzt sinken!") vom GPS-Satteliten kommen aber keine an und sind auch nicht vorgesehen.
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12.04.2013 15:41 Uhr von LucasXXL
 
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12.04.2013 15:55 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -5
 
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"Der Entwickler nutzte unter anderem Hardware-Geräte, die eigentlich für die Schulung von Piloten gedacht ist, welche er zuvor über eBay erworben hatte. So verwendete er ein Flight Management System von Rockwell, das für die Verarbeitung von ADS-B und ACARS Nachrichten vorgesehen ist. Darüber hinaus nutzte er einen Radiosender und ähnliche Technik und untersuchte echte Übertragungen zwischen Flugsicherung und Flugzeugen, um Schwachstellen ausfindig zu machen."

"Unter anderem war es Teso möglich, die Steuerung von Boeing-Maschinen bei eingeschaltetem Autopiloten zu beeinflussen. Auch die Auslösung von Abstürzen oder Kollisionen sei möglich, indem die Flugbahnen von zwei Maschinen entsprechend modifiziert werden. Selbst das Auslösen der Sauerstoffnotversorgung inklusive des herunterfallens der Sauerstoffmasken sei problemlos umsetzbar, heißt es. " Quelle: http://winfuture.de/...
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12.04.2013 16:02 Uhr von httpkiller
 
+2 | -1
 
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Also ins Flugzeug hat er sich nicht gehackt.

Er hat im Grunde das gemacht was auch die Terroristen in "Stirb Langsam 2" machten. Von daher ist das keine neue Idee.

Er hat einen virtuellen Tower gebaut. Was nicht schwierig ist, da die Leitsysteme unverschlüsselt arbeiten und man die Hardware günstig auf eBay bekommt.

[ nachträglich editiert von httpkiller ]
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12.04.2013 16:06 Uhr von untertage
 
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@httpkiller: HW wird sowas in der Art sein vermute ich...

https://buy.garmin.com/...
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12.04.2013 18:51 Uhr von Saufhaufen
 
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entweder geben die einem was gescheites zum essen oder das flugzeug wird gehackt und in den bodengesteckt
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12.04.2013 20:17 Uhr von jupiter_0815
 
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Wenn das stimmt und irgendwann alles Vernetzt ist, mit was für einem Betriebssystem? Windows? Omg ! Da fliege ich lieber mit Linux. :-)

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