11.04.13 09:40 Uhr
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Rechte Propaganda-Codes im Fußballstadion

Laut dem Referenten des antifaschistischen Pressearchivs Berlin wird der Fußball immer mehr von Rechten als "Marketing- und Geschäftsfeld erschlossen". Dies geschieht durch Kleidung, Schilder, Lieder oder andere Codes.

Oft bilden diese sich aus bestimmten Zahlenkombinationen, wie beispielsweise der typischen Zahl 88.

Als Empfehlung für Fan-Beauftragte spricht sich der Referent gegen ein Verbot von Kleidermarken wie beispielsweise Thor Steinar, Pitbull oder Masterrace Europe aus. Vielmehr müssen Kenntnisse über solche Gruppen gesammelt werden, um gegen diese aktiv werden zu können.


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WebReporter: Carina-Carina
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rechte, Propaganda, Zahlen, Fußballstadion
Quelle: www.noz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2013 09:59 Uhr von 24slash7
 
+4 | -1
 
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Was wird erlaubt sein?
Adidas oder Puma?
Oder jedes Jahr was anderes?
Wird auch die Unterwäsche geprüft?
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11.04.2013 10:04 Uhr von Bildungsminister
 
+6 | -0
 
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Wann werden es die Menschen endlich einmal lernen, dass man Gedankengut nicht verbieten kann? schon gar nicht kann man solche Probleme unter den Teppich kehren, indem man Marken, Vereine, oder Parteien verbietet. Dadurch verschwinden doch die Menschen, die so denken, nicht einfach von jetzt auf gleich.

Gegensteuern kann man da nur durch Aufklärung, Bildung und Sozialarbeit. Aber all diese Maßnahmen kosten ja letztendlich Geld, also versucht man Probleme durch Verbote zu bekämpfen.

Das ist als würde ich mir die Augen zu halten und glauben, dass mich dann keiner mehr sehen kann. Sinnlos, ineffektiv und vollkommen an der Problematik vorbei...

Aber klar, wenn man es aus den Augen und aus dem Sinn hat, dann kann man so tun, als gäbe es solche Probleme gar nicht, und hat sein Gewissen befriedigt. Idiotische Scheinheilige sind das.
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11.04.2013 10:51 Uhr von mennse
 
+1 | -1
 
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@24slash7:
Es ist gut, wenn bei einer Sportveranstaltung Bekleidungshersteller verboten werden, die in rechten Kreisen ein Erkennungsmerkmal sind.
Da Hooligane ohnehin schon problematisch sind, darf der rechten Szene keine Bühne im Sport geboten werden.

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