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Bäumeklettern statt Facebook: So werden unsere Kinder wieder glücklich (Update)

Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie von UNICEF ist in Deutschland rund jedes siebte Kind im Alter zwischen elf und 15 Jahren unglücklich mit seinem Leben (ShortNews berichtete).

Experten der "BILD" wollen dem nun Abhilfe schaffen, indem sie Deutschlands Eltern erklären, wie ihre Kinder wieder zu einem glücklicheren Leben finden können.

Dabei heißt es zum Beispiel, Kinder sollen auf Bäume klettern und Sport machen, anstatt auf Facebook zu posten. Das schütte die fehlenden Glückshormone aus. "Eltern sollten sich aktiv und bewusst jeden Tag Zeit für ihre Kinder nehmen", behauptet einer der Experten.


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WebReporter: crzg
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kind, Update, Facebook, Glück, Klettern
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2013 09:23 Uhr von tafkad
 
+10 | -0
 
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Ach und die Vorschläge sind nun etwas ganz neues? Na, schaut man sich Deutschland an, dann sieht man doch das im großen Stil all das kaputt gemacht wird wo meine Generation früher noch gespielt hat. In Wäldern wird immer mehr verboten, Spielplätze, bekannte Treffpunkte für jugendliche o.ä. werden abgerissen um Geschäfte zu bauen. Schulhöfe werden eingezäunt und sind nach der Schulzeit nicht mehr betretbar usw. Und dann wird sich gewundert das der neue Jugendsport Komasaufen heißt....
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11.04.2013 09:44 Uhr von selflezz1
 
+3 | -0
 
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Word @ tafkad!!!

Die Möglichkeiten sich zu beschäftigen werden genauso wie Treffpunkte für Kinder und Jugendliche vor Ort immer weniger.

Diese verlagern sich auf virtuelle Plätze, welche die Jugend dazu bringt jeden Tag Stunden vor dem Bildschirm zu verbringen.

Das führt dann meiner Meinung nach zwangsweise zu körperlichen Problemen und irgendwann zu Frust.
Da dieser in der Regel aber durch Aktivitäten am PC nicht verarbeitet werden kann, findet die Jugend ihre eigenen Wege sich abzureagieren.


Edit: Nicht falsch verstehen, ich sitze auch einige Zeit in der Woche vor PC und TV! Ich denke das es halt wichtig ist von Zeit zu Zeit den eigenen Kopf und Körper zu gebrauchen. Dann geht es der Seele auch wieder deutlich besser :-)

[ nachträglich editiert von selflezz1 ]
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11.04.2013 09:47 Uhr von DerMaus
 
+2 | -1
 
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Der Großteil meines Umfeldes definiert seine Kindheit primär über mittelmäßige Cartoonserien von SuperRTL.
Wenn ich dann zurückdenke, wie wir als Kinder Baumhäuser gebaut haben und Geheimverstecke im Wald hatten, frag ich mich auch des öfteren, ob mein heutiges Umfeld nicht damals einiges verpasst hat. Ich zumindest habe imho nicht viel verpasst, weil ich als Kind wenig TV geguckt habe.
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11.04.2013 09:53 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -1
 
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Wir haben ab dem Alter 14 in unserer Freizeit nur Musik gemacht, Lieder komponiert und in der Schule und Kirche regelmäßig aufgeführt. Sport und Spielen sind wir aus dem Weg gegangen.
Ich sehe, dass dies auch heute einige machen und sich ihre Zeit nicht mit Facebook kaputt machen.
Wer ein Hobby entwickelt hat keine Zeit für Facebook.
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11.04.2013 10:30 Uhr von Steel_Lynx
 
+2 | -1
 
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Zuerst mal: "Experten der Bild" ist wie "Abiturient der Rüdlie-Schule".

Nicht desto weniger, haben diese "Experten" natürlich recht.

Habe diese Studie gelesen. Soziale-Netzwerke sind so ziemlich das größte Problem, da die jugentlichen heute massiv unter Druck setzen und richtig unter Stress geraten, wenn sie eine Zeit lang nicht online sind.

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