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Radarwarngeräte bleiben weiter verboten

Beim Treffen der Verkehrsminister in Flensburg stimmte die Mehrheit gegen Radarwarner. Somit bleiben diese auch weiterhin verboten. Es würde die Verkehrssicherheit steigern behaupten die Befürworter, doch die Gegner sind von weniger Verkehrsdisziplin überzeugt.

Peter Ramsauer von der CSU erklärte, dass man nicht mehr Sicherheit für das Rasen wolle, sondern wirklich mehr Verkehrssicherheit. Auch im Vorfeld gab es Kritik von der Polizeigewerkschaft im Bezug auf die Radarwarngeräte.

Bei der Abstimmung hätten sich nur Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Hessen für eine Freigabe ausgesprochen.


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WebReporter: Der.SePPel
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Verbot, Blitzer, Raser, Warner, Radarfalle, Verkehrsminister
Quelle: www.n-tv.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2013 09:49 Uhr von rubberduck09
 
+16 | -0
 
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Bei so supertoll aufgestellten Radargeräten...

in Augsburg ist auf der B17 großteils aus Lärmschutzgründen 60 km/h.
Nun wird da auch geblitzt. Aber erstaunlicherweise an den Stellen wo die Häuser maximal von der B17 entfernt sind, die durch den Lärm beeinträchtigt werden können und nicht an Stellen die besonders gefährlich oder Lärmkritisch sind.

Der Grund ist einfach und zweigeteilt:
Zum einen kann man an den Stellen nicht so leicht zu schnell fahren, weils leicht bergauf geht und zum anderen läßt sich der Blitzer so nicht so schön verstecken.

Trotzdem eine Gelddruckmaschine, denn rollender 80 km/h Verkehr ist ruhiger als stockender 60 km/h Verkehr mit teils zu kleinem Gang und damit verbundenem Motorgeheule.
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11.04.2013 10:08 Uhr von harz4ler2
 
+15 | -1
 
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Verbietet man Radarwarner, sollte man auch Radarfallen Verbieten. Denn die Radarfallen werden nicht genutzt um mehr Verkehrssicherheit zu fördern. Radarfallen dienen zu 80% zur Abzocke der Autofahrer. Sie werden häufig getarnt aufgestellt oder Behindern so manchesmal andere Verkehrsteilnehmer. Die letzte Radarfalle die ich Beobachtete war in einem Fahrzeug Installiert. Dieses Fahrzeug wurde auf einem Geh und Radweg abgestellt um Autofahrer in Mafiamanier nachzustellen. Fußgänger und Radfahrer wurden dabei Behindert, mussten auf die Straße ausweichen um an dem Überwachungsfahrzeug vorbeizukommen. Sogar Frauen mit Kinderwagen mussten den Gehweg verlassen und mit dem Kinderwagen am Straßenrand von einer Stark befahrenen Straße dem Blitzerfahrzeug auszuweichen. Mafiamethoden
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11.04.2013 10:13 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -13
 
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Ist auch besser so.

Wenn man so ein Ding an Bord hat, fährt man auch auf unbekannten Strecken meistens zu schnell, da man ja gewarnt wird.

Und auch wenn ich jetzt wieder unzählige Minus kassiere:

Wer sich an die angeordnete Höchstgeschwindigkeit hält, braucht auch keinen Radarwarner.

Und ja, ich hab auch schon zwei Fotos nach Hause bekommen, weil ich nicht auf den tacho geachtet hab.
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11.04.2013 10:23 Uhr von D_C
 
+6 | -14
 
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Pech für notorische Raser.
Sollen die ruhig zahlen, dafür dürfen sie später auch jammern es wäre nur Abzocke.
Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
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11.04.2013 10:59 Uhr von rubberduck09
 
+12 | -2
 
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@2 Vorredner:

Wenns denn nur echte Raser treffen würde. Die 60 km/h in Augsburg sind nur zum Lärmschutz und somit nicht weils besonders gefährlich wäre. An die B17 kommt kein Kind ran - die ist per entsprechenden Auffahrten gut von der Stadt getrennt.

Was definiert einen Raser? Einen der mal mit 80 im _fliesenden_ Verkehr mitschwimmt obwohl eigentlich 60 wären? Sicher nicht.

Für mich definieren sich Raser dadurch, daß ihre Fahrweise unmittelbar andere gefährdet durch entsprechende Manöver wie zu dicht auffahren/einscheren oder andere durch die Geschwindigkeit vom Straßenverkehr übermäßig ablenken. Auch Tempo 200 auf der linken von drei Spuren bei dichtem LKW-Verkehr erachte ich schon als Rasen, da es egoistischerweise davon ausgeht, daß alle anderen sich gefälligst mit der Mittelspur zufriedengeben zu haben.
Einfach ´zu schnell fahren´ schon als Raser zu bezeichnen finde ich wirklich übertrieben.
Gewiss ist jemand ein Raser, der bei Tempo 80 vorgeschrieben mit 200 durch eine Baustelle brettert - aber noch lange nicht mitten in der Nacht bei 0 Verkehr einer der da 120 drauf hat (und eh keiner auf der Baustelle arbeitet)
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11.04.2013 11:12 Uhr von D_C
 
+5 | -5
 
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@rubberduck09

"Mal zu schnell fahren" kann jedem passieren.
Wer innerorts mit 70, 80 oder 100 durchnagelt oder in 30er-Zonen noch meint andere, die sich daran halten, überholen zu müssen, oder nur die linke Spur kennt obwohl rechts alles frei ist, ist definitiv ein Raser.
Und das sind auch dann immer dieselben, die dann jammern man würde abgezockt und die Straße wär ja frei gewesen.
Die kommen immer mit derselben dummdreisten "Argumentation" daher.
Freie Fahrt für freie Bürger, was?
Jeder kriechende alte Hutträger ist mir lieber, als diese rücksichtslosen Arschlöcher, die meinen die Straße wär nur für sie gebaut worden und die anderen müssten sich gefälligst an die StVo halten nur sie selbst nicht.
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11.04.2013 11:15 Uhr von Schoengeist
 
+7 | -0
 
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Man holt sich den Blitzerwarner von http://www.blitzer.de und hat ab da keine Probleme mehr. Die App ist kostenlos (gibt aber auch eine Pro-Variante) und tut, was sie soll. Das Ganze basiert auf dem Community-Gedanken: Jeder soll mitmachen und Blitzer melden, die er gesehen hat. Dafür gibt es einen Button in der App. Die App gibt es für Android, iOS und Symbian.

Und jetzt etwas, dass Ramsauer gar nicht hören mag:
Seitdem ich die App nutze, fahre ich ruhiger, besonnener und halte mich öfter an´s Speedlimit. Die App ständig im Blick zu haben (habe einen Handyhalter am Armaturenbrett, der auch als Ladestation dient), erinnert einen immer an das Speedlimit.
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11.04.2013 11:29 Uhr von Jaecko
 
+9 | -0
 
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Stellt sich dann natürlich die Frage: Wie kanns dann sein, dass Blitzerwarnungen im Radio weiterhin erlaubt sind?

Wo ist da der Unterschied, ob ich nen Radarwarner mit Sprachausgabe hab oder mir das übers Radio "Vorlesen" lass?
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11.04.2013 11:36 Uhr von rubberduck09
 
+7 | -0
 
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@D_C

70 in der 30er Zone ist auch arg daneben.

Ich kann mich deiner Meinung anschließen, daß solche Überschreitungen definitiv einen Raser definieren.

Aber die Abzock-Blitzer stehen an Stellen wo 10km/h zu schnell wirklich nix machen - aber kassiert wird gnadenlos.

Genauso der Blitzer vor einer Schule - der wird dann Freitag Abends 18:00 aufgestellt. Das hat _NICHTS_ mit Verkehrssicherheit zu tun.
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11.04.2013 11:38 Uhr von GroundHound
 
+5 | -0
 
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Radarwarner sind illegal?
So was aber auch... *lach*
Irgendwie ist mir das sch...egal.
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11.04.2013 11:44 Uhr von D_C
 
+4 | -0
 
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@rubberduck09

Gegen 10 zu schnell sagt auch keiner wirklich was.
In verkehrsberuhigten Zonen ist aber selbst das zu schnell.

Klar gibt es Abzockblitzer, keine Frage.
Am besten sieht man die kurz vor einer Ortsausfahrt, wo man automatisch beschleunigt.

Aber Blitzer an einer Schule NACH 18Uhr ist schon voll daneben.
Und dort wo man welche aufstellen müsste, da stehn dann nie welche.
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11.04.2013 13:07 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -0
 
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Nur der Fahrer darf keinen in Betrieb haben. Das heisst der Beifahrer schon.
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11.04.2013 14:00 Uhr von harz4ler2
 
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Glaubt wer bei mir einen Schnellfahrer entlarvt zu haben, hat er falsch gedacht. Bin ein Alter Knabe mit Behinderung und darf daher nur noch Einspurige Fahrzeuge Fahren mit Höchstgeschwindigkeit von bis 45Km/h - Besitzer von Führerscheinkl.2+3. Null Punkte. // So bin ich mit einem Mokik seit einiger Zeit unterwegs. Die Mobilen Blitzer stehen meist mit Halber Fahrzeugbreite auf dem Gehweg und mit der anderen auf einem Radweg. Zwischen Blitzer und Gartenzaun der Anlieger bleiben meist 20cm freiraum. Der Raum für Fahrrad oder Mofa/Mokikfahrer wird zu 100% vom Blitzerfahrzeug belegt. Zudem steht der Blitzer in unserer Ortschaft, da wo ein Abgesenkter Bordstein ist; Das heißt auch in einer Garagenzufahrt eines Anliegers. Speziel Mofa oder Mokikfahrer müssen bis in Spurmitte der Bundesstraße ausweichen, was häufig zu Gefährlichen Situationen führt. Wahlweise kommt es vor das Mofafahrer Anhalten müssen da eine Vorbeifahrt an dem Blitzer nicht gefahrfrei möglich ist. Viele Verkehrsbehinderungen werden von den Blitzerfahrzeugen Verursacht.
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11.04.2013 14:35 Uhr von SN_Spitfire
 
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@BastB
Man sollte es anders ausdrücken.
Radarwarner werden nicht geahndet. Mir kam bisher noch kein einziger Fall zu Ohren, wo jemandem eine Strafe wegen sowas aufgebrummt wurde.
Bei mir auf dem festinstallierten Navi habe ich keinen Radarwarner, sondern ich werde nur auf POIs (Orte von besonderer Bedeutung) hingewiesen. Was hinter diesen POIs steckt (Bäckerei, Autohaus, Wohnort der Schwiegermutter etc.) geht den Staat einen feuchten Dreck an.

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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11.04.2013 17:49 Uhr von Bud_Bundyy
 
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Was mich stört ist die Frage wie Können 2 Landesverkehrsminister dazu kommen diesen Antrag zu stellen und das mit der Behauptung es würde die Verkehrssicherheit erhöhen?

Bestenfalls Lobbyarbeit schlimmstenfalls Korruption.
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11.04.2013 18:39 Uhr von keineahnung13
 
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Die Warner steigern doch die Verkerhsicherheit.... wenn die Blitzer an den Schulen stehen würden und nicht nur da wo es Geld machen würde...
Stehen sehr oft wo es Bergrunter geht und an stellen wo man nicht mal ein um fahren kann, weil nix ist...
Da kann das schnell einen passieren das er mal 10 zu schnell ist... auf die Masse bringt das viel Geld...

Würde aber vor Schulen geblitzt und der Warner meldet das... würde die Gefahrenzone da schon entschärft da die bremsen da die kein Blitzer wollen, steht nur ein Blitzer da rauschen die halt durch und fahren einen um....

so könnte man es auch sehen... soll ja kein Freifahrtschein zum rasen sein... aber ich sehe eher die Seite das es eher Unfälle vermeiden könnte... weil wenns Blitz kann man ja trozdem noch vorher einen umfahren...
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11.04.2013 20:35 Uhr von LucasXXL
 
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@ harz4ler2 ist schon länger bekannt das Blitzer eine zusätzliche Gefahr für den Strassenverkehr sind. Es gibt ungeübte Fahrer die bein einen Blitz schrekhaft zur Seite wegziehen und den Verkehr gefährden.

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