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Fußball: FC Málaga legt gegen die Niederlage bei Borussia Dortmund Protest ein

Nach der unglücklichen Last-Minute-Niederlage (2:3) bei Borussia Dortmund und dem darauf folgendem Champions-League-Aus verkündete nun FC Málagas Geschäftsführer Vicente Casado auf Twitter, dass man gegen die Wertung Protest einlegen werde.

"Wir werden offiziell Protest bei der UEFA einlegen", schreibt Casado. "Das Niveau des Schiedsrichters war nicht so, wie es ein Viertelfinale verdient gehabt hätte", begründet Casado den Schritt. Das entscheidende dritte Tor durch Santana war ein deutliches Abseitstor.

Derweil wird die UEFA gegen FC Málaga-Besitzer Scheich Abdullah al-Thani ermitteln. Der Scheich hat auf Twitter dem Verband Korruption und Rassismus vorgeworfen.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Borussia Dortmund, Protest, Champions League, Niederlage, FC Malaga
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2013 21:21 Uhr von Kanga
 
+0 | -6
 
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ja die sollten echt beschwerde einrsichen..
und in so..1...2 monaten..werden die von der UEFA sich drum kümmern...
vielleicht bekommt Malaga dann noch nen Sieg zu gesprochen

einen am grünen tisch zugesprochenen sieg....sind die besten siege die es gibt

[ nachträglich editiert von Kanga ]
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11.04.2013 21:42 Uhr von magnificus
 
+5 | -1
 
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Er hat recht. Die Schirileistung war denkbar ungünstig. Hier Abseits, da Abseits. Vllt können sie sich mit dem BVB zusammen tun und klagen :)
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11.04.2013 22:14 Uhr von Suffkopp
 
+6 | -1
 
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Auch Schiedsrichter sind nur Menschen. Und auch die können Tage haben an denen sie nicht so gut sind. Eine "Ausrede" die jeder Fussballclub und Fussballer für sich in Anspruch nimmt. Aber ein Schiedsrichter muss immer 200% da sein. Heuchler
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11.04.2013 23:44 Uhr von mort76
 
+5 | -0
 
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...gut, geschenkt, der Mann soll seinen Willen haben:
dann werden beide Abseits-Tore aberkannt, und es steht 1:2 für Dortmund.
Das wäre dann ja ein gewaltiger Unterschied...
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12.04.2013 00:12 Uhr von Revej
 
+1 | -0
 
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Jeder ein Tor bekommen, sollen sich nicht so anstellen. :D
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12.04.2013 08:18 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -2
 
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Ich denke Malaga geht es gar nicht unbedingt darum, dass jeder ein Abseitstor bekommen hat, sondern wie das Abseitstor gegen Malaga entstanden ist. Während das Abseitstor für Malage im Laufen entstanden ist und solche Situationen jedes Wochenende auch in der Liga passieren, war das Abseits beim Tor des BVBs doch schon etwas besonderes. Vier Spieler, die sich allesamt absolut klar erkennbar im Abseits befinden, dann danach noch das Abseits.

Wenn man sich überlegt, wegen was für Dinge sich der BVB schon über Schiris in dieser Saison beschwert hat, fragt man sich schon woher jetzt plötzlich das Unverständnis über die Aufregung Malagas kommt.

Ich denke Malaga kann akzeptieren, dass sie gegen den BVB verloren haben. Aber sie können halt nicht akzeptieren auf welche Weise die Entscheidung herbeigeführt wurde. Und ja, da gebe ich Malaga recht, wenn man das ganze neutral betrachtet erscheint es schon sehr komisch, dass man mehrfaches Abseits so eklatant übersehen kann. Und wenn man sich dann noch überlegt in welcher Situation Malaga momentan ist und wie die Beziehung zur UEFA ist, kann ich die Paranoia der Verantwortlichen irgendwie verstehen.

Nochmal: Nichts gegen den BVB, glücklich aber verdient weitergekommen. Aber aus Sicht von Malaga waren das extreme Fehler der Schiris am Ende des Spiels, und diese sollten in einem solchen Spiel und bei so vielen Schiris eigentlich nicht vorkommen. Und mit "eigentlich" meine ich "dürfen nicht vorkommen".

[ nachträglich editiert von derNameIstProgramm ]
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12.04.2013 10:30 Uhr von Enny
 
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Erstens wird sich nix ändern und zweitens, Malaga ist raus.

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