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NRW: Etwa 400 Sträflinge büchsten in neun Monaten aus

Berichten des Innenministerium von Nordrhein-Wesfalen zufolge, sind zwischen Juli 2012 und März 2013 fast 400 Sträflinge aus den Haftanstalten entwischt.

Entweder türmten sie oder sie kamen einfach aus dem Hafturlaub nicht wieder.

149 Häftlinge sind entweder ausgebrochen oder bei Arzt- oder Gerichtsterminen abgehauen. 229 Strafgefangene kamen von ihren Ausgängen nicht wieder.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Gefängnis, Flucht, NRW
Quelle: www.westline.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2013 06:54 Uhr von no_trespassing
 
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400 oder 900 - was nun?
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12.04.2013 07:07 Uhr von no_trespassing
 
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Was bekommen die eigentlich überhaupt Freigang? Und wieso können Ärzte nicht ins Gefängnis kommen? Mir scheint, das ist politisch gewollt, weil die JVAs alle überfüllt sind.

Erst spart man Polizeistellen ein, damit die Täter leichteres Spiel haben. Werden dann immer noch zuviele Täter gefasst ermahnt man die Gerichte zu laschen Strafen.

Haben die Richter zunehmend die Schnauze voll und urteilen härter, weil sie u.U. selbst betroffen sind, weicht man die Haftbedingungen so auf, dass hunderte wieder flüchten können.

Das ist politisch klar gewollt. Linke haben was dagegen, wenn das Gesockse eingesperrt wird. Wir brauchen vielmehr eine harte Gangart und deutlich mehr Gefängnisplätze. Statt Geld ins Ausland zu verpulvern, macht endlich das Land sicher. Mehr JVAs brauchen wir.
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12.04.2013 10:33 Uhr von artefaktum
 
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"Das ist politisch klar gewollt. Linke haben was dagegen, wenn das Gesockse eingesperrt wird. Wir brauchen vielmehr eine harte Gangart und deutlich mehr Gefängnisplätze. Statt Geld ins Ausland zu verpulvern, macht endlich das Land sicher. Mehr JVAs brauchen wir."

Richtig so! Wie in den USA! Deshalb ist da Kriminalität auch so gut wie unbekannt!
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12.04.2013 14:03 Uhr von Treibeis
 
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