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Bayern: Angeblich Kind überfahren - Polizei fasst dreisten Telefonerpresser

Die Polizei hat einen 32-jährigen Mann aus Litauen gefasst, der sich einen Betrag von 20.000 Euro per Telefon erpressen wollte. Der Mann rief eine Frau aus Landshut an und behauptete, ihr Sohn habe sein Kind überfahren.

Weil er 20.000 Euro für eine Operation brauche, solle sie sofort zahlen. Falls sie das nicht tue, bringe er ihren Sohn ins Gefängnis. Die Frau trieb den Betrag auf und wollte ihn tatsächlich übergeben. Doch bei der Übergabe reagierte der Täter verunsichert. Erst jetzt rief die Frau die Polizei.

Die Polizei fahndete nach dem Mann. Die Bundespolizei schnappte den Mann am Hauptbahnhof Landshut. Die Masche des 32-Jährigen ist in der Region nicht unbekannt. Immer wieder werden Landshuter mit Schockanrufen konfrontiert, wo Erpresser hohe Geldsummen fordern.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Kind, Bayern, Erpressung
Quelle: www.br.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2013 07:42 Uhr von Delios
 
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Äh... werden die Leute bei der Geschichte nicht misstrauisch?
Wenn es denn so gewesen wäre, wie hätte der Typ denn die Personalien von dem "Täter" rausfinden können? Und dann auch noch darüber hinaus die Personalien der Mutter von dem angeblichen Unfallverursacher??
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12.04.2013 19:15 Uhr von MBGucky
 
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@Delios

Das machen die mit dem Enkeltrick.

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