11.04.13 14:13 Uhr
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USA: Gouverneur führt eine Steuer auf Regen ein

Der Gouverneur vom US-Bundesstaat Maryland, Martin O’Malley, hat eine ungewöhnliche Steuer eingeführt - nämlich auf Regen.

Die umstrittene Abgabe wird auf die Menge des Regens erhoben, die auf Häuser niederprasselt und heißt "Storm Management Fee".

Mit dem eingenommenen Geld sollen die Schäden an Gebäuden repariert werden, die durch Umweltprobleme entstanden sind.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Steuer, Regen, Gouverneur, Martin O’Malley
Quelle: metro.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2013 15:09 Uhr von 24slash7
 
+1 | -0
 
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Entwässerungsgebühren sind aber etwas anderes.
Getrennte Abwassergebühren machen da Sinn, wo die Abwässer auch getrennt in Schmutzwasser und Regenwasser abgeleitet werden. Regenwasser verdünnt das Schmutzwasser und "belastet" damit (klingt seltsam, ist aber so) die Kläranlagen. Diese wollen Schmutzwasser am liebsten so konzentriert wie möglich. Regenwasser muss nicht durch eine Kläranlage...

Die "Storm Management Fee" kommt denen zugutze die Schäden durch Unwetter zu beklagen haben. Eine Art Unwetter Versicherung.
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11.04.2013 16:02 Uhr von derSchmu2.0
 
+0 | -0
 
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Ich glaube, so wie hier schon beschrieben wurde, ist das in Deutschland aber schlimmer...wir bezahlen nicht für die Menge ansich sondern für die Fläche, die den Regen abfängt und ableitet...
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11.04.2013 16:24 Uhr von Kanga
 
+5 | -0
 
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und bald wird es auch eine Luftsteuer geben...
wir atmen doch auch CO2 aus..also..kann man das als umweltbelastung deklarieren..und somit ne steuer drauf setzen..weil ja dann damit die schäden repariert werden..die durchs atmen entstehen

und wer die nicht zahlen will..wird erschossen

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