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Wie gefährlich ist Nordkorea - Pentagon nimmt Stellung

Wie gefährlich ist Nordkorea? In den USA ist ein Streit über das nordkoreanische Atomwaffenprogramm ausgebrochen.

Pjöngjang sei "mit einiger Sicherheit" fähig, Raketen mit Atomsprengköpfen auszurüsten, zitierte der republikanische Abgeordnete Lamborn einen Bericht des US-Militärgeheimdienstes.

Das Verteidigungsministerium versuchte daraufhin zu beruhigen. Lamborn habe einen Teil des Berichts zitiert, der irrtümlich nicht als geheim eingestuft worden war. Die Waffen seien nicht vollständig entwickelt und getestet, so das Pentagon


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Waffe, Nordkorea, Pentagon, Atombombe, Stellung
Quelle: orf.at

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2013 10:07 Uhr von yeah87
 
+2 | -4
 
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Nordkorea würde nicht freiwilligen selbstmord begehen...

Das land sucht nach beachtung und will ebenso zeigen hier wir haben eine atombombe wir lassen uns von niemand dominieren....

Die usa haben einfach nurbeinen grund im asiatischen raum waffensysteme aufzustellen.
.

Der wichtigste punkt spielt hingegen china wenn china keinen hinweis auf begründeten angriff findet werden sie sich nicht in die hände der usa wiegen...

China hat hingegen auch keine besonderen interaktionen bezüglich des millitärs gemacht...

Und kim is nicht so blöd das er von alleine eine rakete zündet dafür müsste erstmal eine durchkommen
Oder überhaupt funktionieren
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12.04.2013 10:49 Uhr von Trallala2
 
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China lässt inzwischen seine Bürger nicht mehr nach Nord Korea einreisen.

"Das land sucht nach beachtung und will ebenso zeigen hier wir haben eine atombombe wir lassen uns von niemand dominieren...."

Definiere bitte "Land"?

Wir sprechen von einer Diktatur. Selbst in Demokratien haben die Bürger es schwer sowas zu kontrollieren, hier geht es aber um eine Diktatur. Wir sprechen hier also von etwa 100 Leuten die für paar Millionen entscheiden.
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12.04.2013 11:08 Uhr von TheUnichi
 
+2 | -3
 
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@yeah87

Egal was du sagst, tust oder denkst
Den Menschen in Nord-Korea geht es schlecht

Egal was die USA sagt, macht oder tut
Danach wird es ihnen besser gehen


Das ist einfach ein Fakt, an dem nichts zu drehen ist, da kann man von der USA halten, was man will
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12.04.2013 11:18 Uhr von yeah87
 
+1 | -2
 
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Der wunsch aller ist das die beiden länder wieder zueinander finden dadurch würde es beiden besser gehn auch im im-export naja eher import....

Auch weil verwandte der nordkorea im süden leben und umgekehrt....

Die hoffnung wäre ende der drohungen kompletter abzug der amis und china das regeln lassen vor allem gab es schonmal annäherungen der beiden länder
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12.04.2013 11:40 Uhr von maki
 
+2 | -3
 
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"Egal was die USA sagt, macht oder tut
Danach wird es ihnen besser gehen"

Na Du hast aber gewaltig den Arsch offen...

Oder bist Du Katholist und glaubst daran, dass menschliche Kadaver in den Himmel kommen?
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12.04.2013 14:01 Uhr von TheUnichi
 
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@benjaminx & maki

Man hat die Wahl zwischen

1) Alle Menschen leiden einfach weiter wie bisher und es wird sich nie etwas ändern, denn es ist nicht so, dass Kim irgendwan sagt "Ja, okay, ich trete ab". Das geht nun schon seit 3 Generationen "Kims" so
2) Es sterben einige und der Rest ist danach frei(er)

Freiheit hatte schon immer seinen Preis, eure Vorfahren können euch ganze Lieder davon singen.

Ihr seid also der Meinung, alle sollten wieder runterkommen und es sollte normal, wie vorher auch, weitergehen....na ihr seid ja ein paar Leuchten...
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12.04.2013 14:35 Uhr von maki
 
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"Es sterben einige"

...also so irgendwas um die 100.000, wenn man sich die üblichen "Befreiungs"Kriege der Amis so anschaut - supi...

"und der Rest ist danach frei(er)"

...wie alle anderen Angeschissenen (frei von Besitztümern / frei von Lebensqualität / frei von allem, was das Leben ansonsten noch lebenswert macht), welche die Amis nach ihren "Befreiungs"Kriegen weltweit in ihren zerstörten Ländern hinterlassen - auch supi...
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12.04.2013 14:40 Uhr von Herribert_King
 
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Ich frag mich ja immer, wie man so anti-amerikanisch eingestellt sein kann, um immer wieder eine der schlimmsten Diktaturen (Nord-Korea) unserer Zeit ständig zu rechtfertigen, in den Himmel zu loben und in Schutz zu nehmen etc... @maki?
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12.04.2013 14:46 Uhr von TheUnichi
 
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@maki

Was hat das koreanische Volk denn JETZT?
Was haben sie?
Freiheit? Besitztümer? "Leben"???
Das ist ein versklavtes Volk!

Denkst du mit?
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12.04.2013 15:02 Uhr von maki
 
+0 | -2
 
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Mit ziemlicher Sicherheit hat deren Mehrheit AKTUELL mehr Lebensqualität als AKTUELL die Mehrheit der "freien" Iraker, die ja auch unbedingt befreit werden mussten aus ihrer "Diktatur" (Zweitargument, nachdem die WMD nicht mehr bei der Weltöffentlichkeit zogen).

"Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit"
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12.04.2013 15:08 Uhr von Herribert_King
 
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12.04.2013 15:02 Uhr von maki

Erstes: Sie lebten in einer Diktatur, da brauchst du gar nix in Gänsefüßchen setzen.

Zweitens: Wie kommst du zu dieser wagemutigen Aussage die Nordkoreaner würden mehr Lebensqualität haben? 200.000 Menschen im Gulag, die halbe Bevölkerung unterernährt und am verhungern, keine freie Medien, indoktrination von Geburt an. Eingeschlossen schlimmer als in der DDR etc pp... Echt ich versteh nicht wie man das alles schönreden kann? Ich versteh es nicht!
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12.04.2013 15:22 Uhr von TheUnichi
 
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@maki

Und was hatten die "Nicht-freien" Iraker vorher??? Ein Leben bestehend aus Tod und Angst, geplagt von Gruppierungen, die die Dörfer terrorisieren.

Ach nein, die lebten ja quasi wie wir Deutschen, fett vollgefressen den ganzen Tag am PC am News lesen und kommentieren, zocken, hier ein Bier, da ein Joint, abends dann in die Bar und ein paar Bräute aufreißen, richtig?

Weißt du überhaupt, worüber du da redest? Hast du ANSATZWEISE einen Plan von dem Thema, dass du hier diskutierst? Ich bezweifele es nämlich GEWALTIG

Bitte informier dich erstmal über die Umstände in diesen Ländern, bevor du so einen SCHEISS von dir gibst
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12.04.2013 15:27 Uhr von maki
 
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Die "Diktatur" war aber besser für Land und Leute als die haltlosen Zustände, welche da jetzt herrschen und die Leute massenweise flüchten lassen.

"Keine freien Medien"
*ROFL*, kennst Du hier welche ausser vielleicht dem "Offenen Kanal"?

"Indoktrination von Geburt an"
Wie überall auf der Welt, nur mit "Kim ist der Grösste" statt "Money ist der Grösste"...

"200.000 Menschen im Gulag"
Beweise? (Ausser den BILD-Interviews von paar Republikflüchtigen)

"die halbe Bevölkerung unterernährt und am verhungern"
1. Beweise?
2. wie fast überall auf der Welt, nur nicht so heftig

Lies nicht immer nur BILD, USA Today und Jerusalem Post, sondern mach Dich mal auf den Weg durchs Internet.
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12.04.2013 15:31 Uhr von maki
 
+1 | -3
 
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"Ein Leben bestehend aus Tod und Angst,"

Jaaaa, genauso wie in der DDR, wa?
*LOL*

"Ach nein, die lebten ja quasi wie wir Deutschen, ... zocken, hier ein Bier, da ein Joint, abends dann in die Bar und ein paar Bräute aufreißen, richtig?"

Mehr oder weniger schon, was aber so Kinder wie Ihr (Generation Ahnungslos) nicht mehr wissen könnt.
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12.04.2013 16:04 Uhr von Herribert_King
 
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12.04.2013 15:27 Uhr von maki

Frag mal die Kurden, die zu tausenden mit Gas dahingerafft wurden, wie "toll" sie Saddams Dikatur fanden..

Du wirst wohl kaum die Medien in Deutschland mit den Medien in NK vergleichen können... Und wenn du die Medien in Deutschland nicht für frei genug hälst (was an sich schon lächerlich ist), dann mach doch deine eigene Zeitung/TV/Blog etc... Denn das ist in Deutschland, im Gegensatz zu NK, erlaubt!

Gibt es genug berichte von Flüchtlingen die der Folter, dem Hunger, Tod und elend dort entkommen sind... ach ich vergaß... alles nur US Propaganda, sorry, mein Fehler!
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13.04.2013 09:54 Uhr von Trallala2
 
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@TheUnichi

Das Problem mit maki ist eigentlich das typische Problem des Internets, bzw. nicht des Internets, sondern den Diskussionen im Internet. Im normalen Leben kennt man die Person mit der man diskutiert. Vielleicht nicht immer absolut, aber man kennt sie. Man kennt die Umgebung der Person, d. h. die Freunde, evtl. die Familie, die politische und soziale Einstellung. Man kennt den Charakter, sein Äußeres, usw. Man kann sich also über die Person ein Bild machen. Ob es immer richtig ist, das ist eine andere Sache, aber in der Masse schon.

Sagt also eine Person im normalen (physischen) Leben etwas, können wir die Aussage einschätzen. Ist die Person ein Kommunist stalinistischer Prägung und er verteidigt die kommunistische Diktatur mit Bubi an der Spitze, relativieren wir seine Aussage, denn wir wissen, er wird alles verteidigen, solange es Kommunismus ist. Ist er dagegen ein christlicher Liberaler, wird die Einschätzung seiner Aussage schwieriger. Man wird sich erst fragen wieso er so denkt. Gilt er in der Umgebung als Witzfigur, also eine Art Dorftrottel, ist es leicht, denn man weiß dann, dass er nur trollt.

Im Internet ist das alles kaum möglich. Man kann sein Gegenüber nicht einschätzen, man weiß nicht was seine Intention ist. Man nimmt die Person und was er sagt erst einmal ernst.Man weiß nicht ob ihm Menschenleben wichtig sind oder er Hintergrundwissen hat, oder einfach nur ein Troll.

Wir müssen also umdenken. Unsere Erfahrungen aus dem Reallleben helfen uns im Internet nicht, sie schaden uns sogar eher, denn sie lassen uns falsche Schlussfolgerungen ziehen. Denn im Reallleben nehmen wir alles zuerst ernst. Das kann man im Internet nicht. Das Internet ist zu anonym. Menschen die im normalen Leben nicht ernst genommen werden, können im Internet sich wichtig tun.

Also maki nicht zu ernst nehmen.

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