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Skandal in Brandenburg: Fast 50 Prozent der Finanzbeamten spähten Nachbarn aus

Ein schwerer Vorwurf belastet zurzeit die Finanzbehörden in Brandenburg: Bis zu 50 Prozent der Finanzbeamten sollen unberechtigt Daten ausgespäht haben.

Im Jahr 2011 wurde in einem Finanzamt entdeckt, dass die dortigen Beamten Einsicht in Daten von Nachbarn bis hin zu Prominenten genommen hatten.

Auf Grund der Tragweite dieses Verstoßes, hatte sich der brandenburgische Finanzminister dazu entschlossen, dass alle Beamten kontrolliert werden.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozent, Skandal, Brandenburg, Beamter
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2013 09:24 Uhr von Tinnu
 
+7 | -0
 
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Erinnert mich an was. Aber ich sag´s nicht.
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12.04.2013 10:05 Uhr von jschling
 
+3 | -0
 
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@Zeus
na wenn die betroffenen Beamten nicht direkt die Steuererklärung der Nachbarn/Prominenten bearbeiten, dann haben die Beamten sich auch keine Auskünfte über diese Personen holen müssen. Nur weil es geht heisst das noch lange nicht, dass es erlaubt ist
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12.04.2013 11:33 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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Die Überschrift suggeriert, dass die Beamten beim Nachbarn über den Zaun spähten, wer da wohl den Rasen mäht. Oder ob der Postbote die Hausfrau besucht.

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