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Barack Obama warnt Kim Jong Un - USA sind bereit für "alle nötigen Schritte"

US-Präsident Barack Obama erklärte am gestrigen Donnerstag in Washington, dass man weiterhin eine diplomatische Lösung der Koreakrise wolle. Allerdings seien die USA bereit, "alle nötigen Schritte" einzuleiten, um sich und seine Verbündeten zu schützen.

Obamas Sprecher Jay Carney richtete sich derweil an China und Russland und appellierte an beide, ihren Einfluss auf Nordkorea zu nutzen, um die Lage zu entschärfen. John Kerry wird sich am heutigen Freitag mit seinem südkoreanischen Amtskollegen Yun Byung Se treffen, um über die Lage zu sprechen.

Der Militärgeheimdienst Defence Intelligence Agency (DIA) ist der Meinung, dass Nordkorea durchaus Raketen mit atomaren Sprengköpfen ausrüsten könne. Wie glaubhaft diese Behauptung ist, ist bislang noch unklar. Andere US-Geheimdienste haben diese Information noch nicht bestätigt.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Nordkorea, Drohung
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2013 06:47 Uhr von blonx
 
+2 | -5
 
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Gerade die DIA hatte im Vorfeld des Irak-Krieges immer wieder behauptet, dass Saddam Hussein über Nuklearwaffen verfügen würde.
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12.04.2013 06:49 Uhr von jpanse
 
+3 | -8
 
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War doch klar...die sind so berechenbar. Die brauchen nur wieder einen Spielplatz wo sie Krieg spielen können...
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12.04.2013 06:56 Uhr von architeutes
 
+5 | -2
 
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@jpanse
Wo steht in der News was von Angriffsplänen ??
Obama bittet darum das China und Russland ihren Einfluss auf NK nutzen um die Lage zu entschärfen ,oder nicht ??

Wozu überhaupt eine News wenn keinen der Inhalt interessiert ??
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12.04.2013 13:33 Uhr von Bleifuss88
 
+0 | -0
 
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@blonx

Nicht ganz richtig. Die DIA spielte das Material von Curveball an die CIA weiter, erst dort wurde (mit ziemlich viel Emotionen) entschieden, ob er glaubhaft ist oder nicht. Ich empfehle dir diesbezüglich das Buch "Codename Curveball" von Bob Drogin.

Bezüglich der News: Nix Neues könnte man sagen. Dass "alle nötigen Schritte" geplant oder "alle nötigen Pläne" auf dem Tisch liegen, ist ja nun schon seit einigen Jahren die Rhetorik im Weißen Haus. Die haben genauso wenig Interesse am Krieg wie alle anderen Akteure. Denke Kim lotet derzeit aus wie weit er gehen kann. Das bleibt aber erst einmal eine gefährliche Gratwanderung. Und sich selbst beim Volk legitimieren kann er so obendrein auch noch.
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12.04.2013 14:04 Uhr von blonx
 
+0 | -1
 
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@ Bleifuss88

Danke für den Buch-Tipp.

Der Hinweis über DIA und den Irak war in der Quelle. Hatte mich auch eher an die CIA erinnert.
Deshalb habe ich es nicht in der News sondern in dem Kommentar geschrieben.

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