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Andalusiens Regionalregierung stoppt Zwangsräumungen durch Banken

Die Regionalregierung in Sevilla hat nun die Zwangsräumungen durch Banken vorerst gestoppt. Bislang hatten diese bei Zahlungsverzug die Wohnungen und Häuser teilweise gewaltsam räumen lassen.

In einer Erklärung hieß es nun, dass den Banken bei einer sozialen Notlage für einen Zeitraum von drei Jahren untersagt sei, den verarmten Mietern zu kündigen und die Wohnungen räumen zu lassen. Des Weiteren droht Banken und Immobilienbüros eine Geldstrafe, sollten sie Wohnungen leer stehen lassen.

Im Schnitt werden pro Tag rund 45 Wohnungen geräumt, wodurch die ehemaligen Eigentümer obdachlos werden. Die Zahl der Obdachlosen liegt zwischen 700.000 bis einer Million Menschen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bank, Spanien, Verbot, Wohnung, Sevilla, Zwangsräumung
Quelle: de.euronews.com

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