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"Alternative für Deutschland" in Berlin: Volksabstimmungen gefordert

Die neue Partei "Alternative für Deutschland" will am 14.4.2013 in Berlin ihr Programm beschließen. Der in einem Hotel für den Beschlussparteitag gemietete Saal könnte sich allerdings für mehr als 1.300 Leute als zu klein erweisen.

Gefordert werden im Programm der neuen Partei Volksabstimmungen zu wichtigen Fragen und Transparenz.

Außerdem wendet sich die AFD unter anderem gegen bezahlte Nebentätigkeiten der Abgeordneten.


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WebReporter: skytrain
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Berlin, Volksabstimmung, Alternative für Deutschland
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2013 00:39 Uhr von erw
 
+6 | -2
 
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Neue Parteien sind sehr wichtig heutzutage. Unser politisches System hat ein Problem: Die Parteien sind nach Gründung fast schon dazu verdammt, eine immergleiche Position zu bekleiden, egal, ob sich die Zeiten ändern. Spätestens seit den Grünen ist klar, wie man legal Veränderung in die Politik einführt... neue Parteien. Sei mal hingestellt, ob diese oder die Piratenpartei letztendlich auch im Sattel bleiben können, eins ist jedenfalls sicher: Unsere Politik verändert sich anhand heutiger Problemstellungen. Und genau das bringt uns weiter.
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12.04.2013 02:29 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -7
 
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Volksabstimmungen sind mit Vorsicht zu geniessen...
Auch wenn ich generell für mehr Bürgerbeteiligung bin, es gibt jede Menge murks, den wir ungehindert laufen lassen müssen, aus Aachen kann ich da das Beispiel der Campusbahn nennen, wo die Volksabstimmung, meiner Meinung nach, zum falschen Ziel führte.
Das Ergebnis war so, dass die Bürger sich in der Mehrheit gegen die neue Straßenbahn entschieden haben...paradox erscheint da die immer noch vorhandene Meinung, dass man früher die vorhandene Strassenbahn nicht hätte auflösen sollen.
Darüberhinaus gehen der Stadt Aachen nun zig Millionen an Fördermittel flöten. Dass eine Erweiterung des öffentlichen Verkehrsnetzes im Raum Aachen kommen muss, bestreitet dabei kein Bürger, nun darf diese Erweiterung ohne Campusbahn aber auch ohne entsprechende Fördermittel durchimprovisiert werden, indem auf vorhandene Verkehrssysteme zurückgegriffen wird, um diese zu verstärken. Wobei eben diese Systeme schon zur Genüge den Verkehr beeinträchtigen, wird diese Situation nun verschlimmert.
Die Menschen informieren sich generell nicht bei Abstimmungen, sie wählen Protest, falsch oder garnicht, bei solchen Aktionen. Aufgrund des falschen Verständnisses der vorhandenen Informationen oder aufgrund dessen, dass sie sich gar keine Informationen beschafft haben, kommen Ergebnisse zustande, die immer wieder den Sinn des Volksentscheids in Frage stellen. Würde es für jeden Schmu einen solchen Entscheid geben, würde sich die Orientierung der Bürger schneller ändern, wie es Angela Merkel bei jeder neuen Sachlage tut.

Mehr Bürger, mehr Meinungen, mehr Müll. Wie sagt man so schön, ein Mensch ist intelligent, viele Menschen zusammen sind es nicht.

Bürgerbeteiligung ja, aber so einfach, wie möglich.
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12.04.2013 09:19 Uhr von pattayafreak
 
+3 | -1
 
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Na das wird aber auch mal Zeit, daß wir Volksabstimmungen bekommen.
In anderen Ländern geht das doch auch. Vielleicht hätten wir damit ja sogar schon längst den alten Zopf der Grundversorgung durch die ö.R. Sender abgeschnitten und noch vieles mehr.
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12.04.2013 09:25 Uhr von ~frost~
 
+2 | -1
 
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Ich seh das ähnlich wie derSchmu.
Leider ist das Volk zu beeinflussbar und uninformiert um sich bei wichtigen Entscheidungen mit einzubringen. Außerdem haben die Medien (die ihre eigenen bzw. andere Interessen vertreten) da viel zu viel Einfluss.

Das Volk geht selbst die Parteiwahlen zu uninformiert und zu voreingenommen an.
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13.04.2013 04:43 Uhr von deus.ex.machina
 
+3 | -0
 
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neuer Beitrag in der Dauerwerbesendung für rechtsextreme Vereinigungen http://www.geolitico.de/...
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14.04.2013 02:09 Uhr von Maaaa
 
+2 | -0
 
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@ deus.ex.machina

Danke für den Super-Link!!

Wie kann man nur als Befürworter dieser FDP + auftreten?

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