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Sachsen: FC-Bayern-Fan vor Lidl-Markt von Schlägertrupp zu Tode geprügelt

Im sächsischen Annaberg-Buchholz ist ein 48-jähriger Mann vor einem Lidl-Supermarkt von einem Schlägertrupp angegriffen und schwer verletzt worden. Der 48-Jährige erlag später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Die Tat ereignete sich bereits am 8. März dieses Jahres, da aber die Täter unerkannt entkommen konnten, geht die Polizei mit dem Fall jetzt an die Öffentlichkeit. Am kommenden Sonntag wird er in der MDR-Sendung "Kripo Live" behandelt.

Ein Motiv für die Tat ist bisher nicht erkennbar. "Der FC Bayern war sein Leben, schon als kleiner Junge", sagt seine 81-jährige Mutter unter Tränen. Mit einem FCB-Fanclub sei er oft durch die ganze Republik gereist.


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Tod, Bayern, Markt, Sachsen, Lidl
Quelle: www.bild.de
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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2013 09:21 Uhr von no_trespassing
 
+35 | -4
 
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Hat die Tat mit dem FCB zu tun?
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12.04.2013 09:29 Uhr von Kamimaze
 
+6 | -5
 
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@no_trespassing:

Wie aus News und Quelle hervorgeht, ist das Motiv bisher unbekannt, genau wie die Täter...
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12.04.2013 09:32 Uhr von Klickklaus
 
+35 | -45
 
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12.04.2013 09:35 Uhr von Zintor-2000
 
+37 | -1
 
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Ich hoffe man erwischt die Leute. Nur weil der Fan einer anderen Mannschaft ist, prügelt man auf Ihn ein.

Wohne selber im Osten und habe soetwas bisher nicht erlebt. Im und ums Stadion schon, aber nicht außerhalb.
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12.04.2013 09:48 Uhr von Huebbels
 
+44 | -8
 
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Im Osten werden Fans verprügelt, im Westen werden die schiedsrichter und spieler verdroschen!

Gewaltätige Fussballidioten gibts überall, egal ob von Ossi - oder Wessi Vereine! Man siehe z.B. Eintracht Frankfurt ;)
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12.04.2013 10:02 Uhr von oollii
 
+27 | -13
 
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Fussball ist meistens nur ein Grund um zu saufen und zu randalieren. Ein überbezahlter und sinnloser "Sport". Heute hat das nichts mehr mit Spaß zu tun denn nur Vereine mit viel Geld können gute Spieler kaufen. Was hat das mit dem Fussball von früher zu tun ?
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12.04.2013 10:03 Uhr von mort76
 
+2 | -10
 
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Huebbels,
hier werden die Leute allerdings nicht totgeschlagen.
Bisher. Man weiß ja nie...
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12.04.2013 10:22 Uhr von Huebbels
 
+7 | -0
 
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@mort76 das glaubst auch nur du!!

in Holland wars ein Linienrichter ;) .... und hier in Rhein/Main werden willkürlich leute zusammengedroschen und auch schwer verletzt, nur weil sie Eintracht/Kickers oder 05er fans sind.

Oder einfach nur willkürliche Opfer werden, weil sie gerade am falschen ort zur falschen zeit sind. Ich selber wurde auchmal opfer solcher Typen. Hab aber den besoffenen Angreifer sehr zugesetzt.

[ nachträglich editiert von Huebbels ]
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12.04.2013 10:23 Uhr von Omega-Red
 
+11 | -1
 
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Nach der Überschrift denkt man erst er wurde verprügelt WEIL er FCB Fan war. Das Motiv für die Tat ist allerdings noch unbekannt...
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12.04.2013 11:04 Uhr von Ihatenazis
 
+8 | -14
 
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Wenn man den Bericht liest bleibt nur eine Schlussfolgerung ,
das waren zu 99;99 % hirnlose Neonazis oder Rechtsextremisten ; die machen so was immer aus Langeweile wenn sie besoffen sind.
Zudem ist ja die genannte Stadt bzw. Region mit eine Hochburg von diesem Abschaum der der Gesellschaft nur schadet.
Ich hoffe die Täter werden schnell ermittelt und ihrer gerechten Strafe zugeführt, ohne "Kuscheljustiz".
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12.04.2013 11:47 Uhr von Jem110
 
+7 | -14
 
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ja Wahnsinn!!!!!!!!!!!!

kaum schreibt man Sachsen keine blöde Bemerkungen bestimmt Migranten usw. das ist echt der Hammer!


Aber das muss ich jetzt loswerden das waren bestimmt Nazis kein Zweifel!

Wäre es in Berlin oder Hamburg oder was weiß ich wo gewesen, hätte man sofort geschrieben "abschieben und gut ist es", " schon wieder Migranten"

Lass es Minuse hageln weil die Wahrheit tut weh!!!!!
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12.04.2013 12:25 Uhr von mennse
 
+5 | -11
 
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@Jem110:

Bei Berlin muss man noch zwischen Ost und West unterscheiden, denn in den ärmeren Ostbezirken wie z.B. Lichtenberg und Schönweide sind kaum Migranten, da es Nazihochburgen sind.
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12.04.2013 13:21 Uhr von TendenzRot
 
+14 | -1
 
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@Jauchegrube

Ausgerechnet dich von Legasthenie schreiben zu sehen, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
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12.04.2013 13:27 Uhr von obariso
 
+2 | -14
 
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12.04.2013 15:19 Uhr von Nasa01
 
+1 | -2
 
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Vielleicht war er auch nur zur falschen Zeit am falschen Ort.
Wie Johnny. Oder Daniel. Oder - oder - oder.
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12.04.2013 15:25 Uhr von bublix
 
+1 | -4
 
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Todesstrafe für die Täter.

Das geht mal garnicht...
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12.04.2013 16:05 Uhr von HackeSpeck
 
+3 | -1
 
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Scheiß Fußball!
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12.04.2013 17:29 Uhr von Gorxas
 
+1 | -2
 
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Und wen interessiert es, ob er FCB-Fan ist?! Sehr schlechte News!
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12.04.2013 20:50 Uhr von eugler
 
+3 | -1
 
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@ mcmoerphy
>>>na wenn der Bayern Fan mal nicht besoffen war und Leute vorm Lidl angepöpelt hat...

Jo, dieser Depp - ist doch klar das er dann tot geschlagen wird *ironieoff*

Der Titel passt jedenfalls - wenn jemand nicht nordeuropäisch aussieht, dann schreit ja auch jeder, wenn es nicht in der News steht. Und ein offensichtliches Indiz war nunmal seine Fan-Kleidung.

Ob die Täter ihn deshalb angegriffen haben wird wohl ungeklärt bleiben, da solche Leute immer irgend einen Grund finden. Wenn es nicht die Fankleidung gewesen wäre, hätten sie schon was anderes gefunden.

Sehr traurig diese bildungsfernen Verlierer. Ist wahrscheinlich nicht mal ihre Schuld, dass ihnen das Denken so schwer fällt.
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12.04.2013 21:18 Uhr von keineahnung13
 
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zum Osten... wohne da Selber...

Dynamo schaffts Geisterspiele auszuverkaufen, wer hat sonst solche Fans?

Tut Düsseldorf, St. Pauli und weiß ich was Stadien zerlegen passiert nix....

Gibts bei Dynamo bekloppte werden die gleich beim DFB Pokal ausgeschlossen... als die in Dortmund z.B. waren sollen Polizei und Sicherheitspersonal diese deppen noch reingelassen haben bzw soll Falsche Fans auch gegeben schon haben die nicht von Dynamo waren und nur schaden wollen...

Im Westen passiert noch mehr Scheiße als hier im Osten... für die die immer noch die Mauer in Deutschland stehen haben....

Jedenfalls ist es schon komisch das z.B. Dynamo versucht wird kaputt zu machen.... und beim "Westverein" keine Strafen gibt...

Und nun zum Thema zurück... hoffentlich finden die die und das bis dahin die Todesstrafe eingeführt wurde und die Folter.... sowas hat kein recht zu leben, finde ich...
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12.04.2013 21:23 Uhr von eugler
 
+3 | -1
 
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@mcmoerphy

>>Niemand hat seinen Tod gewollt herbeigeführt.Es war ein unglücklicher Umstand das er es nicht überlebte!

Die Knaller haben vielleicht vorher nicht gewusst wie es ausgeht, aber das ganze als Unfall oder "unglücken Umstand" zu bezeichnen ist schon ein bisschen unglücklich und eine fortsetzung deiner Relativierung.
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12.04.2013 23:05 Uhr von fraro
 
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In Anbetracht dessen kann es nur eine logische Schlussfolgerung geben:

der FC Bayern muss umgehend verboten werden!!!
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13.04.2013 06:38 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -3
 
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die sagen das ist nur ein unfall, das ist echt schon krank und gehören auch hinter gittern eigentlich...

scheints wohl im "Westen" wohl nur solche Leute geben.... och bring wir mal den um, macht ja nix...

das ist ja balde genauso schlimm wie das Nazi Problem in Deutschland...
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13.04.2013 08:04 Uhr von Klickklaus
 
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Keineahnung13

äh, dein erstes Post schon nicht verstanden...

..mich wundert da nix mehr.

Also deiner Meinung nach wird Dresden verunglimpft, wenn ich es irgendwie richtig verstanden habe?

25. September 2009: Das DFB-Sportgericht verurteilt Dynamo Dresden zu einer Geldstrafe von 2500 Euro, nachdem einige Anhänger im Drittligaspiel beim FC Bayern München II Rauchbomben gezündet hatten. Zudem wurde im Heimspiel gegen den VfL Osnabrück ein Knallkörper in den Innenraum geworfen.

30. Oktober 2009: Wegen des Gebrauchs von Knallkörpern und Pyrotechnik durch seine Fans in drei Drittligaspielen muss Dynamo eine Geldstrafe von 3000 Euro zahlen.

13. Januar 2010: Beim Drittligaspiel gegen Jahn Regensburg zünden Dresdener Anhänger Bengalische Feuer und eine Rauchbombe. Der DFB ahndet dies mit einer Geldstrafe von 4000 Euro.

10. Februar 2010: Dynamo-Fans hatten vor einem Testspiel gegen Rapid Wien erneut Bengalische Feuer und eine Rauchbombe zum Einsatz gebracht. Dresden muss daraufhin 5000 Euro Strafe bezahlen.

7. April 2010: Wegen einer gewalttätigen Auseinandersetzung mit der Polizei, dem Abbrennen von Pyrotechnik und des Einsatzes von Feuerwerkskörpern und Böllern in mehreren Partien muss Dresden eine Strafe von insgesamt 9000 Euro zahlen und ein Spiel unter Ausschluss der eigenen Fans bestreiten. 6000 Euro der Geldstrafe gehen als Schadensersatz an die SpVgg Unterhaching, weil der DFB vorab alle Dynamo-Anhänger vom Besuch der Drittliga-Partie ausschloss und der Gästeblock komplett gesperrt werden musste.

2. Juni 2010: Der Gebrauch von Bengalischen Feuern, Rauchbomben und eines "Kanonenschlags" durch Fans in mehreren Spielen kostet Dynamo Dresden eine Geldstrafe von insgesamt 6500 Euro.

15. September 2010: Erneut 6500 Euro muss der Verein bezahlen, weil einige seiner Anhänger während Partien eine Rauchbombe und Bengalische Feuer gezündet hatten. Außerdem wurden Plastikflaschen in den Innenraum geworfen. Der DFB knüpfte eine Warnung an die Strafe, wonach "bei einem erneuten gravierenden Vorfall mit einer Platzsperre, einem Teilausschluss der Öffentlichkeit oder einer Spielansetzung unter Ausschluss der Öffentlichkeit" zu rechnen sei.

3. November 2010: Erneut mehrere Vergehen der Fans mit Feuerwerkskörpern, Bengalischen Feuern und Knallkörpern bei insgesamt drei Drittligapartien kosten Dynamo 6000 Euro Strafe.

4. April 2011: Dieselbe Summe muss Dynamo zahlen, weil Fans während drei Spielen Pyrotechnik und Feuerwerkskörper zum Einsatz gebracht hatten. Beim Heimspiel gegen Heidenheim flogen außerdem Bierbecher auf einen Gäste-Spieler und den Schiedsrichter-Assistenten.

27. April 2011: Wieder flogen Bierbecher und darüber hinaus Feuerzeuge in Richtung Assistenten, dieses Mal während der Partie gegen Rot-Weiß Erfurt. Gegen den FC Hansa Rostock kam erneut Pyrotechnik zum Einsatz, außerdem befestigten Dynamo-Anhänger am Absperrzaun eine Fahne mit einer laut DFB "diskriminierenden/verunglimpfenden Abbildung". Dresden muss eine Strafe von 7000 Euro bezahlen.

22. Juni 2011: Dynamo bekommt die in diesem Zeitraum höchste Geldstrafe aufgebrummt: Für Fan-Vergehen während drei Spielen, die teilweise zu Spielunterbrechungen führten, das Aufhängen eines diskriminierenden Schriftzugs, das Werfen gefüllter Bierbecher und das Eindringen von knapp 50 Dynamo-Fans in den Stadion-Innenraum muss Dresden insgesamt 24.000 Euro Strafe bezahlen. Erneut droht der DFB dem Klub mit einem Zuschauerausschluss oder einer Platzsperre.

8. September 2011: Das Abbrennen von Pyrotechnik, Zünden eines Kanonenschlags und das Werfen von Böllern und Feuerzeugen in den Innenraum kosten Dynamo Dresden 7000 Euro Geldstrafe.

25. Oktober 2011: Beim DFB-Pokalspiel bei Borussia Dortmund zünden einige Dynamo-Anhänger während der Partie Feuerwerk und richten Laserpointer auf einige Dortmunder Spieler. Bereits vor der Begegnung gibt es massive Auseinandersetzungen zwischen Dresdner Randalierern und der Polizei. Flaschen fliegen in Richtung der Beamten, 15 Personen werden festgenommen, mehrere verletzt. Der DFB nimmt die Ermittlungen auf.

31. Oktober 2012: Rund um das Pokalspiel bei Hannover 96 randalieren erneut Fans von Dynamo Dresden. 18 Dynamo-Anhänger werden in Gewahrsam genommen und drei Hooligans wegen Körperverletzung vorläufig festgenommen. Laut Polizei hätten nur mit einem Großaufgebot von rund 1000 Beamten rund um die 3:4-Niederlage der Dresdener im Elfmeterschießen schwere Krawalle verhindert werden können. Das DFB-Sportgericht schließt Dresden für die kommende Saison vom Pokal aus. Hannover muss 70 000 Euro Strafe zahlen.

8. Februar 2013: Nach einer 0:3-Niederlage beim 1. FC Kaiserslautern randalieren Dresdner Hooligans in der Innenstadt, greifen Polizisten an und beschädigen Einsatzfahrzeuge und Busse. Der Sachschaden liegt bei 70.000 Euro.



... alles Einzelfälle, gelle.
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13.04.2013 09:11 Uhr von labertaeschchen
 
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...und lidl wird sich denken: egal ob gute oder schlechte news, alles ist werbung, hauptsache unser name ist richtig geschrieben...

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