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Polio-Virus: Bis 2018 könnte die Kinderlähmung ausgerottet sein

Die Polio Eradication Initiative hat den Plan, den Polio-Virus bis 2018 auszurotten. Die Organisation hat dafür einen vier Milliarden Euro teuren Plan vorgestellt.

In den Ländern Nigeria, Pakistan und Afghanistan ist die Kinderlähmung, verursacht durch den Polio-Virus, bisher noch nicht ausgerottet. Die Infektionskrankheit wäre besiegt, wenn diese drei Staaten etwa drei Jahre lang ohne Erkrankung wären.

Weltweit gab es 2012 nur 223 registrierte Fälle. Bis 2014 soll das Virus durch Impfkampagnen unter Kontrolle gebracht werden. Die Schluckimpfung soll durch Impfungen mit einem Todimpfstoff ersetzt werden. Die Viren in der Schluckimpfung können sich vermehren und andere anstecken.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Virus, Kampagne, Impfung, Ausrottung, Polio, Kinderlähmung
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2013 20:37 Uhr von Pils28
 
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Wenn man bedenkt, dass eine Polio Impfung in D etwa 70€ an Material kostet. Sprich wir geben alleine in D so um die 50 mio. Euro plus Spesen dafür aus. Weltweit betrachtet klingt 4Mrd. daher irgendwie nach Schnäppchen für die vollständige Eradikation einer Krankheit. Zumindest auf den ersten Blick.
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11.04.2013 22:14 Uhr von quade34
 
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So lange in D Impfmuffel/gegner noch nicht zur Vorsorge gezwungen werden können, ist das nur Wunschdenken.

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