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Offener Hosenstall und Nasenbluten im Meeting - die peinlichsten Büromomente

Einen Großteil des Tages verbringt man auf der Arbeit. Da bleibt es nicht aus, auch mal in peinliche Situationen zu geraten. Autorin Gitte Härter hat nun in ihrem Buch "Peinlich, peinlich ... So blamieren Sie sich selbstbewusst" verschiedene Momente zusammengestellt und erklärt, wie man aus der verfänglichen Situation am besten wieder herauskommt.

Vor dem Chef heulen, den Hosenstall offenlassen oder beim Kollegen-Lästern erwischt werden sind typische Fälle. Oder es kann auch mal passieren, dass man in einem Meeting plötzlich Nasenbluten bekommt. Für den Betroffenen ist das peinlich, die Kollegen werden hingegen eher beunruhigt darüber sein.

Die Expertin rät vor allem dazu, Blamagefälle mit Humor zu nehmen. Sich herauszureden oder vielmals zu entschuldigen vergrößert meist nur das eigene Schamgefühl. Und in solche Situationen kann ohnehin jeder kommen. "Jeder lässt mal einen Furz", meint die Autorin.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Job, Blamage, Furz, Meeting, Nasenbluten
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2013 09:09 Uhr von jschling
 
+7 | -0
 
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Furzen muss sicherlich jeder mal
Nasenbluten hingegen sehe ich doch eher als Berufskrankheit für Manager (und setzt meist kurz nach dem Gang zur Toilette ein :-))
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11.04.2013 20:55 Uhr von OO88
 
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Ich heule mit dem Chef wenn ich heule .
Ich bin der Chef.
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07.05.2013 07:07 Uhr von Fomas
 
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Schon schade wie man heutzutage darauf beacht sein muss, sich bloß auf keinen Fall vor anderen zu blamieren, obwohl man nur ein Affe in Hemd und Anzug ist. Da hat die Werbung, Knigge und Co. mal wieder erfolgreich Ängste hervorgebracht, mit denen sich die Leute gut kontrollieren lassen.

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