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USA: Mann verstümmelt sich mit Kettensäge im Baumarkt

In West Covina im US-Bundesstaat Kalifornien erlebten die Kunden eines Baumarktes mit, wie ein Mann sich mit einer Kettensäge verstümmelte.

Mit mehreren kleinen Handsägen, die er einfach aus dem Regal nahm, fing er an, sich seine Gliedmaßen abzutrennen.

Alarmierte Polizisten fanden ihn bewusstlos in einer Blutlache liegend. In einem Krankenhaus wurde er schließlich notoperiert. Seine Identität ist noch nicht geklärt, da er keine Ausweisdokumente bei sich trug.


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WebReporter: Katastrophenschutz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Kalifornien, Baumarkt, Kettensäge, Selbstverstümmelung
Quelle: www.tz-online.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2013 10:04 Uhr von 24slash7
 
+32 | -0
 
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Kriterien eines Massakers?

Massaker ist der umgangssprachliche Ausdruck für einen Massenmord unter besonders grausamen Umständen.

Der Mann hat sich maximal selbst verstümmelt und so sieht das auch die Quelle.

[ nachträglich editiert von 24slash7 ]
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11.04.2013 10:16 Uhr von Lucianus
 
+15 | -2
 
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So eine sche**** "Hier klickt mich!!" Überschrift

Wie 24 bereits sagte, diese Überschrift ist nicht korrekt.

Hätte es "Mann Verstümmelt sich im Baumarkt selbst" ... nicht auch getan?

Minus
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11.04.2013 10:17 Uhr von Katastrophenschutz
 
+4 | -14
 
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11.04.2013 10:19 Uhr von Katastrophenschutz
 
+13 | -0
 
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quelle wurde geändert, da stand vorher auch massaker... hatte das wort von dort übernommen... aber ihr habt recht, ist ein wenig zu krass die überschrift
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11.04.2013 10:22 Uhr von Snaeng
 
+8 | -3
 
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Klar stand es da vorher. Alles wird gut... :-)

Du musst offensichtliche Deutschfehler ja nicht übernehmen. Aber dann würde es ja nicht so viele Klicks geben...
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11.04.2013 10:34 Uhr von .saya.
 
+6 | -0
 
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Das war jetzt aber nicht der Typ vom Foto, oder? oO :)

Brrr, gruselig.
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11.04.2013 11:01 Uhr von kingoftf
 
+7 | -0
 
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Scheiß-Qualität, eine gute Kettensäge wäre da durchgegangen wie Butter und nicht nur bis auf die Knochen
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11.04.2013 11:02 Uhr von Radler1960
 
+6 | -1
 
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Was der wohl vorher eingeworfen oder geraucht hat?
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11.04.2013 11:43 Uhr von ted1405
 
+14 | -0
 
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Na sowas ...

jetzt ist in der Quelle auch nichts mehr von der angeblichen Kettensäge zu lesen, sondern nur noch von einer Handsäge. Auch hat er sich plötzlich keine Gliedmaßen mehr abgeschnitten, sondern "lediglich" an den Armen bis auf die Knochen eingesägt.

Wenn wir noch zwei drei Stunden warten, dann hat sich der Mann wohlmöglich lediglich mit einer Feile die Fingernägel gefeilt, ist dabei abgerutscht und aufgrund einer blutenden Mini-Verletzung ohnmächtig zusammen gebrochen ...

Aber "tz-online" sagt eigentlich schon alles.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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11.04.2013 11:44 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -1
 
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Ohoh, der Baumarkt kann schon mal die Türen schliessen...die Klage werden sie finanziell wohl nicht überleben...
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11.04.2013 14:02 Uhr von IrgendeinUser
 
+1 | -0
 
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3. Mose 19:28: „Und einen Einschnitt wegen eines Toten sollt ihr an eurem Fleisch nicht machen; und geätzte Schrift sollt ihr an euch nicht machen. Ich bin der HERR.“

Der Hang zur Selbstverletzung ist so alt, dass davon schon im alten Testament steht.
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11.04.2013 16:35 Uhr von jupiter_0815
 
+2 | -0
 
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Der Text in dieser News passt nicht mit der Quelle. Keine Kettensäge, nur eine Handsäge und das Bild oben sieht eher aus wie Werbung für eine Spielzeug Halloween Säge. Alles verdreht. 6 setzen.
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11.04.2013 16:57 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -0
 
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Kettensägen sind nicht zum Abtrennen von Gliedmassen bei lebenden Menschen geeignet.

So wird es nach der Klage, welche der Mann gegen den Laden bestimmt gewinnen wird in der Kettensäge-Anleitung stehen, wetten?
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11.04.2013 18:01 Uhr von Drumming
 
+1 | -0
 
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Überschrift:Mann verstümmelt sich mit KETTENSÄGE[...]
"Mit mehreren kleinen HANDSÄGE, die er einfach aus dem Regal nahm, fing er an, sich seine Gliedmaßen abzutrennen." Also Was jetzt? Hand- oder Kettensäge?
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11.04.2013 19:06 Uhr von jupiter_0815
 
+0 | -0
 
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Liest hier keiner sich mal die Quelle durch? Da steht nichts von einer Kettensäge. Aber das sagte ich ja schon ...
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12.04.2013 10:50 Uhr von Bloedi
 
+0 | -1
 
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Ich wundere mich immer wieder, wie selten im Baumarkt eigentlich etwas passiert, wenn ich die riesigen Hackebeile sehe, die dort herum baumeln.

Im Waffengeschäft wird alles möglichst gut verschlossen und ängstlich aufbewahrt, während man scharfe Messer, Stichwaffen und Schlaginstrumente im gewöhnlichen Geschäft in der Grabbel-Theke zur Verfügung gestellt bekommt.

Das zeigt schon sehr, daß die Bewertung und die situationsbezogene "ZurVerfügungStellung" von derartigen Schneidinstrumenten keinem sinnvollen einheitlichen Schema folgt.

Wenn das eine Geschäft "Waffenladen" heißt, dann werden paranoide Sicherheitsstandards beachtet, während vergleichbar gefährliche Instrumente bei der Überschrift "Baumarkt" frei im Laden hängen.

Wo ist da irgend eine Logik?

Mit dem Zwang, Waffen zu Hause in den eigenen 4 oder 20 Wänden verschlossen aufzubewahren, während vergleichbar gefährliche Instrumente 200 Meter weiter in riesigen Hallen frei verhökert werden, wird das Ganze ja noch weitaus absurder.


[ nachträglich editiert von Bloedi ]
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12.04.2013 14:58 Uhr von Monika3
 
+0 | -0
 
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Wieso notoperiert?
Der wollte doch den Abgang machen!

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